Beiträge von Ernalie

    Ich gebe ja bekanntlich wenig auf so Tabellen. Meine beiden gehen im Sommer zwischen 20-21 Uhr ins Bett und auch jetzt in den Ferien war der Grosse bereits um 6 wach. Die Kleine schläft wenn man sie lässt manchmal bis 6:30, andermal bis 9. Generell hat sie aber mehr Schlafbedarf als ihr Bruder, immer schon, also quasi seit Geburt an. Sie braucht auch länger zum Aufwachen während der Grosse die Augen auf macht und aus dem Bett springt. Er scheint da nach mir zu kommen und sie nach dem Papa.

    Ich hab auch einen komplett anderen Schlafbedarf als mein Mann. Ich komme meist auf 6 Stunden und bin damit fit durch den Tag, mein Mann braucht seine 8 Stunden (gerne auch mehr) und wenn er sie nicht bekommt ist er gnatschig :rolling_on_the_floor_laughing:

    Bei uns genau andersrum. Ich könnte gerne täglich 9 Stunden schlafen. Mein Mann kommt mit 5-6 aus.

    Seit unsere Tochter da ist gehe ich deswegen oft um 20:30-21 Uhr schlafen, weil unsere Nächte ja immer noch total zerpflückt sind. Kind ist zwar schon 4,5 Jahre alt, aber wir stehen immer noch 2-5 Mal pro Nacht auf. Auch immer noch mit langen Wachphasen zwischen 2 und 5 Stunden.

    Da versuche ich vorher so viel Schlaf zu bekommen wie möglich, sonst überlebe ich den Tag nur schlecht, wenn das Kind mal wieder beschließt, dass 2 Uhr eine wundervolle Zeit ist um in den Tag zu starten. 🙈

    Bei meinem Bruder und mir ist der Schlafbedarf auch so unterschiedlich wie bei deinen Kindern. Ich war schon immer Langschläfer, meine Eltern erzählen mir noch heute, dass sie mich manchmal nach 14 Stunden (!) geweckt haben. Mein Bruder hingegen war eher wie meine Tochter.

    Die Alternative zu früh buchen wäre vermutlich "nix haben" gewesen. Und 12 Grad am STrand finde ich traumhaft! Und das Kind kriegt so auch keinen Hitzschlag.

    Naja. Wir können komplett autark stehen und brauchen keinen Campingplatz. Die Alternative wäre eine Reise in Mittelmeerraum gewesen. Da benötigt man keine festen Buchungen auf Campingplätzen.


    die meisten Campingplätze bieten doch auch jede Menge für kleine Kinder.

    Dieser leider genau gar nichts 😂

    Es hilft jetzt ja nix. Wir werden da wohl hin fahren. Aber irgendwie hab ich mir das anders vorgestellt. 🙄

    und so sind es 10,5 h, wenn wir Glück haben :fear:

    Meine Tochter hat noch nie mehr geschlafen. Mit 10.5 wäre ich glücklich. Wir sind zwischen 8 und maximal 10.

    Merkst du denn das Defizit in seinem Verhalten? Ansonsten braucht er vielleicht auch einfach weniger. Es hat ja nicht jeder Mensch das gleiche Schlafbedürfnis.

    Leider deckt sich meins nicht mit dem meiner Tochter 😂🙈

    Aber genau so sieht es in der Realität doch leider selten aus..

    Ich war jetzt im Laufe meiner Hunde"karriere" in 4 verschiedenen Hundeschulen.

    In der ersten war es tatsächlich so, wie du beschreibst. Die hab ich auch direkt wieder abgebrochen. Die blende ich hier mal aus. Ist auch schon 20 Jahre her.

    In allen anderen absolut gar nicht. Weiß nicht, ob es daran lag, dass ich nach dem ersten Mal genau wusste, was ich NICHT will, oder ob die Zeiten sich dahingehend geändert haben und es die Schlimmen gar nicht mehr so oft gibt.

    In der letzten, in der ich war, bestand die (feste) Gruppe aus nur 4 Teilnehmern. Da wurde generell extrem gut moderiert und sehr individuelles Training ermöglicht, was ich wahnsinnig toll fand. Da hab ich dann auch noch einen Mantrailing Kurs gemacht. Und würde diese Hundeschule immer wieder empfehlen.

    In der vorletzten Hundeschule war die Gruppe größer, da wurden aber vorab Kleingruppen festgelegt, die dann einzeln moderiert wurden. Auch 3, maximal 4 Hunde gleichzeitig. Da hab ich zwar auch abgebrochen, das lag allerdings nicht am Freispiel, das fand ich für die Anzahl Hunde tatsächlich ziemlich gut organisiert. Mir hat es nicht gefallen, dass es ein fortlaufender Kurs war, wo immer wieder neue Teilnehmer dazu gestoßen sind. Leider ist dies eine der größten Hundeschulen der Stadt und daher haben die irren Zulauf. Die Gruppen sind wahnsinnig groß und leider wurden daher oft Fehler im Training übersehen. Wie zB ein Teilnehmer, der seinen Hund fortlaufend fürs Bellen belohnt hat.

    In allen Hundeschulen ging der "Freispiel"-Teil nur 5-10 min. Wobei ich glaube, dass es eher 5 als 10 waren. Speziell wurde darauf geachtet, dass die Hunde untereinander freundlich kommunizieren. Es wurde sehr schnell eingegriffen, wenn einer unhöflich wurde, es zu wild wurde oder irgendwas anderes nicht gepasst hat. Also nirgends diente das zum "untereinander quatschen"

    Also ich glaube, wenn man weiß, was man will (und was nicht) findet man schon eine Hundeschule, die passend ist. Und dann ist auch das verteufelte Freispiel eine positive Erfahrung mit viel Lernwert.

    Ich muss auch mal jammern. Auch, wenn ich mir das Problem selbst eingebrockt habe..

    Boah, ich ärgere mich inzwischen echt so sehr, dass ich in einem Anflug von Torschlusspanik so früh den Urlaub gebucht habe, weil Pfingsten ist und alle Campingplätze mega voll (dass wir auch ohne Campingplatz klarkommen hab ich da noch gar nicht realisiert).

    Und vor ein paar Wochen dachte ich dann schon, dass ich eigentlich auf Holland gar keine Lust habe.. Und da waren die Stornogebühren aber schon bei 80%, das wollte ich nicht.

    Und jetzt gucke ich in die Wettervorhersage und es sind einfach mal stabile 12 Grad angesagt... 😩😩 Jetzt hab ich

    a) keinen Bock auf Holland.

    Und b) noch weniger Bock auf 12 Grad beim Campen mit Kleinkind. Für mich alleine oder mit meinen Mann zu zweit wäre das voll okay. Aber den ganzen Tag draußen bei 12 Grad mit ner 4-jährigen ist jetzt irgendwie doch nicht so erquickend.

    und c) ärgere ich mich über mich selbst, dass ich wieder mal nicht abwarten konnte.

    Ich würde ohne die Stehhöhe durch das Aufstelldach auch regelmäßig fluchen 😄

    Eine Frage mal nur an die, die überhaupt Alkohol trinken: Welche Rolle spielt für euch Alkohol beim Camping?

    Wenn ich mich auf CP und Womostellplätzen umsehe, sind Camping und Wein oder Bier scheinbar fest verbunden. Gestern hatte ich Niederländer neben mir, die haben - ganz klischeehaft - natürlich gekifft.

    Wie häufig trinkt ihr Alkohol beim Campen? Gibt es da einen Unterschied zum Alltag zu Hause?

    Das ist tatsächlich ein Grund, warum wir mit unseren Freunden äußerst selten losfahren. Ich trinke ja selbst auch Alkohol (vor allem Wein) mein Mann gar nicht. Aber für unsere Freunde gehört es unbedingt zum Camping dazu und wir mich hat das zwanghafte Öffnen der Weinflaschen morgens um 10 schon was richtig Abstoßendes. Und das, obwohl ich selbst ja einem feinen Tropfen nicht abgeneigt bin 😄

    Kiffende Menschen wird man wohl auch hierzulande jetzt häufiger auf Campingplätzen treffen 😉

    |) Das wäre mir auch zu eng. :lol:

    Aber gut, die Ansprüche sind eben vollkommen unterschiedlich. Freunde von uns reisen zu zweit mit großem Auto und großem Wohnwagen und finden das schon wenig, während wir zu dritt mit Hund alles in einen kleinen Van bekommen und jetzt auch nicht bis unters Dach vollgestopft sind. Die haben aber auch VIEL mehr mit als wir.

    Wie ich immer sage: Es gibt so viel unterschiedliches Equipment, weil es so viele unterschiedliche Ansprüche gibt.. Und was für mich gut ist, muss für jemand anderen noch lange nicht gut sein.

    Daher empfehle ich immer, wenn jemand fragt, sich mal was zu leihen und es erstmal zu probieren.

    Hier zB sind wir voll beladen für eine Woche. Mehr nehmen wir auch nicht mit, wenn wir länger fahren. Wir waschen dann nach einer Woche immer mal.

    Im Mai machen wir Fahrradurlaub, dann hat hinten noch der Anhänger für den Hund Platz

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    Also in unserem hätten schon alle Platz. Und wir haben auch einen Van in Bulligröße.

    Wir haben ein Aufstelldach und dort können 2 schlafen. Meistens schläft dort einer zusammen mit dem Kind. Ich hab aber auch schon mit meinem Mann zusammen da geschlafen und das ging schon auch besser als gedacht.

    Unten haben wir eine Campbox mit einer Bettkonstruktion, die auf 140 erweiterbar wäre.

    Okay, wir haben nur einen Hund. Die schläft unter dem Bett unten. Aber theoretisch wäre da noch mehr Platz.

    Wenn's regnet kann man sogar in einer kleinen Sitzgruppe unten sitzen, dort auch kochen, etc. Zu dritt bequem, zu viert eng, geht aber auch.

    Wenn man nicht gerade der Typ "ich brauch immer passende Schuhe zum Pullover" ist, geht das an sich sehr gut. Klar, ein bißchen Rumgeräume hat man in einem Van immer. Aber für uns ist das so aus verschiedenen Gründen die passende Größe. Der Platz ist absolut ausreichend und dafür bekommen wir maximale Alltagstauglichkeit in der Großstadt und die Möglichkeit, damit in wirklich jede Stadt rein zu fahren, jede Straße zu nutzen und immer flexibel zu sein.

    Nachteil: einfach Mal am Wochenende weg und irgendwo an den Straßenrand stellen geht nicht. Das Aufstelldach ist schon sehr verräterisch. Also genau das, was pony82 möchte , geht damit eigentlich nicht, weil Wildcamping bei uns leider nicht erlaubt ist. Da muss man aber auch mit jedem Fahrzeug aufpassen. Das geht auch mit einem Dachzelt nicht.

    Aber ich denke, mehr als die gewünschte Größe, ist hier das Budget ein Problem. Da fällt mir als sinnvoller Kompromiss wirklich nur das Dachzelt ein. Habe neulich eine Familie mit einem 12 jährigen Kind und 2 Hunden gesehen. Menschen alle im Dachzelt, Hunde im Auto. Bei Regen haben die ein Problem. Ansonsten wirkten sie sehr zufrieden damit.

    Bei den älteren Modellen, die dann vermutlich für 10.000€ möglich wären, ist oft ein fester, individueller Ausbau drin. Da wird's vermutlich für so viele Menschen wirklich schwierig mit den Schlafplätzen.

    Was ausleihen um es zu testen wäre vermutlich gut. Weiß aber nicht, ob das mit 3 Hunden geht.