Beiträge von walkman

    Sprich bitte nur für dich wenn du von dir redest.
    Ich sehe das Problem eher im nicht mehr vorhandenen Service, das Rückgrat des Einzelhandels... eigentlich.
    Die verkaufenden Personen kennen ihre Produkte doch gar nicht mehr, sollen sie auch nicht, nur so schnell wie möglich raus hauen und den Umsatz steigern.

    Das Gefühl teile ich, egal ob vorher oder nachher. Da wurde ich zu oft enttäuscht.

    Mir fallen genau zwei Läden ein, in denen ich gerne einkaufe und da habe ich auch nicht das Gefühl, dass die kurz vor der Insolvenz stehen, auf alle Anderen könnte ich dankend verzichten :ka:

    Und in meinem früher war das auch nicht besser, da hatte man nur keine Alternative. Möchte ich nicht zurück.

    Einzelhändler brauchen eine geeignete Nische oder ein exrtem breites Sortiment, angemessene Preise und ordentlichen Service in der richtigen Lage, dann haben sie vielleicht noch eine Chance. Ein mittelmäßig breites Sortiment ohne Service in irgendeiner mittelgroßen Innenstadt hat keine Zukunft.

    Gemessen wird der Chip ja in mg, so wie ich es verstanden habe, gibt die Menge vor, wie lange der Chip hält. Bei meinem war es ein 9,4 mg Chip-

    Maizy Was ich wirklich gerade lästig finde, ist die Tatsache, dass man das Nachlassen der Wirkung des Chips ja ersteinmal feststellen muss, setzt man dann einen neuen ein, ist die Wirkung nicht schlagartig wieder da. Mit diesen Erfahrungen wird beim Auslaufen von diesem die Entscheidung wohl für eine dauerhafte Kastration fallen.

    Sehe ich auch so, die Leute geben ihr Geld inzwischen anders aus. Die Coronazeit hat sicher dazu beigetragen, Leute wertschätzen Urlaub und Reisen mehr als vorher.

    Ja, die Bekleidungsbranche ist leider ein perfektes Beispiel dafür, wie sich in Zukunft Dinge verschieben werden. Gerry Weber ist zwar schon seit mindestens vier Jahren tot, die gesamte Branche hat sich aber in den letzten Jahren extrem in den Onlinehandel verschoben. Das Gleiche ist im restlichen Einzelhandel auch zu beobachten, Bücher und Elektronik sind schon viel weiter, die Nahrungsmittelbranche ist noch etwas weiter hinten dran.

    Ich persönlich finde diese Entwicklung extrem kacke, aufhalten lässt sie sich aber nicht (schon gar nicht als Einzelner, auch nicht durch eigenes Kaufverhalten).

    Ich verstehe sehr gut, dass dich das Thema und meine provokativen Thesen emotional berührt

    Ich muss dich enttäsuchen.

    Es berührt nicht emotional und es sind keine provokativen Thesen.

    Falls du gleichzeitig auch dragonwog bist, auf die sich mein Zitat bezog, würde ich dich bitten, die Meldung des Beitrages weiter unten eine/n andere/n Moderator/in bearbeiten zu lassen.

    Das sind keine realistisch umsetzbaren Ideen, genau so gut könnte man drauf hoffen, dass die gute Fee vorbeikommt und mit Bibbedi Bobbedi Bu die Sache aus der Welt schafft. Auch finde ich die Vermessenheit faszinierend, mit der hier angenommen wird, dass die ganze Welt sich gefälligst ändern soll, damit deutsche Hundekäufer weiterhin nicht zu viel nachdenken müssen., denn genau das ist es doch, worum es geht.

    Du hast das Prinzip, wie Demokratien - auch staatenübergreifend - funktionieren, noch nicht so richtig verinnerlicht, oder?

    Und da du offensichtlich kein Problem mit provokanten Themen hast, mal ganz provokant zurückgefragt, gehe ich richtig in der Annahme, dass du der Meinung bist, du würdest dann nach Erfüllung aller deiner Forderungen zum Kreis der Privilegierten zählen, die einen Hund halten dürften?

    Der Versuch, das Thema immer wieder auf eine persönliche Ebene zu bringen, nutzt dem Thema nicht wirklich.

    Mach doch mal einen ganz konkreten, umsetzbaren Vorschlag.

    Ich finde auch, dass die Freiheit rumhampeln und Sitzmöglichkeiten zu wechseln einer der größten Vorteile im HO ist.

    Nachdem die Klamotten im Büro (nicht HO) schon den Weg vom Anzug mit Krawatte hin zu Jeans, kurzer Hose und T-Shirt gegangen sind, habe ich auch keine Hemmungen, auf meinem Stuhlk dort rumzuhampeln (ok, hatte ich nie). Dadurch, dass ich mir damit jetzt keine Anzughose mehr durchscheuere, ist das sogar billiger geworden :D

    Rein fiktiv walkman - die benötigten Gelder die bei Kastrationen im Ausland anfielen, könnten ja auch gleich Tierheimen/Tierheim ähnlichen Einrichtungen zu Gute kommen.

    Denn irgendwie müsste eine Massenkastration ja auch finanziert werden, nicht wahr =)

    Massenkastrationen zielen auf die Ursache des Problems der "zuvielen Hunde". Tierheime handhaben das Problem erst in einer späteren Phase, erst im Ausland und erst Recht, wenn die Tiere dann nach Deutschland gebracht werden.