Ihr seid doch in der idealen Situation, dass Ihr jemanden zu dem Hund befragen könnt, der sehr genau weiß, wie dieser Hund tickt. Das frühere Herrchen weiß sicherlich, wie es bei dem Hund mit Territorialverhalten, alleine bleiben, Katzen, Bewegungsbedarf usw. aussieht.
Was das andere angeht, haben die meisten Dinge zwei Seiten. Natürlich hat man mit einem Hund gewisse Einschränkungen und mehr Arbeit als ohne. Aber das ist doch bei allen Tieren der Fall. Selbst Fische machen einen Haufen Arbeit. Hunde kann man oft mitnehmen. Das finde ich super.
Was mich persönlich am meisten an unserem Hund stört, ist, dass wir sie für unseren Skiurlaub keine 10 Tage anderswo parken können, weil sie das total blöd findet. Besichtigungen sind auch schwierig, weil immer einer draußen bleiben und auf den Hund aufpassen muss. Wir wechseln uns dann ab. Wir haben schon gesagt, der nächste Hund wird einer, der auch mal für einen Urlaub anderswo bleiben kann, ohne die Krise zu bekommen.
Alles andere rund um den Hund fällt für mich unter "manchmal lästig", aber nicht unter "nervt mich total". Natürlich habe ich auch nicht immer Bock auf Gassi, aber meistens gibt sich das, wenn ich draußen bin.
Ihr könnte ja mal eine List mit Vor- und Nachteilen machen und auf dieser Grundlage weiter überlegen.