Ich lese hier nur still mit da ich noch keinem Welpen hatte aber es stimmt nicht, dass er keine Infos gegeben hat. Er hat geschrieben wann/ wie lange der Freilauf ist, dass es ohne schleppleine ist und wie oft er den dummy wirft. Und beim lesen ist es auch schon frustrierend wenn dann immer die Behauptung kommt dass es keinen freilauf gibt.
Und dass es nur darum geht dass man sich beschweren will finde ich auch nicht sonst würde man ja nicht immer Fragen stellen.
Bitte was?
Das möchte ich jetzt aber mal klarstellen.
Würde es mir darum gehen, mich zu beschweren, würde ich andere Themen dafür nutzen. In der Regel geht es mir hier darum, dem Hund (und den Menschen) zu helfen. Ich habe auch nicht behauptet, dass es keinen Freilauf gibt. Ich habe genau deswegen NACHGEFRAGT. Mehrmals. Und nicht nur ich. Dir Frage wurde konsequent ignoriert. Was soll man da denken?
Die Frage, WIE der Feinlauf ist, finde ich sehr wichtig. Denn Freilauf mit Training (hier Apportieren, woanders vielleicht Rückruf, Aufmerksamkeit, etc) ist nicht ausgleichend und entspannend für Hunde. Und eben WEIL ich mir kein Urteil erlauben möchte ohne die entsprechenden Fakten, frage ich doch.
Eine Frage gleich als Angriff zu verstehen ist auch etwas.. strange. Aus meiner Sicht. Ich bin aber auch eher aus der sachlichen Fraktion und höre nicht so sehr auf den Appellohr.
Ich antworte da konsequent nicht drauf, weil ich’s nicht mehr lesen kann. Und wenn ich in 2 Wochen das nächste Thema Frage, wir 30 Beiträge weiter sind, fragt der nächste „und wann darf er mal tun was er möchte“
Nunja. Ich sag's Mal so. Du möchtest hier gern Hilfe und Tipps. Das ist voll legitim und dafür ist das Forum auch da. Du profitierst hier aus dem Wissen von sehr vielen, sehr erfahrenen Menschen. Viele nehmen sich hier Zeit, über eine Situation nachzudenken, die nicht ihre eigene ist. Bringen Impulse ein, Ideen und stellen Fragen. Diese Menschen haben für sich selbst NICHTS davon. Sie machen das, weil sie gern helfen. Ich finde, da könnte die Mentalität schon eine andere sein als "ich hab das vor 50 Seiten schon Mal geschrieben, mach ich jetzt nicht mehr". Ich verfolge den Threads von Anfang an, ja, du hast das tatsächlich Mal geschrieben, fällt mir jetzt auch wieder ein. Habe ich auch wirklich vergessen, denn mein eigenes Leben fordert meinen Kopf auch manchmal ganz schön. Wenn dann mehrere Leute die gleiche Frage nochmal stellen, könnte man sie meiner Ansicht nach auch einfach beantworten.
Ich versuchs nochmal konstruktiv:
Manchmal haben wir ein anderes Verständnis vom Freilauf als das, was für den Hund tatsächlich entspannend und ausgleichend ist. Es geht darum, dass er wirklich einfach nur seine Sachen machen kann. Ohne Einwirkung von außen. Keine Reglementierung, keine Regeln, kein Training von Übungen. Manchmal ist das schwer zu ermöglichen, weil die äußeren Umgebung das schlecht erlauben. Manchmal muss man dafür mit dem Auto irgendwo hinfahren, wo der Hund möglichst sicher agieren kann. Du kannst ja für dich selbst noch mal hinterfragen, ob das, was ihr momentan als Freilauf macht, wirklich ausreichend ist und von den Rahmenbedingungen her so, dass man wirklich möglichst wenig eingreifen muss. Ich persönlich finde alle zwei bis drei Tage schon ein bisschen zu wenig.