Beiträge von walkman

    Frage an die Hundesportler unter uns:

    Großevent - DM - und es werden maximal 20 Plätze für Tageszelte angeboten. Parkplätze sind ca. 300 m vom Verein entfernt auf einem öffentlichen, unbewachten Parkplatz. Wenn man Glück hat und da nicht andere Leute stehen, weil halt öffentlich.

    Sehe ich das zu eng, dass ich die Hunde nicht unbeaufsichtigt auf diesen Parkplätzen im Auto lassen will? :denker:

    Normal bauen wir ein Zelt für den Tag auf aber bei - ca. 100 Startern - ist die Chance einen Zeltplatz zu kriegen, halt ziemlich gering. Es geht hier um zwei Tage Anwesenheitspflicht.

    Ich kenne es halt nur von meinem Sport, da werden viele Zelte aufgebaut. :ka:

    Siehst du m. E. nicht zu eng. Ich würde mein Tier auch nicht über längere Zeit im Auto im öffentlichen Raum lassen.

    Ich fürchte nur, dass sich die Gesellschaft inzwischen deutlich verändert hat.

    Ich glaube, Gesellschaft ist bunt. Und sie ist immer auch das, was ich daraus mache (positiv wie negativ).

    Richtig, sie ist auch das, was ich daraus mache.

    Mir geht es aber darum, dafür zu sensibilisieren, dass bestehende, gesellschaftliche Strukturen (Dorfgemeinschaften z. B.) in Krisen schneller zusammenbrechen können, als es sich viele vorstellen.

    Desinformation und viele unterschiedliche, teils neue Akteure verschärfen das noch.

    Wir sind auf der Arbeit auf der Suche nach einem guten Haarschneider für Menschen. Wir haben BewohnerInnen, die nicht von Fremden (also Friseur) die Haare geschnitten bekommen können/wollen.

    Der Haarschneider muss verschiedene Längen können.

    Hat ihr jemand eine Empfehlung?

    LG Anna

    Ich nutze einen sehr billigen, batteriebetriebenen Barttrimmer von Remington für alles. Abraten würde ich von teuren Profigeräten, die sind für Laien zu schwer. Wenn du mehrere Leute hintereinander schneidest, solltest du dem Gerät Pausen zum Abkühlen gönnen. Barttrimmer haben den Vorteil, dass man geringere Längen erreicht (erspart ggf. Rasur), dafür ist die Schnittbreite schmaler und man braucht länger, als mit Haarschneidern.

    Ist aber nur Laienerfahrung, wenn auch aus vielen Jahren :)

    Ich bin kein Prepper, lese hier nur ab und zu mal rein, weil ich grundsätzlich gerne von Dingen lese, die ich anders mache. Das macht meine Welt irgendwie schön bunt und reich, finde ich.

    Nach den letzten Seiten will ich auch eine kleine Geschichte beitragen von meiner Uroma Lydia: sie hat viele hungrige Zeiten durchgemacht, aufgewachsen im damaligen Rumänien, heutige Ukraine, Vertreibung, Kriegs- und Nachkriegszeit in Deutschland. Von ihr ist der Spruch überliefert "gib noch eine Tasse Wasser mehr in die Suppe, dann wird noch ein Mensch satt", wenn mal wieder jemand vor der Tür stand, der Hunger hatte.

    Das wenige, was man hat, noch zu teilen, damit alle überleben, auch Fremde vor der Tür, das hat mich irgendwie geprägt. :herzen1:

    Ja, das kenne ich von meiner Oma auch noch so.

    Ich fürchte nur, dass sich die Gesellschaft inzwischen deutlich verändert hat.

    Du malst jetzt Kneipenstimmung. Ja!

    Nicht nur.

    Ich denke eher an "die bisher kaum bekannten Nachbarn kommen bei längerem Stromausfall auf nen Wein vorbei" oder "es kommen ungebetene Gäste und die finden auch noch Alkohol, zusätzlich zu den weiblichen Bewohnern".

    Wir sind hier ja im "Prepper-Thread", da sind solche Gedanken legitim. ;)

    Edit: Als Tauschmittel ist Alk ggf. sehr sinnvoll.

    Den Rechner hab ich schon getestet, ich finde aber mit Uraltwein kann man auch kochen.

    Dennoch werde ich 2-3 Harasse Wasser in Glasflaschen (hält länger) kaufen.

    Sonst bin ich gut aufgestellt mit Reserven.

    Ich habe bewusst Kunststoffflaschen, die kann man notfalls besser mitnehmen. Ja, dieser Zweck ist schon weiter hergeholt.

    OT:

    Harasse musste ich jetzt googlen.

    Und

    Das kommt sicher daher, dass ein halbwegs zivilisierter Mensch im MENSCHLICHEN Umgang jeglicher, z. B. auch verbaler Gewalt, kritisch gegenübersteht. Dass eine Mensch-Hund-Beziehung aber etwas völlig anderes ist, ist gerade Anfängern nicht bewusst.

    Aber ein "Nein" ist doch keine Gewalt?

    Und Limetti Wenn mich ein Mensch anbrüllen, fixieren und durch Körperhaltung einschüchtern würde, wäre das für mich ganz klar eine Form der Gewalt (sogar solche, die Notwehr rechtfertigen würde).

    In der Hundeerziehung sind das für mich - vorausgesetzt, es passt zum Hund - völlig legitime Mittel.

    Hier war es ähnlich, wobei die erste Zeit mit nur positiver Bestätigung wichtig war, um erst einmal Vertrauen zu gewinnen ubd zu lernen, dass man anderen Hunden auch ausweichen kann und nicht nur rumkrakeelen. Aber erst positive Strafe hat das letzte Stück Nähe zu anderen Hunden ermöglicht.

    Ich frage mich halt, was an positiver Strafe nicht partnerschaftlich oder nett sein soll. Ist es, dass Menschen nicht aushalten können, unangenehme Gefühle im Gegenüber (hier: Hund) auszulösen? Und nein, damit meine ich nicht wahllos oder unberechenbar.

    Das kommt sicher daher, dass ein halbwegs zivilisierter Mensch im MENSCHLICHEN Umgang jeglicher, z. B. auch verbaler Gewalt, kritisch gegenübersteht. Dass eine Mensch-Hund-Beziehung aber etwas völlig anderes ist, ist gerade Anfängern nicht bewusst.