Beiträge von walkman

    Vielen Dank für Rucksack Anregungen :winken:

    Ich schau Mal, wie wir "das Problem" gelöst bekommen.

    Idee: Schenke ihm 200 EUR und sage ihm, dass die für nen Rucksack sind, den ihr beide gemeinsam aussucht. Dann ist da nach oben zumindest keine Hemmschwelle.

    Schlafsack außen ist ungünstig, wird nass, verliert man und schlackert rum, was beim Wandern echt nervt. (Den Schlafsack am Rucksack zu lüften funktioniert nicht Newstart2 , den müsste man dafür ausgebreitet rumschleppen, nicht im Packsack). Deshalb sollte das Volumen so groß sein, dass der Schlafsack innen reinpasst. Ein Zelt außen anzubringen und/oder eine Isomatte ist deutlich sinnvoller, würde ich dann aber mehrfach sichern.

    Mit um die 60l hättest du etwas, das sowohl für eine sowohl für eine einwöchige Tour mit Zelt und Schlafsack, als auch für eine Weltreise ohne Schlafsack/Zelt geeignet ist. Sowas kann man aber auch problemlos für ein Wochenende nutzen.

    Wenn ihr einen Rucksack aussucht, wird der Beschenkte ja sicher auch sagen, was er sich so für Touren vorstellt. Wenn da so richtig Trekking im Vordergrund stehen sollte, muss man sich überlegen, ob man eher einen Rucksack mit 75l nimmt, oder ob man in Richtung "UL-Trekking" abbiegen will.

    Seit dem 02. April sind wir jetzt Fachgruppe Rettungshunde bei den freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde :star_struck: . Es hat Jahre gedauert, bis wir die Zustimmung der Gemeindevertretung bekommen haben, mit denen diese Aufgabe auf die Wehr übertragen wurde. Gerade in den letzten Monaten sind uns noch ohne Ende Steine in den Weg gelegt worden. Hauptsächlich von anderen, besonders einer, Staffeln. Soviel zum Thema "gemeinsames Ziel". Oberflächlich ist alles chic und "wir arbeiten ja so gut zusammen". Aber im Hintergrund laufen mehr als unschöne Dinge. In der Fläche vielleicht nicht ganz so extrem wie bei den PSH.

    Aber jetzt geht der Blick nach vorne: das Regelwerk ist formuliert und wird dem Wehrvorstand vorgelegt. Ein Dienstabend ist auch in Planung. Und jetzt können wir proaktiv werden.

    Ich stelle mal die These auf, dass - vielleicht außerhalb von ganz konkreten akuten Schadenslagen - Konkurrenzdenken und Profilierungsbedürfnisse häufiger anzutreffen sind, als ehrlicher Wille zur Zusammenarbeit.

    Von außen betrachtet ist dieser Wildwuchs von Organisationen, Strukturen und Regelungen sowohl übergreifend als auch jeweils in den unterschiedlichen HiOrgs / BOS ein ziemlich trauriges Feld. Ich hoffe, sehr, dass es irgendwann mal übergreifende verbindliche Regelungen für alle gibt, die in diesem Bereich tätig werden wollen.

    Dazu gibt es aber leider aktuell zu wenig Handlungsdruck.

    Hier ist scheinbar eine ziemlich große Wespe (wohl keine Hornisse) im Rolladenkasten eingezogen. DAs Tier ist recht entspannt und seit einigen Tagen immer mal wieder unterwegs.

    Muss ich davon ausgehen, dass im Rahmen des Familiennachzugs noch die ganze Gang hinterherkommt? Oder wird das wohl ein Single sein?

    Wäre es ok, wenn ich den Zugang nach dem nächsten Verlassen verschließe, damit das Tier sich eine andere Unterbringen sucht?

    Das Insektenhotel war wohl nicht groß genug, tse, die Ansprüche werden trotz Wohnungsnot scheinbar immer höher...

    (Grundsätzlich stört das Tier nicht. Aber es geht nicht, dass die Rolladen nicht mehr genutzt werden können. Und ein ganzes Volk kann hier definitiv nicht wohnen, sonst kriegt mein Hund dicke Backen (im wahrsten Sinne des Wortes)

    Das gilt nicht für alle Springmesser in allen Situationen, aber die Ausnahmen sind sehr, sehr klein und der Auslegungsspielraum durch die Behörden ist ein sehr großes Risiko.

    Ich würde generell davon abraten, irgendwelche Messer, egal welcher Art, irgendwo mitzuführen oder zu erwerben, wenn nicht zweifelsfrei klar ist, ob Erwerb, Besitz, Eigentum oder Führen ausdrücklich erlaubt sind.

    Soweit ich mich entsinne ist ein Springmesser egal mit welcher Klingenlänge und egal in welcher Situation ein verbotener Gegenstand in Deutschland. Es gibt auch keinen Bestandschutz.

    Gleiches gilt auch für Butterflymesser und Einhandmesser sowie Fallmesser.

    Nein, das ist komplizierter, hier mal am Besipiel Springmesser: "Ausgenommen vom Verbot sind Springmesser nach Anlage 2 Abschnitt 1 Nummer 1.4.1. Satz 2 nur dann, wenn die Klinge seitlich aus dem Griff herausspringt und der aus dem Griff herausragende Teil der Klinge höchstens 8,5 cm lang ist und nicht zweiseitig geschliffen ist und soweit ein berechtigtes Interesse besteht, das eine einhändige Nutzung erforderlich macht, oder der Umgang im Zusammenhang mit der Berufsausübung erfolgt." Quelle BMI

    Butterflymesser sind auch m. W. immer verbotene Gegenstände, Einhandmesser sind dagegen sehr kompliziert (Länge, anerkannter Zweck....).

    In jedem Fall ist "Selbstverteidigung" nie ein Grund für eine Ausnahme von einem Verbot.

    Woher der Ruf unerziehbar kommt ist mir schleierhaft.

    Weil, meiner Beobachtung nach, die wenigsten Katzenbesitzer sich ernsthaft mit ihren Katzen beschäftigen (außer streicheln/kuscheln, betüddeln), weder die Konsequenz aufbringen, noch Ahnung von Konditionieren/Lerntheorien haben und nur wenig Interesse, was daran zu ändern. Wenn überhaupt erzogen wird bzw. es versucht wird, dann meistens nach veralteten, strafbasierten Methoden (Wasserspritze...)

    Hätttest du da eine Buchempfehlung?