Alles anzeigenhatte ich hier nicht gezeigt?
Kam sogar mit kleinem Engelchen als Anhänger…
Ich mag‘s sehr
OT:
Spoiler anzeigen
Der Gesichtsausdruck des Hundes drückt nicht unbedingt komplette Begeisterung aus ![]()
Alles anzeigenhatte ich hier nicht gezeigt?
Kam sogar mit kleinem Engelchen als Anhänger…
Ich mag‘s sehr
OT:
Der Gesichtsausdruck des Hundes drückt nicht unbedingt komplette Begeisterung aus ![]()
Alles anzeigenwir haben auch so ein ähnliches problem.
obwohl wir seit welpenalter warten üben und in ganz kleinen schritten angefangen sind.er ist jetzt 17 mon. und schafft es immer noch nicht auszuhalten.
auf den hundeplatz war/ist er nach wie vor bellen zwischen den übungen ,da hilft auch ein zugewiesener platz nicht.
zum jahresende hatte sich das ein bischen zurechtgelaufen,aber nach der pause über weihnachten/neujahr war das dann umso heftiger wieder da...... unser trainer hat dann gefragt ob wir nicht noch eine weile pausieren möchten.
bis mai macht die hundeschule pause .... dann möchte ich es mit tamilo erneut versuchen und schauen wie es dann ist.
die pausenzeit haben wir für einzelstunden mit einer trainerin genutzt.das hat uns unheimlich viel gebracht... einfach weil viel mehr ruhe drin ist.
beim longieren war ebenso mit dem gebell,da haben wir angefangen ihn ,wenn er bellt,ins auto zu bringen bis er dran ist.
anfangs hat er dort weiter gebellt,inzwischen beruhigt er sich nach einer weile.
änni bellt auch mit fast 7 jahren noch wenn sie aufgeregt ist weil es grad was spannendes zu tun gibt..... obwohl konsequent immer erst was passiert wenn sie ruhig ist.....
lg
Was habt ihr denn im Einzeltraining genau gemacht? Habt ihr am Thema "Warten" gearbeitet, oder an den Rahmenbedingungen?
Im Verein ist bisher die Maßgabe "Bellen lassen, hört auf, wenn er merkt, dass es nichts bringt". Ich weiß nicht, ob es zum Ziel führt, aber das ist zumindest sehr weit weg von "Pausieren". ![]()
Alles anzeigenAlso mein Pudelchen ist im Training zwar eher nicht aufgedreht, ...
...aber: Auch für ihn gibt es aufregende Situationen, z.B. wenn wir nachhause kommen, einer von uns mit dem Ersthund was macht usw.
Ich habe ihm schon als Welpe "Pause" beigebracht und das mit "Sitz" verknüpft, quasi als alternative Aufgabe.
Aufgebaut habe ich das damals, indem ich den Ersthund z.B. gestreichelt habe, den dazukommenden Welpen sanft zur Seite geschoben, "Sitz" gesagt und ihn dann nicht mehr beachtet habe. Als das klappte, habe ich das Signal "Pause" davor gestellt, und schon bald setzte er sich mit ca. einem Meter Abstand hin und wartete, wenn man "Pause" sagte. Als Belohnung habe ich dann nach einigen Sekunden den Ersthund in die Pause geschickt und den Welpen gestreichelt.
Das habe ich konsequent in all solchen Situationen gemacht, also immer, wenn ich z.B. das Training oder die Beschäftigung mit ihm beendet und mich um meine Dinge gekümmert habe.
Es klappt wirklich sehr gut.
Ich könnte mir vorstellen, dass man das bei sehr aufgeregten Hunden erst mal in reizärmeren Situationen aufbauen und üben sollte und die Reize dann langsam steigert. Das Schöne wäre ja bei Euch, dass Du ihn nach der Pause genau mit dem belohnen kannst, was er sich in der Situation wünscht, also mit einer weiteren Trainingseinheit. Das ist ein guter Verstärker!
DIe Welpenphase habe ich beim Tierschutztier ja leider verpasst. Die Idee mit den reizärmeren Gegenden finde ich super, vielleicht fällt mir da eine nächste Steigerung ein. Wobei bei diesem Tier ein einzelner Reiz (ein Spaziergänger) beinahe noch schlimmer uz sein scheint, als eine große Zahl von Reizen. Der Frust kommt wohl eher aus dem Willen bzw. der Hoffnung, dass endlich etwas passieren soll (Weitergehen, Trainieren, eine Begegnung...).
Wir haben ungeduldig fiepen zwischen zwei Aufgaben abgebaut, indem ich mich etwas entfernt vom Hund hingestellt hab, da war sofort Ruhe. Den Abstand hab ich im Lauf der Zeit dann wieder verringert. Hat ein paar Wochen (vielleicht Monate) gedauert, würde ich schätzen. Heute braucht Lilli nur noch sehr selten eine kurze Erinnerung an diese Übung, die ich schon beim leisesten Anzeichen von Unruhe einstreue.
Die Strategie habe ich eine ganze Weile lang verfolgt. Zuerst hat er das "Wegbringen" als Spiel verstanden, danach fand er es nur doof und hat dann von Weitem Lärm gemacht ![]()
Fiete ist ja auch so ein kleiner Frusti, wenn er nicht arbeiten darf. Hier hilft es, ihn in den Pausen auf seine Decke zu schicken. Das gibt ihm einen klaren Rahmen und mit der Zeit auch die Gewissheit, dass er jetzt definitiv nicht dran ist. Dafür sollte das aber schon soweit sitzen, dass er das auf dem Platz umsetzen kann. An richtig guten Tagen kann er mittlerweile auch ohne Decke warten. An schlechten Tagen, wenn er einfach nicht runter kommt, fahre ich auch einfach wieder nach Hause, ohne dass er arbeiten durfte.
Außerdem gehört das Pause machen auch zu unserem Training außerhalb der Gruppe. Also selbst wenn wir alleine üben, darf er eine Aufgabe machen und dann ist erstmal wieder Pause.
Wie reagiert er denn im Alltag wenn er warten soll bzw wie kommt er generell mit Frust klar?
Längere Zeit an derselben Stelle stehen und Runterkommen kriegt er auch außerhalb des Trainings kaum hin. Das geht manchmal im Wald, wenn es drumherum megaruhig ist. Ansonsten ist er immer auf Empfang.
Zu Hause kommt er damit klar, abends auf einer Decke zu liegen, allerdings sucht er sich lieber regelmäßig andere (kühlere) Plätze.
Mit Frust kommt er nicht besonders gut klar, was funktioniert, ist, ein Spielzeug zu werfen und ihn erst auf Freigabe losstürmen zu lassen. Andere Szenarien, bei denen es auf Frustrationstoleranz ankommt (zu anderen Hunden hinwollen etc.) findet er ziemlich doof.
Ich habe es schon mit der Suchfunktion versucht, aber das Stichwort "Bellen" kommt doch recht häufig vor.
Die gesuchte Antwort war aber leider nicht dabei, falls es hierzu schon einen Thread gibt, freue ich mich über einen Hinweis!
Mein Tier hat wirklich sehr viel Spaß an der Arbeit auf dem Platz, egal ob eher sportlich, oder UO. Allerdings hat er - bzw. eher ich, es sind ja auch meine Ohren - ein gewaltiges Problem mit Ruhe. Sobald wir zwischen Bewegungen oder Übungen mal mehr als einige Sekunden stehen, bellt er auffordernd.
Ich achte darauf, immer erst einige Zeit nachdem er das Bellen eingestellt hat weiterzumachen. Ansonsten setze ich momentan auf "Bellen ignorieren". Der Erfolg hält sich in Grenzen. Vorher auslasten habe ich probiert, vorher viel Ruhe ebenfalls.
Habt ihr mit anderen Maßnahmen Erfolg gehabt?
Nachdem hier in einem Thread ein "Abo Wuff" erwähnt wurde, ist mir aufgefallen, dass ich noch nie im Zeitschriftenladen nach Hundezeitungen gesucht habe.
Gibt es dazu Empfehlungen, oder ist das heute so sinnvoll, wie Fernsehzeitungen zu kaufen?
Doch, ich hab das allen meinen Freunden gesagt, allerdings ohne Empfehlung für einen Goldfisch.
Haben Sie darauf gehört?
Nein. Aber ich denke, spätestens mit Beginn der Pubertät werden sie die gegen Goldfische tauschen wollen.
Irgendwo Richtung Süden haben wir ausgewürfelt, aber ein festes Ziel haben wir nicht ausgesucht (Richtung Süden wäre dann bei uns Mecklenburger Seenplatte). Mal schauen wo wir so landen. Ich zwinge mich jetzt mal zur Spontanität, auch wenn ich sowas ja wirklich unheimlich schlecht kann und Sachen gerne zerdenke.
Wenn du das noch nicht gemacht hast, würde ich mir zur Sicherheit einen groben Plan machen. Meiner Frau und mir liegt das gemeinsam auch nicht, unsere spontanen Versuche werden deshalb meistens eher kacke. Deshalb machen wir uns jetzt immer Pläne, von denen wir bei Bedarf abweichen.
Habe mir eben Zeckenspray für MICH gekauft, nachdem ich länger gestern auf einer Wiese gesessen habe. Irgendwie geht das nicht mehr so unvoreingenommen, seit ich mir mal Borrellien eingefangen habe.
Alles anzeigenWas ich bemerkenswert finde: Bei Kindern sagt das nie einer.
Ach, echt, ihr wollt euch einen Menschenwelpen anschaffen? Oha. Seid ihr euch sicher?
Ich mein... uff, bis so einer stubenrein ist und die Möbel in Ruhe lässt... das daaauuueerrt!!!
Und dann die ganze Beschäftigung. JE-DEN. TAG! JEDEN!!! Die wollen andauernd spielen und zugleich muss man auf ausreichend Schlaf achten und müssen an die frische Luft. Also. Hm. Ich weiß nicht. Mit denen muss man ganz schön viel machen und auf Spielplätze und zum Sport und und und.
Und hör mir bloß auf mit Pubertät. Da vergessen die alles, was du mühsam dranerzogen hast. Dann KiTa und Schule und das ganze Gelerne mit denen...
Nicht vielleicht doch lieber n Goldfisch?
Doch, ich hab das allen meinen Freunden gesagt, allerdings ohne Empfehlung für einen Goldfisch.