Beiträge von Ernalie

    Solche Termine habe ich noch nie benötigt. Bei mir ging es eher um Frauenarzt, Zahnarzt, Allgemeinmediziner.

    Meine Hausärztin nimmt zum Beispiel noch Patienten auf. Ich bin da seit 2 Jahren weil ich bisher nie einen Hausarzt hatte. Ich habe damals rumtelefoniert und sie ist die einzige, die noch Patienten aufnimmt. Egal ob privat oder Kasse. Und kein anderer Allgemeinmediziner hat mich "trotz" privat versichert noch aufgenommen.

    Das ist tatsächlich krass. Zumal ich recht viele Kontakte im Allgemeinmedizin-Bereich habe und weiß, dass das in meiner Gegend definitiv nicht so ist. Und immerhin wohnen wir schon mal in der gleichen Stadt xD Verrückt, dass es innerhalb einer Stadt so unterschiedlich sein kann.

    Ich habe aber in den fast 7 Jahren, die ich privat versichert bin, noch nie das Gefühl gehabt, anders behandelt zu werden. Ich warte genauso wochenlang auf irgendwelche Termine. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Manchmal wissen privat versicherte Menschen nicht, dass die gesetzlich versicherten Menschen NOCH länger warten.

    Ich hab mal kurz übergangsweise in einer großen Uniklinik gearbeitet. Da war die Wartezeit für privat versicherte Menschen bei ca. 3-5 Monaten für einen Facharzttermin in der Spezialsprechstunde, je nach Krankheit. Wenn die Patienten dann gesagt haben: "was? so lange, aber ich bin privat versichert", haben die am Telefon zu hören bekommen, dass gesetzlich versicherte Menschen leider meistens gar keine Chance mehr haben, einen Termin zu bekommen, weil die Wartezeiten 1-3 Jahre sind

    Was die nicht zu hören bekommen haben, aber was leider wahr ist: (und sie leider deswegen keine Chance haben, weil sie dann meistens schon gestorben sind...).

    Traurig, aber wahr. In manchen Bereichen ist unser Gesundheitssystem noch viel kaputter, als man denken mag..

    Ich vermute da Unsicherheit und Hilflosigkeit, grade Pudel haben ja n recht dünnes Häutchen..

    Vermute ich auch. Wie soll der Hund sich da auch auf den Besitzer verlassen können, wenn der dauernd aufs Handy starrt.

    Wollte damit nur sagen, dass ich auch beobachte, dass vermeintlich "unproblematische Rassen" bei Führungslosigkeit auffälliger sein können als Rasse, die eher als Spezialisten gelten.

    Wobei jetzt ein Weimaraner in der Großstadt auch nicht MEINE erste Wahl wäre. Aber wer weiß, was die Leute sonst noch so mit den Hunden machen.

    Und jetzt kommts. Kein einziger ist negativ auffällig. Wenn überhaupt, fallen sie mir positiv auf. Insbesondere die Vizslas wirken auf mich wie dreifach besser erzogene Labradore (von denen laufen hier zwei Aggro-Exemplare rum). Insbesondere die Silber-Labradore fallen durch Unverträglichkeit und Leinenausrasterei auf.

    Ich glaube, das kommt tatsächlich auch ein wenig auf die Art der Halter an. Ich glaub, jeder Hund kann negativ auffällig sein, wenn sich die Leute einfach "ist ja so ein toller Familienhund"-mäßig einen Hund anschaffen und dann nix mit denen machen.

    Hier in der Gegend sind tatsächlich 2 Pudel mega ätzend. Keifen alles an was auf 100m an denen vorbei geht. Was natürlich in der Großstadt echt super ist.. Aber die Halter hängen halt auch am anderen Ende der Leine am Smartphone, während die Hunde alles ankeifen. Wenn überhaupt erwachsene Menschen mit denen unterwegs sind. Oft sieht man nämlich auch so 10-jährige Kinder. |)

    Verrückt, wie unterschiedlich das ist.

    Bei uns gibts gar keine Huskys, etc. Mag vielleicht daran liegen, dass ich hier in der Stadt wohne. Hier gibts nen Haufen Pudel und Doodle. (Wovon wir ja auch einen haben |) :lol: ).

    Vereinzelt gibts hier noch: Dackel, eine Französische Bulldogge, einen spanischen Wasserhund und neulich hab ich tatsächlich mal eine einmalige Begegnung mit einem Tier gehabt, was aussah, wie eine sehr schlanke Version eines Kangals :ka:

    Ich finde, dass es auch eigentlich total egal ist, ob das Opfer sich falsch verhalten hat. Ich kann ja nicht von jedem Menschen (insbesondere von Kindern nicht) erwarten, dass er sich genau mit Hundeverhalten und den möglichen Reaktionen auskennt. Und nicht nur das, sondern sich im besten Fall auch in Paniksituationen immer rational und richtig verhält. Ich sehe es als die Aufgabe des Hundehalters dafür zu sorgen, dass der Hund entweder damit klar kommt, dass Menschen sich manchmal unberechenbar verhalten, oder ich den Hund ausreichend sichere, wenn er nicht damit klar kommt.

    Das ist mittlerweile normal. Leider!

    ilt natuerlich nicht fuer alle Hunde. Manche sind ja Lassie und der Biss war ein Unfall beim erste-Hilfe-leisten des Hundes :ironie2:

    Ich wohne in Hannover.. Alter Schwede, was ging hier ab als 2018 Chico eingeschläfert werden sollte.

    Mahnwachen wurden gehalten. Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der TiHo bekamen Morddrohnungen. Ich meine, es wurde sogar im Tierheim eingebrochen. Der Slogan war: "er ist unser Held, unser Freiheitkämpfer, unser Chico Guevara".. Ernsthaft!! Der Hund hat 2 Menschen getötet!

    Social Media ging durch die Decke. HUNDERTTAUSENDE setzten sich gegen die Einschläferung ein.

    Wie blind kann man bitte sein? Was soll man denn tun mit einem Hund, der seine Besitzer getötet hat?

    Na deswegen gibt man dem Hund ja halt auch keinen "Ast" sondern zB Olivenholz. Aber drauf achten, dass es nicht in Olivenöl getränktes Holz ist sondern wirklich Holz vom Olivenbaum.

    Auch Kauwurzeln können nicht zerlegt werden.

    Da schaben die Hunde schon was ab. Ich schätze mal, dass das unverdaut wieder ausgeschieden wird. Und es ist auch nicht viel. Meine Hündin hat ihr Olivenholz jetzt seit 3 Monaten. Sieht so aus:

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