Beiträge von Ernalie

    Vor allen Dingen wird ja ein Jugendamt nicht den Hund einziehen um die Situation zu entschärfen, sondern (wahrscheinlich nicht, aber wenn überhaupt) die Kinder

    Nein. Wahrscheinlich eher nicht, wenn es keine anderen Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdung gibt außer dem Hund. Dieses Märchen, dass das Jugendamt immer ganz schnell Kinder einzieht, muss echt langsam mal aufhören. Es hält nämlich einen Haufen Familien in brenzligen Situationen davon ab, sich Hilfe zu holen.

    Ich kenne selbst einen Fall, aus meinem beruflichen Umfeld, wo ein Hund abgegeben werden musste, weil die Kinder gefährdet waren. Wie das dann praktisch gelaufen ist, wer sich um die Abgabe gekümmert hat und was aus dem Hund geworden ist, weiß ich aber nicht.

    Der Groschen ist also gefallen.

    So wie ich das hier lese, läuft der Hund ohne Maulkorb rum und ist zusammen mit Kind auf Sofa und Bett.

    Meiner Meinung nach könnte der Groschen noch weiter fallen.

    Ob die Situation jetzt so ernst ist, dass man das Jugendamt (oder sonstwas für ein Amt) einschalten muss, können wir hier ohnehin alle nicht beurteilen. Ich für mich kann sagen, dass ich, wenn ich ernsthafte Bedenken um die Unversehrtheit von Kindern hätte, keine Scheu hätte, jemandem "das Amt auf den Hals zu setzten", wenn Gespräche nicht helfen. Aber das ist eher grundsätzlich gemeint, nicht auf diese Situation bezogen , weil ich sie nicht beurteilen kann.

    Anpassung der Beiträge bei der Hanse Merkur

    ab dem 24.06.2025 zahle ich 526,74 € jährlich in der Vollversicherung mit 250 € SB. Wir haben außer der Vorsorgepauschale noch nichts in den 2 Jahren eingereicht...

    Als ich im Januar auf die jährliche Zahlung umgestellt habe, wurde der jährliche Beitrag mit 470,30 € angegeben und die erwartete Erhöhung aufgrund des steigenden Tieralters am 24.06.2026 mit 512,43 €.....da sind wir ja jetzt schon drüber...ich überlege auf eine reine OP-Versicherung umzustellen, da (toitoitoi) das Quittentier bisher pumperl-gesund ist und einen starken Magen hat :D

    Finde den Betrag tatsächlich trotz Erhöhung extrem niedrig. So viel hab ich für Lena schon vor 15 Jahren bei der AGILA bezahlt mit einer Deckelungssumme von 1000€ pro Jahr.

    Würde mich nicht wundern, wenn da noch mehr Erhöhungen kommen. Das kann ja kaum wirtschaftlich sein.

    Während die treudoofen Hunde dastehen, einen Bindfaden als absolut unüberwindlichen Zaun anerkennen, nicht diskutieren, weil "wenn Mutti das sagt, dann wird das schon stimmen" und "naja, dann geht das halt nicht".Ich würde sowohl Lena als auch Karla als echt pfiffige Hunde einordnen. Aber beide waren/sind eher so, dass sie gern einfach machen, was "Mutti sagt".

    Das ist für mich eher "will to please" als treudoof.

    Ich würde sowohl Lena als auch Karla als sehr pfiffig bezeichnen. Beide waren/sind aber eher so, dass sie gern einfach machen, was "Mutti sagt".

    Zum Vergleich mein ehemaliger Rüde Aaron: ebenso schlau aber mit wesentlich weniger "will to please": hinterfragt erstmal alles

    Die Kombi aus schlau und wenig will to please ist natürlich.. interessant 😄

    dass wenn sie nicht genug bekommen hat und/oder ich sie wegen Arbeit viel fremdbetreuen musste, sie neurotisch wurde.

    Jeder Hund braucht Gassi und etwas Beschäftigung, aber zwischen 'bisschen Kong auslecken' und mantrailing sind die Unterschiede gewaltig.

    Kenne keinen Hund, der mit "bisschen Kong auslecken" als Beschäftigung zufrieden ist.

    Hunden, die man nie haben will. Da schrieb eine userin "Hütehunde! Dieses Geglotze!!" Ich lache da heute noch drüber.

    Es stimmt leider. Es ist toll, wirklich toll einen Hund zu haben, der sich derart an einem orientiert. NIE hatten wir die Sorge, dass unsere Hunde abhauen. Aber, mein Gott, es ist so anstrengend. Denn es geht wirklich 365 tage und fast 24/7.

    Hol Dir keinen Arbeitshund" - tja nur leider ist alles was größer ist als kniehoch mal ein Arbeitshund gewesen, der hütet, jagt oder beschützt. Choose your poison.

    Naja. Man könnte auch die Rasseeigenschaften des Hundes anerkennen und in Bahnen lenken, mit denen der Hund zufrieden ist und Mensch auch. Wenn ein Hund ständig alles hütet, jagt oder beschützt, dann ist sowieso was schief gelaufen. Ich kenne auch keinen Border, der 24/7 glotzt. 🤷🏻

    schlau. Schlaue Hunde sind einfach anstrengend. Sie brauchen mehr - und, ja, man nimmt sich vor abends noch Kopfspielchen zu machen, aber boa ey, weisst Du wie anstrengend es ist, 13 Jahre lang jeden Abend da nen Hund stehen zu haben der ncoh was will? Das sind 4745 Tage.

    Wenn ich deinen Beitrag so durchlese, hab ich das Gefühl, du willst gern einen dummen Hund, weil der nix braucht und nix macht, was du nervig findest. Das wird wohl so nicht aufgehen. Alle Hunde brauchen Erziehung und Auslastung damit sie glücklich sind. Das, was du da von deinem Hund oder dem deiner Freundin erzählst, kenne ich von keinem Hund. Und ich kenne schon einige Hütehunde. Das kenne ich maximal von den Bordern, die damals in der "Schwemme" vor ca 20 Jahren angeschafft wurden, als es immer hieß: "auslasten, auslasten, auslasten, die musst du tot bekommen". Die sind dann genau solche Junkies geworden. Oder die, die überhaupt gar keine Anleitung bekommen, die glotzen dann halt auch 24/7.

    Würde mich schon interessieren, welcher Hund deine Wünsche erfüllt.

    Ich habe einen Labrador/Pudel-Mischling. Sehr schlau. Sehr viel will to please. Mischung aus ehemaligen Arbeitsrassen. Hat ein bisschen Jagdtrieb und lernt gern und mit großer Aufmerksamkeit Dinge. Ist aber ansonsten sehr genügsam, sozial-kompatibel, ausgeglichen, kinderfreundlich , unerschrocken und wird gerade zum Therapie-Begleithund ausgebildet. Einen einfacheren Hund hatte ich noch nie. Sie ist quasi ein kompletter Selbstläufer, solange sie etwas Anleitung bekommt. Als dumm würde ich sie definitiv nicht bezeichnen.

    Danke dafür! Es ärgert mich auch kolossal, wenn die gesamte Verantwortung der Orga und, noch schlimmer, dem Hund in die Schuhe geschoben wird.

    Hab ich nicht. Ich habe nicht gemeint, dass die Orga die ganze Verantwortung trägt. Ganz bestimmt nicht. Aber ich finde es dennoch unmöglich, sich da jetzt komplett rauszuziehen. Wenn dieses: "der Hund bleibt für immer unser Eigentum, damit wir immer alles mitbestimmen dürfen" nicht nur einseitig ist, dann sollte sich in meinen Augen eine Orga auch beteiligen, wenn's nicht gut läuft und wie hier, echte Schwierigkeiten bestehen.

    Damit meine ich in keinster Weise, dass die die volle Verantwortung tragen.

    Ich weiß aber, wer auf keinen Fall die Verantwortung trägt. Und das sind die Kinder, die jetzt hier beschützt werden müssen.

    Ich würde auch alle Register ziehen und alle möglichen Stellen kontaktieren, die auch gefährliche Hunde nehmen. Alle "xx in Not-vereine, alle Tierheime, alle social media Tierschützer. Selbst bei social media posts erstellen und verbreiten. (Überall, jeden verlinken, der was mit Tierschutz am Hut hat) Da würde ich jetzt einfach Mal die Unversehrtheit meiner Kinder an allererste Stelle stellen und überall sehr deutlich machen, dass die Situation zu Hause für die Kinder brandgefährlich ist.

    Es gibt alleinstehende Menschen, die sich mit solchen Hunden auskennen.

    Und, auch wenn es hier nicht hilft, ist es Mal wieder ein super Beispiel für den "grenzenlosen" Tierschutz, den Vereine gerne betreiben. Irgendwelche dubiosen Klauseln mit Eigentumsvorbehalt in die Verträge schreiben um am Ende noch unbedingt die Finger irgendwo drin zu haben, aber wenn wirklich mal Not besteht, sich rausnehmen. Unmöglich.

    Okay, es wird ein fertiger.

    Ich liebe meinen Job, meine beruflichen Kontakte.

    Heute früh habe ich einen Händler kontaktiert bzgl. eines Pössls. Mein Außendienstler des Vertrauens ist durch Zufall gerade auf dem Weg zu einem unserer Händler, der auch Pössl vertreibt. Mit dem schaut er sich das Inserat direkt mal an und bespricht das Auto mit ihm.

    Das heißt, im Laufe des Tages bekomme ich sogar direkt ein Feedback, ob das Auto was taugt oder nicht. Mein Außendienstler wohnt auch nur ne halbe Stunde von dem Auto entfernt und ist bereit für mich da vorab hin zufahren (für mich steht das Auto 650km entfernt) und sich das Auto dann auch mal live anzuschauen, ob sich der Weg für mich tatsächlich lohnt.

    Bin gerade tierisch nervös…..

    Ich gebe zu, ich wäre skeptisch, wenn so viele Männer bereit sind,.so viel Energie und Zeit in einem Wunsch einer Frau zu stecken. 🙈

    Das ist ja gerade ein Projekt für die ganze Firma. Und persönlich kenne ich niemanden,.der bereit wäre, für jemand anderen einen Van auszubauen ohne dass es sein Job wäre. Weil ein Eigenausbau einfach ein irre großes Projekt ist.

    Vielleicht hast du auch einfach nur sehr viele, exorbitant freundliche Kollegen voller Nächstenliebe mit Drang zur Aufopferung. Aber ich finds schräg.

    Ich persönlich würde das nicht nutzen und lieber was Fertiges kaufen. Dann bist du am Ende auch niemandem irgendwas schuldig. Wenn du ein Modell gefunden hast, was in Frage kommt, such dir ein Forum dazu. Da bekommt man schnell einen Eindruck von den Schwachstellen des Autos. In Facebookgruppen kann man auch Mal nachfragen wie die Erfahrungen sind.

    Mach dir vorher klar, was deine Bedürfnisse sind. Wenn du zb autark sein willst, achte auf die Größe der Aufbaubatterie und dass es möglichst eine LiFePo4 ist. Solaranlage brauchst du, wenn du gar nicht extern laden möchtest. Sowas zB.

    Das Thema taucht ja immer wieder auf, und viele machen sich ernsthaft Sorgen. Ich hab mich mal intensiv damit beschäftigt.

    Kurz gesagt: Gasangriffe auf Camper sind extrem unwahrscheinlich – eher ein moderner Mythos als echte Gefahr.

    Die Narkosegase (z. B. Isofluran, Halothan) wirken nur in sehr engen Dosierungen. Zu wenig – keine Wirkung. Zu viel – lebensgefährlich. So etwas gezielt und sicher über ein Lüftungsgitter einzuleiten, ist nahezu unmöglich.

    Die Wirkung der Betäubung mit Gas reicht 30min, maximal eine Stunde. Also würde man danach auch nicht sonderlich lange schlafen.

    Wohnmobile sind nicht gasdicht – durch Spalten und Lüftungsgitter würde sich das Gas verflüchtigen oder nie gleichmäßig wirken. Was es wiederum schwierig macht, jemanden zu betäuben aber nicht zu töten.

    Technisch extrem aufwendig: Um das überhaupt zu versuchen, bräuchte man medizinisches Equipment, Atemschutz, Erfahrung im Umgang mit Narkosegasen – und einen ziemlich großen Gasvorrat.

    Die Kosten: Für einen Camper mit ca. 10 m³ (was eher ein kleines Wohnmobil ist) Volumen bräuchte man rund 1,5–2 Liter Isofluran.

    Preis: ca. 150–250 € pro Liter. Mit Ausrüstung und Transport locker 400–600 € oder mehr – für einen Einbruchsversuch, der wahrscheinlich nicht Mal erfolgreich sein wird. Oder aber jemanden töten würde.

    Das macht schlicht keinen Sinn.

    Kein einziger Fall wurde toxikologisch bestätigt. Polizei, Toxikologen und Anästhesisten sagen unisono: Es gibt keine Beweise. Symptome wie Benommenheit oder Schwindel lassen sich auch anders erklären – z. B. durch stickige Luft, Kreislaufprobleme oder den Schock nach einem Einbruch.

    Zum Nachlesen:

    https://www.adac.de/news/gasangriff-wohnmobil/

    https://www.polizei-beratung.de/startseite-und…auf-wohnmobile/

    https://www.test.de/Camping-mit-de…heit-5814562-0/

    Prof. Dr. Smollich (Pharmakologe):

    Externer Inhalt www.instagram.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.