Beiträge von Ernalie

    Passt sie vielleicht vor die Rücksitzbank? Die brauchst du ja grundsätzlich nicht. Könnte man ggf sogar ausbauen dafür.

    Ich kenne Schottland gut. Und ich kenne Camping mit Zelt und Van gut.

    Ich würde nach Schottland definitiv nicht mit dem Zelt fahren. Ich nehme an, dass du deinen Urlaub so machst, wie wir ihn früher gemacht haben. Rumreisen. Zelt ist saunervig morgens oder vormittags abzubauen. Gerade in Schottland. Alles ist klamm und feucht.

    Ich finde Reisen im Zelt wahnsinnig unflexibel. Dauernd alles auf- und abbauen.. gerade wenn man alleine ist, wäre mir das zu blöd.

    Beim Van haste einfach immer alles an Ort und Stelle. Besser geht's doch gar nicht.

    Was Größeres als einen bulliartigen Van würde ich in Schottland auf keinen Fall nehmen.

    Ich hab noch nicht ganz verstanden, warum du die Hunde rein heben musstest und wohin. Wir haben einen Van und Karla springt einfach alleine rein. Der ist ja vom Einstieg an den Seitentüren niedriger als jedes andere Auto. 🤔

    Oh, das kann ich auch. Ich bin nämlich bei der Geburt auch um ein Haar gestorben. Allerdings hatte das mit der Präeklampsie nichts zu tun.

    Die Möglichkeiten heute sind einfach andere als früher. Überwachung sichert das komplett ab.

    Dafür ist es sogar gut, wenn man um die Neigung dazu weiß.

    Das war tatsächlich auch nur gut gemeint. Verstehen kann ich das voll und ganz.

    Ich hatte das auch nicht so gelesen, dass du es irgendwie anders als gut gemeint hättest. :bussi:
    Deinen Post fand ich sehr positiv und ermutigend.
    Ich wollte nur darlegen, wie stark diese Sorge/Angst sein kann und dass ich es verstehe, wenn man sich trotz der heutzutage besseren medizinischen Versorgung gegen einen weiteren Versuch entscheidet.

    Ich wollte es aber gern erklären, weil ich weiß, dass geschriebene Worte oft schief rüber kommen, wenn man -wie ich- kurze Formulierungen bevorzugt. Über den Laptop fällt es mir leichter. Am Handy bin ich manchmal einfach zu kurz in den Ausführungen.

    kann ich die Angst gut verstehen.

    Oh, das kann ich auch. Ich bin nämlich bei der Geburt auch um ein Haar gestorben. Allerdings hatte das mit der Präeklampsie nichts zu tun.

    Die Möglichkeiten heute sind einfach andere als früher. Überwachung sichert das komplett ab.

    Dafür ist es sogar gut, wenn man um die Neigung dazu weiß.

    Das war tatsächlich auch nur gut gemeint. Verstehen kann ich das voll und ganz.

    Ich hatte mir immer 3 Kinder gewünscht, aber nachdem meine Mutter bei mir eine Präeklampsie hatte, ich bei meinem Sohn lt. Gyn kurz davor war ist mir die ganze Sache schlicht zu riskant. Also bleibt es bei einem.

    Aber wenn man das weiß kann man doch alles dafür tun, dass die schlimmen Auswirkungen gar nicht erst auftreten.

    Ich hatte eine und es verlief bis kurz vor Schluss alles normal. Habe halt regelmäßig Doppler Ultraschall gehabt, um die Versorgung des Babys zu prüfen. Und ein Blutdruckmessgerät für zu Hause.

    Also nicht, dass ich deine Entscheidung in Frage stellen möchte. Aber es.gibt da Möglichkeiten.

    Ich würde auch einen stellplatz mit Wattblick nehmen 😂

    Aber ja. Wir haben inzwischen eher in Richtung Bauernhof und Badesee gesucht.

    Nächstes Mal dann vielleicht Ostsee.

    Wir haben mal bei Magdeburg auf einem CP gestanden, der hatte einen schönen Baggersee mit angelegtem Strand drumherum. Hunde waren willkommen und der Platz sehr weitläufig, nicht parzelliert und trotz Sommerferien nicht sehr voll. Wenn das was für euch wäre, würde ich mal versuchen ihn im Netz zu finden.

    Sehr, sehr gerne!

    Ebenso weiß ich das es keine Züchter Welpen zum Ramschpreis gibt das ist mir deutlich bewusst.

    Aber ich sehe ein Unterschied in Geld reinstopfen in Leute die ein Hund versaut haben und los werden wollen.

    Du suchst halt aber einen Hund, der nicht "versaut" wurde. Und die findet man vermutlich eher nicht für 250€ auf Kleinanzeigen.

    Nicht falsch verstehen, ich habe (nach gründlicher Prüfung der Gegebenheiten) nichts gegen Vermittlung über solche Portale. Das Ding ist nur, dass die unkomplizierten Scheidungsopfer einfach super schnell vermittelt sind. Die landen meistens doch nicht mal auf so einer Plattform.

    Ich habe mich, als meine Hündin gestorben war, eine Weile lang mit "Gebrauchthunden" beschäftigt und über langen Zeitraum keinen einzigen gefunden, der ansatzweise passte. Früher hatte ich die Möglichkeit, mein Leben zu gewissen Teilen nach dem Hund zu richten. Jetzt brauchte ich aber einen Hund, der halbwegs in mein Leben passt. Gabs nicht. Im Tierheim gefühlt nur Problemfälle, keiner wurde zu Kindern vermittelt. Auslandstierschutz kam für mich nicht in Frage. Privatabgaben, die ich mir hätte vorstellen können, gab es nicht.

    Daher habe ich mich am Ende für einen Welpen entschieden. Und bin mit der Entscheidung sehr glücklich. Wenn man von der Alleinbleiben-Problematik absieht, hätte es keinen passenderen Hund geben können.

    Ich glaube, du schmeißt dir selbst Steine in den Weg. Ich finde Gespräche mit Züchtern wesentlich angenehmer und weniger übergriffig als mit irgendwelchen Pflegestellen oder Orgas. (im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibts auf allen Seiten)

    Und auch bei einer Privatabgabe kann es sein, dass die Leute hinterher wissen wollen, was mit ihrem Hund passiert ist und wie es ihm geht. Auch die können "enttäuscht" von dir sein, wenn es nicht das ist, was sie sich vorgestellt haben. Insbesondere dann, wenn es sich um einen gut erzogenen, unkomplizierten Hund handelt. Den gibt man ja nun auch nicht gern ab. Ich habe vor 4 Jahren einen Hund abgegeben und immer noch Kontakt zu der Familie, die ihn jetzt hat (keine Angst, ich bin nicht enttäuscht, die sind unglaublich toll!).

    Ich glaube, die Steine sind in deinem Kopf. Vielleicht findest du Hilfe dabei, sie zu beseitigen. Ich weiß, dass Millemaus Hilfe bei der Auswahl anbietet. Hab vorhin hier irgendwas von Hannover gelesen. Vielleicht wäre das ne Idee?