Beiträge von Ernalie

    Ich finde ihn auch super. Was mich aber nervt ist, dass er beim rückwarts ziehen den Dreck nach hinten weg schleudert. Saugen funktioniert also nur nach vorne.

    Man gewöhnt sich dran und zieht ihn rückwärts dann eben den gleichen Weg zurück wie man vorwärts geschoben hat.

    Aber für den Preis würde ich ihn jederzeit wieder kaufen. Für den alltäglichen Dreck unter dem Kinderstuhl oder die Steinchen im Flur total super!!

    das Problem mit dem nach hinten weg hab ich nur, wenn ich vom laminat auf Teppich gehe. Dann ist da erstmal eine große Fellmaus die sich da halt festgesaugt hat. Aber noch zwei drei mal drüber und dann zieht es den dreck auch wieder ein🙈

    Ne. Unserer schmeißt wirklich Steinchen oder sowas vom Boden nach hinten, wenn man da rückwärts rüber geht.

    Mit Fell haben wir - dank Pudelmischling - keine Probleme

    Nach knapp über einem Monat Gebrauch will ich hier ein Update zum Buture Staubsauger geben.

    Das Ding ist so göttlich!!! Wendig, super leicht, ich sauge richtig gerne. Es saugt auch aus dem hochfloorteppich wirklich jedes Haar raus. Aber! Auf unserem Laminat hat er große Probleme Steinchen und größere Dreckbrocken aufzusammeln. Da muss ich ihn hoch heben und genau mit der Öffnung aufsetzen. Sonst schiebt er die Steinchen nur vorne her. Auf Teppich dagegen sind die gar kein Problem.

    Also, falls ihr grade überlegt einen neuen Sauger zu bestellen… ich kann buture nur empfehlen!

    Ich finde ihn auch super. Was mich aber nervt ist, dass er beim rückwarts ziehen den Dreck nach hinten weg schleudert. Saugen funktioniert also nur nach vorne.

    Man gewöhnt sich dran und zieht ihn rückwärts dann eben den gleichen Weg zurück wie man vorwärts geschoben hat.

    Aber für den Preis würde ich ihn jederzeit wieder kaufen. Für den alltäglichen Dreck unter dem Kinderstuhl oder die Steinchen im Flur total super!!

    Wie war das eigentlich nochmal bei der HM, verzichten die nicht nur ab dem 4. Versicherungsjahr auf ihr Sonderkündigungsrecht im Schadenfall, was heißen würde, die jährliche Kündigung wäre weiterhin möglich?

    Ich habe rund jm Ryders Einzug so viele Versicherungsbedingungen gelesen, ich hab keine Ahnung mehr. |)

    Die HM verzichtet immer auf das Kündigungsrecht im Schadensfall …. Und nach dem 3. Versicherungsjahr auch auf die ordentliche Kündigung.

    Sie können natürlich weiterhin kündigen, wenn man die Beiträge nicht bezahlt etc …

    Und sie können die Versicherung umwandeln in eine OP-Versicherung 🙈

    Trotzdem kann ich für mich selbst entscheiden, bis zu welchem Preis ich für mich einen Sinn dahinter sehe oder ab wann ich eben nicht mehr bereit bin, den Gewinn der Versicherung zu vermehren oder für andere Versicherungsnehmer mitzuzahlen.

    Na klar kann das jeder selbst entscheiden. Aus dem Grund (und ein paar weiteren) hab ich auch keine Krankenversicherung für meinen Hund.

    es drängt sich für mich mehr und mehr das Gefühl auf, damit in erster Linie das Geschäft (welches ja wohl zweifellos aus verständlichen Gründen boomt) zu finanzieren als mich selbst gegen hohe Kosten abzusichern.

    Eine Versicherung ist in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen und nicht die Wohlfahrt. 🤷🏼‍♀️

    Klar haben die ein Interesse dran, dass du mehr einzahlst als du raus nimmst.

    Ich bekam mal voller Stolz und Ehrfurcht die Papiere eines Golden Retrievers vom „super super tollen, seriösen Hobbyzüchter“ gezeigt. Das war ein billiges marmoriertes Papier aus dem Schreibwarenhandel, auf das ein Stammbaum, erstellt mit der Hierarchievorlage von MS Word, gedruckt war. Leider hatte der Drucker auch noch Streifen hinterlassen. Das tat Frauchens Stolz aber keinerlei Abbruch. |)

    So einen "Stammbaum" habe ich auch für meinen Mischling. Leider ist dabei ein Copy Paste Fehler passiert und es steht eine "Großmutter" drin, die gar nicht am Hund beteiligt war. 😂

    Ich hab mir ja bewusst einen Mischling angeschafft. Bei der Überreichung des Stammbaums müsste ich ein wenig lachen.

    Ich hab bei meinen beiden damals auch gar nichts gemacht. Bin mit Baby nach Hause gekommen und mich ganz selbstverständlich verhalten. Kein künstliches Beschnuppern, keine Vorbereitung, keine Verbote. Ich hab einfach so getan, als wäre alles voll normal.

    Wenn meine Hunde Probleme mit der Leinenführigkeit gehabt hätten, hätte ich vermutlich nochmal das Gehen mit Kinderwagen geübt. War bei uns aber kein Thema.

    Das einzige, was ich vorbereitet habe, war ein Plan, wer die Hunde wo abholt, wenns los geht.

    (Meine Eltern hatten Schlüssel für die Wohnung, wir wären ohne Hunde los gegangen und meine Eltern hätten sie innerhalb kurzer Zeit abholen können)

    man ist das ein Quatsch mit der Ansage:




    Ich hatte mich damals entschieden ihn ohne Zuchtpapiere und schriftlichem Stammbaum Nachweis zu kaufen da es sonst noch teurer geworden wäre.

    Darüber bin ich auch gestolpert. Das würde heissen, wenn ich beim Welpenkauf sage, das ich keine Papiere brauche, wird der Hund dann billiger? 🤪

    Es gibt tatsächlich oft Anzeigen, wo drin steht: Gegen Aufpreis wird der Hund mit Papieren abgegeben. Ich denke, da fallen halt viele drauf rein, weil gehört, dass "Papiere" bedeutet, dass der Hund toll ist, haben schon viele. Dass man dann das Geld ja nicht ausgeben will ist ja egal, weil theoretisch HÄTTE er ja Papiere.

    Die Leute wissen einfach nicht, dass es bei "echten Papieren" keine Wahl gibt. Die gehören zum Hund und optional keine Papiere zu nehmen geht halt nicht.

    (Erinnert mich an passive Eltern ein Stück weit. Selber nicht in der Lage, Konflikte mit dem Kind konsequent und klar zu lösen, klebt man sich den "ich erziehe nur positiv" Orden an und hofft, dass der Kindergarten und die Schule dann richten, was man selbst verbockt oder nicht geschafft hat. )

    OT

    Das hoffen die nicht. Die beschweren sich nach 2 Wochen, dass dem Kind dort Grenzen gesetzt werden. Und nehmen ihr Kind wieder aus der Kita und suchen eine mehr "bedürfnisorientierte" Einrichtung, wobei das "bedürfnisorientiert" hier eigentlich als "ohne Grenzen" interpretiert wird.

    Tatsächlich kenne ich solche Fälle.

    Die Leidtragenden sind die Schützlinge, die nicht ausreichend auf ihre Umwelt vorbereitet wurden.

    Richtig.

    Wobei sich hier aber hoffentlich alle (die meisten) einig darüber sind, dass es Regeln und Grenzen braucht.