Beiträge von walkman

    Das ist hier vollkommen üblich, dass in den HuTas ausschließlich kastrierte oder gechippte Rüden angenommen werden.

    Die einzige Ausnahme ist eine HuTa die ihren Job als Lotterie versteht: Gehege auf, alle Hunde rein und mal schauen, wer wie wieder raus kommt.

    Die HuTas hier sind alle komplett ausgebucht und können sich ihre Kunden sehr genau aussuchen. Wieso sollten sie es sich da nicht möglichst leicht machen? Letztendlich schreiben die den Kunden ja nicht vor, was sie zu tun haben, sondern erklären den potentiellen Kunden nur ihre Bedingungen, die Interessenten können dann selbst entscheiden, ob sie ihre Hunde dort zu diesen Bedingungen abgeben wollen.

    Für mich war die HuTa die einzige Chance, meinen Bürotag sicherzustellen, sonst hätte ich das nicht gemacht. Aber letztendlich bereue ich das nicht, Verhalten unter Chip ist besser geworden und HuTa ist für ihn ein echtes Highlight (für 30 EUR/Tag).

    Wenn ich meine Woche anders organisieren könnte, würde ich den Hund trotzdem nicht abgeben, geht aber nicht.

    Und auch mal eine Frage: Was passiert eigentlich in einem Hund physischen, wenn er sich ordentlich den Kopf irgendwo stößt, aber keine offene Wunde entsteht? Können Hunde eine Beule kriegen? Oder gibt es ähnliche Prozesse beim Hund mit Einblutungen?

    Mein Tierschutztier hat sich vor Kurzem an der Boxentür beim Hochspringen den Schädel gestoßen. Zu sehen war nichts, Verhalten war auch wie immer, gefühlt habe ich auch nichts.

    Auch Hunde können Schädel-Hirn-Trauma, Gehrinerschütterungen und alles andere, was es an inneren Verletzungen aufgrund von Unfällen/Gewalteinwirkungen gibt, erleiden.

    Die haben auch "nur" ein Gehirn im Schädel, Muskeln, Sehnen, Blutgefäße, Organe.

    Vielen Dank! Mir geht es aber speziell um das Thema "Beule", kann sowas überhaupt entstehen?

    Und auch mal eine Frage: Was passiert eigentlich in einem Hund physischen, wenn er sich ordentlich den Kopf irgendwo stößt, aber keine offene Wunde entsteht? Können Hunde eine Beule kriegen? Oder gibt es ähnliche Prozesse beim Hund mit Einblutungen?

    Mein Tierschutztier hat sich vor Kurzem an der Boxentür beim Hochspringen den Schädel gestoßen. Zu sehen war nichts, Verhalten war auch wie immer, gefühlt habe ich auch nichts.

    Geht es euch auch so, dass ihr eher einzelne männliche Wanderer trefft als weibliche?

    Hab noch nie so drüber nachgedacht, aber wenn ich Einzelwanderer treffe sind es fast immer Männer.

    Ohhh, spannende Frage!

    Unter den Wanderern, ohne Locals, würde ich folgende Rangfolge an einem Wochenende sehen:

    1) Weibliche Pärchen

    2) Gemischte Pärchen

    3) Frau mit Hund

    4) Familien mit Kindern (wobei letztere i. d. R. augenscheinlich lieber woanders wären)

    5) Gemischte Gruppen

    6) Männliche Einzelwanderer

    In der Woche:

    1) Mann alleine

    2) Rüstige Rentnerpaare

    3) Niemand

    Vielleicht wäre es eine Idee, zuerst am Melden zu arbeiten und dann am Alleine bleiben?

    Also wahrscheinlich bist du da selbst schon drauf gekommen. Aber vielleicht ist die Idee der Trainerin, dass es von alleine aufhört ja auch tatsächlich falsch und andersrum wird ein Schuh draus? 🤔

    Nur ne Idee.

    Ja naja ist halt nichts was man trainiert und dann ist das ausgeschaltet. Ein Hund mit Schutz-/Wachtrieb bellt wenn er was hört. Wenn ich da bin geht es einigermaßen weil ich eingreifen kann. Aber wenn nicht halt nicht.

    Das Thema finde ich sehr interessant! Meine Tierschutztöle mit Territorialverhalten wie ein paranoider Hausmeister meldet auch jeden Mucks. In den wenigen Momenten, wo Alleinelassen funktioniert hat, hat er aber gar nix gemeldet (wir zeichnen auf Video auf). Entweder gab es da nur nichts, oder er meldet wirklich mir und wenn ich nicht da bin, gibt es für ihn keinen Grund. Vielleicht finde ich heute Mittag mal Zeit für ein Experiment mit diesem Schwerpunkt.

    Also ich finde schon, dass es da mehr als schwarz und weiß gibt und man sich mal darüber unterhalten kann, wo die Grenze des Zumutbaren liegt.

    Nur weil ein Hund beißt, weil der Besitzer angegriffen, womöglich zu Fall gebracht wird, heißt das noch nicht, dass das ein Problem sein muss. Wenn selber Hund Alkoholisierte, Kinderhände aus Kinderwägen, Radfahrer und fliegende Bälle cool ignoriert.

    Irgendwo ist die Grenze zu, was ist noch Alltag, was ist Schikane. Ich hoffe doch nicht, das körperliche Angriffe als normal gelten und simuliert werden sollten.

    Wer sagt denn etwas von Angriff? Ich glaube kaum, dass der besagte Amts-Vet sich auf Pünktchen geworfen hat. Aber ein Erschrecken mit Berührung von hinten, das kann durchaus Alltag sein.

    Ein "Erschrecken mit Anfassen von hinten" ist ein Angriff. Damit überschreitet auch ein Amtsvet ganz klar eine Grenze.

    Ährm ich glaube das sprengt hier den Rahmen - hast Du einen Thread zum TST oder wollen wir pe-ennen?

    Nur soviel: das viele Bellen auf dem CP ist ein Zeichen von Unsicherheit, ein Zeichen von "ich muß hier beschützen und arbeiten" --- also das Ziel ist, dem Hund den nötigen Schutz zu gewähren.
    Soviel Schutz, daß er zur Ruhe kommen kann. Somit kann er entspannen und muß nicht "arbeiten" also auch nicht bellen....

    Äh ja der soziale Streß - übel sowas. Und die Tierchen merken die Anspannung im Menschen, immer und jederzeit, glaub mir :nerd_face: :nerd_face:

    Da gibts aber ne gaaaanz einfache, dem CP-Leben angepaßte Lösung :rolling_on_the_floor_laughing:

    Schick mir sehr gerne eine private Nachricht, wenn du eine Idee hast, wie ich auch vor dem Camper weiterkommen könnte!