Ich wollte auch keinen Hund im Bett. Tja, das wilde Hundetier hat das ganz raffiniert gemacht. Sie hat immer gewartet bis ich geschlafen habe und sich dann ins Bett geschlichen. Zuerst schläft sie immer bei meinen Füssen und am Morgen arbeitet sie sich dann hoch und kuschelt ![]()
Beiträge von she-ra81
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Ich stelle die Frage einmal hier: Im Thread des Wildhundes wurde ja geschrieben, dass der Hund Gefahr läuft geschossen zu werden. Auch mir wurde immer wieder von Leuten gesagt, dass Jäger wildernde Hunde schiessen dürfen. Letztens habe ich einen Jäger getroffen und ihn gefragt, wie die Situation genau aussieht. Geschossen werden darf ein Hund nur, wenn er offensichtlich direkt am Wild war/ist, sprich z. B. Blutspuren am Hund sind, und er muss das fotografisch dokumentieren. Ausserdem darf er nicht schiessen, wenn er z. B. den Besitzer den Hund rufen hört. Hat der Hund kein Wild erlegt, können erstmal nur Verwarnung und Bussen ausgesprochen werden. Erst im Wiederholten Fall kann unter Umständen ein Abschuss erfolgen.
Da ich aus der Schweiz komme, würde mich die rechtliche Situation in Deutschland oder Österreich interessieren.
Und nein, es geht mir nicht darum, diese Regelungen auszureizen, ganz klar. Ich habe hier einen durchaus jagdlich ambitionierten Hund sitzen, bin mir dessen aber bewusst und bemüht, den Hund so zu führen, dass nichts passiert.
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Milch die nach Milch schmeckt
Unglaublich was für Sachen es gibt 
Ich weiß, das ist verrückt
Ich kann auch kein Vollfettjoghurt essen. Da geht aber 1,5%. War auch tatsächlich schon fast immer so. Wobei viele Jahre 1,5%ige Milch ging. Jetzt hängt es von der Sorte ab. Pflanzliche Ersatzmilch schmeckt mir übrigens nicht. Ich trinke aber auch echt wenig Milch, wenn dann mit Kaba.Kein Ding, ich mag Milch überhaupt nicht, schon als Kind nicht (und das als Bauernhofkind) . Dafür mag ich z. B. Haferdrink sehr gerne. Aber Schlagsahne geht immer

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...Ich kann nunr 0,1-0,3%ige Milch trinken. Alles andere schmeckt mir zu sehr nach Milch...
Milch die nach Milch schmeckt
Unglaublich was für Sachen es gibt 
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Ich vermute jetzt einfach mal, dass aggressive Hunde da auch ziemlich schnell aussortiert werden. Kann ja nicht sein, dass die Menschen bei den Versuchen ständig gebissen werden
Da braucht es kooperative Hunde. -
Zu der Ultraschallzahnbürste: Wieso sollte ich diese abartig teure Emmident kaufen? Wenn es um den Ultraschall geht, kann ich doch auch eine von Oral-B oder Philips kaufen, oder?

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Was Kekse? Wo? Nein, ich schliesse mich Karpatenköter an. Für mich ist das nicht so ein grosses Thema, dass ich mich extra dafür abmelden würde

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Ich hab ganz vergessen unsere Baustellen etc. zusammen zu fassen
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Tiny Labrador 18 Monate.
Mit Positiver Sichtweise: Sie kann sich immer besser von anderen Hunden Loslösen und ich merke, das das Anleinen beim gehen eigentlich immer mehr, nur noch eine Routine für mich selbst als Backup ist. Ich glaube sie würde mittlerweile auch ohne Leine locker flockig mit mir mit gehen und nicht mehr spontan, den anderen Hund nochmal für eine Spielrunde Animieren.
Negative Sichtweise: Es könnte immer noch vorkommen, dass sie spontan zu Bekannten Hunden abzischt
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Positive Sichtweise: Sie kann immer Entspannter anderen Hunden beim herum Flitzen zusehen. Kann Lob fürs bei mir bleiben annehmen und lässt sich auch Belohnen.
Negative gesehen: Ich muss immer mit 100% Aufmerksamkeit bei ihr sein, in Situationen wo andere Hunde herum Flitzen, sonst
.Positive Sichtweise: Sie liebt jeden Menschen und alle lieben sie
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Negativ gesehen: Sie kann aufdringlich und Distanzlos sein, wie eine Schmeißfliege
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Das passt perfekt zum wilden Hundetier. Ich sage ja immer, dass an der ein Labrador verloren gegangen ist.Aber es gibt in meinen Augen noch mehr Besitzer, die da einfach eine deutlich großzügigere Auslegung von " der jagt nicht" oder "der hört" haben, als ich.
Das stimmt. Die ältere Dame mit ihrem Galgo. Ja also ne, die hört aufs Wort.
Auch sie: Hund ist im Freilauf, Auto kommt, sie ruft. Hund bleibt einfach mitten auf der Strasse stehen und bewegt sich keinen Millimeter. Aber hey, hört aufs Wort. Klar.
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Der hat einfach die Beisshemmung gelernt und überträgt die auch auf die Rolle. Ich sehe da jetzt kein Problem.

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Mir fällt es schwer beim Junghund von Problemen zu sprechen. Man kennt sich noch nicht richtig, jeder Tag ist ein Abenteuer und die wissen selbst noch nicht wer sie sind.
Solange tendenziell alles besser wird, bin ich da sehr entspann. Und dann kann man Nichts machen und dann sind sie alt

Wie willst du es dann nennen?
Ich würde das wilde Hundetier natürlich nicht als Problemhund bezeichnen, aber wir haben so ein paar Baustellen.
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OK, zugegebenermassen liegt es wohl eher an mir als am Hund
