Beiträge von Ernalie

    Thema Shampoo:

    Karla war jetzt das erste Mal beim Hundefriseur. Letztes Mal hab ich sie selbst gebadet und geschoren.

    Sie hat extremes fluffy-Fell. (Pudel-Golden Retriever Mischling mit meiner Meinung nach furchtbarem Fell..)

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    Nach dem Hundefriseur war das Fell schöner als nach dem ersten Mal zu Hause, als ich es selbst gemacht habe. Ich habe ein Welpen Shampoo vom Fressnapf benutzt. Was beim Hundefriseur genutzt wurde weiß ich nicht. Kommt aber nicht in Frage. Der Hund hat 2 Tage lang total chemisch gestunken. 😳

    Deswegen würde ich auch das Baden mindestens nächstes Mal wieder selbst machen wollen. Habt ihr eine Empfehlung für ein Shampoo?

    Ne Freundin von mir plant mit Stubenwagen, damit sie das Baby raus in den Flur schieben kann wenn es Nachts zu laut ist und sie schlafen wollen.

    Das hätten ihre Eltern auch so gemacht (Ende 80er Anfang 90er Jahre).

    Ob sie das so durchzieht, wenn das Kind erst Mal da ist. K.A.

    Das muss man aber auch erstmal schaffen. Ich höre meine Tochter immer noch (sie ist 4 1/2) 3 Zimmer weiter und durch 2 Zimmertüren, wenn sie nachts aufwacht und leise "Mama" sagt...

    (Nein, ich hab sie als Baby nicht rausgeschoben)

    Seit ich selbst ein Kind habe glaube ich, dass dieses Schreien ignorieren der 50er Jahre ein harter Kampf gegen sich selbst gewesen sein muss. In mir löst Schreien des eigenen Kindes ein so krasses Gefühl der Anspannung aus.. das ist bestimmt nicht leicht zu unterdrücken.

    Meine Eltern haben mich allerdings auch relativ schnell ins Kinderzimmer verfrachtet, weil ich im Schlaf laut geschmatzt habe und schnell wach geworden bin von den Geräuschen meiner Eltern. War für alle von uns besser.

    Vielleicht meint sie das auch?

    Ich bin 40 und hatte das Gespräch erst neulich mit meinen Eltern. Also daraus konnte ich nicht erkennen, dass es üblich war, kleine Kinder alleine zu lassen. Meine Eltern haben erzählt, dass sie manchmal mit Babyfon in die Nachbarwohnung gegangen sind, wo meine Tante mit ihrer Familie wohnte, und das schon relativ uncool fanden (find ich allerdings voll okay, ist ja auch nichts anderes als ein Zimmer weiter 🤔)

    1-2 Stunden weg gehen ohne Möglichkeit, ganz schnell zurück zu kommen, war bei uns im Umfeld ganz und gar nicht üblich.

    Alleine auf Toilette gehen ist für mich ein hohes Gut. Das hab ich genutzt, seit es möglich war 😄

    Ich glaube, ich habe nun heraus gefunden, warum gute Sohlen bei mir auch nichts bringen. Ich bin stark übergewichtig. Könnte es daran liegen, dass ich bei vielen Schuhen, trotz guter Sohle, alle Steine spüre? Falls es daran liegt, gibt es auch gute Wanderschuhe für dicke Menschen? :ops:

    Hast du es mal mit Schuhen für Männer versucht? Die sind ja jetzt in der Regel auch schwerer.

    Ich wiege auch ein bisschen mehr und hab das Problem aber nicht. Trage aber generell nur Männerschuhe, weil ich sehr breite Füße habe.

    Ich muss mich auch wieder auf die Suche machen. Habe gestern am Mammutmarsch teilgenommen und in meinen Schuhen, von denen ich dachte, sie wären jetzt perfekt, nach 10km die erste Blase bekommen 🙈

    Außerdem brauche ich Kompressionsstrümpfe für dicke Waden.

    Wäre ja auch zu schön, wenn's einfach wäre..

    Hallo,

    habt ihr Kinderarzt Tipps?

    Kind ist 2 und hat jetzt einige echt unangenehme Termine hinter sich. Folge ist, dass nun schon Terror ist, sobald der Arzt das Zimmer betritt.
    Grade gestern sind wir wieder dort gewesen und es war auch jahreszeittypisch die Hölle los und der Arzt hatte wenig Zeit, war sehr gestresst. Hats nicht besser gemacht.

    Verwächst sich das irgendwann wieder? :ugly: Knebeln und Fesseln macht mich echt unglücklich.

    Meine Tochter wurde innerhalb von 3 Monaten 2x operiert mit entsprechenden Voruntersuchungen bei vielen verschiedenen Ärzten.

    Und im gleichen Jahr hat sie sich noch das Bein gebrochen.

    Bei uns war es ganz gut, dass ich ihr vorher genau erklärt habe, was passieren wird. Auch, dass es ein bisschen weh tun wird und dass es ok ist, wenn sie das doof findet. Dass es aber nötig ist, damit sie wieder gesund wird. Und dass ich für sie da bin und dass wir das zusammen schaffen.

    Ich glaube auch, dass diesbezüglich Ehrlichkeit dazu führt, dass Kinder wahrnehmen, dass sie sich auf ihre Eltern verlassen können.

    Ich erlebe es irgendwie total oft, dass gerade Leute, die sich viel informieren und alles unbedingt richtig machen wollen, sehr schnell an den Punkt kommen, wo sie total unsicher werden, was denn nun richtig ist. Ich finde, gerade im Zusammenleben mit Hunden, wäre es hilfreich, sich auf ein gewisses Bauchgefühl verlassen zu können. Das kommt aber oft über die ganzen Informationen, die eingeholt werden, abhanden.

    Grundsätzlich ist es ja richtig, dass man Welpen nicht zu viel zumuten sollte. Aber das bedeutet ja nicht, dass sie nun scheintot in der Ecke liegen sollen. Welpen dürfen natürlich rennen und spielen und rumtollen. Was tatsächlich eher dosiert stattfinden sollte ist, den Welpen neuen Reizen auszusetzen. Nach dem Cafébesuch zB ein, zwei Tage Ruhe ist eine gute Idee. Den Hund gar nicht mit ins Café zu nehmen, weil es scheinbar "zu viel" sein könnte, ist eine doofe Idee. Ja, je nach Typ sind Welpen mit solchen Dingen schnell überfordert. Dann aber lieber die Länge des Besuchs einschränken, als gar nicht hingehen.

    Was ich bei meinem Welpen im letzten Sommer gemacht habe: Jegliches Training von Tricks hab ich erstmal überhaupt nicht gemacht. Das Einzige, was ich gemacht habe, war den Rückruf zu trainieren. Mir ging es nämlich vorwiegend darum, dem Welpen meinen Alltag nahezubringen und nicht, ihm schon Sitz, Platz, Fuß oder sonstwas beizubringen. Ich bin alle paar Tage mal mit ihr an Orte gegangen, die in Zukunft eine Rolle spielen könnten. U-Bahn, Familienbesuch, mein Büro, Büro meines Mannes, Kindergarten meiner Tochter, Auto, etc. Immer nur kurz. Ich bin zB in der ersten Woche nur 2 Stationen mit der U-Bahn gefahren. Ansonsten gabs kleine Spaziergänge incl. Sitzen auf der Bank (was für einen Welpen keine Pause ist sondern ihm die Möglichkeit bietet, das Umfeld stationär zu erkunden und die Eindrücke wahrzunehmen) oder einer Wiese. Zu Hause hab ich etabliert, dass ich auch arbeite oder auch sonst regelmäßig nicht zur Verfügung stehe. Welpe konnte dann Welpendinge machen, auf irgendwas rumkauen, rumtollen, mit dem Stofftierkämpfen oder durch den Flur rennen. Ich habe das nicht beeinflusst. Irgendwann hat sie sich dann von alleine hingelegt und hat geschlafen.

    Du hast das also schon an sich richtig gemacht, dass du den Welpen mit zu deiner Mutter ins Café genommen hast. Nur brauchst du nicht so penibel drauf achten, dass immer und überall Ruhe ist.

    Von der Box bin ich übrigens gar kein Freund. Die Aufbewahrung von Hunden in geschlossenen Boxen ist im Übrigen auch per Tierschutzgesetz verboten mit 2 Ausnahmen: Transport und Sicherung im Auto und auf tierärztliche Anordnung, zB nach Operationen.

    Ich hatte, wenn ich mal kein Auge auf den Hund haben konnte, einen (groooßen!) Welpenauslauf, in dem nichts war, was nicht hätte kaputt gehen können.

    Hunde in Boxen sperren | HUNDESCHULE BOCHUM BELLT

    Hier gibts einen, wie ich finde, ganz treffenden Artikel zu Hunden in Boxen.

    Achso ja, das mit den Steinchen hab ich ja auch geschrieben. Die nimmt er echt nur beim richtigen Draufsetzen auf, jedenfalls auf glatten Böden.

    Nene. So meine ich das nicht 😄

    Der saugt die bei uns schon korrekt ein. Nur halt nur, wenn man vorwärts schiebt. Rückwarts werden die Steinchen nach hinten geschleudert. Die Drehrichtung der Bürste sorgt wahrscheinlich dafür.

    Wir haben Parkett und Kork