Beiträge von walkman

    spätestens über 30km würde ich meinen Hund nicht mehr mitnehmen wollen.

    Ich muss fragen: konkret deinen Hund oder Hund im allgemeinen?

    Warum ich frage: mein Faultier ist ja nicht für sowas gemacht. Aber ich finde das eher ungewöhnlich dass ein Hund so lauffaul ist. :???:

    Der Hund hat gefühlt unendlich viel Energie und würde vermutlich auch 50 km mitmachen. Ich plane aber immer gerne mit ausreichenden Reserven, falls mal was schief geht. Eine Tour, die planmäßig 6, 7 Stunden dauert, finde ich für meinen Hund völlig ausreichend.

    Eine Freundin war zwei mal da. Direkt mit 55km gestartet und meinte sie macht das nie wieder.

    Nur im dann noch mal zu 30km zu starten. Hat gejammert das ihre Füße weh tun und sie Blasen hat.

    Aber komischerweise hat zum wandern immer niemand Zeit. Unter der Woche versteh ich. Aber wegen Wochenende frag ich schon gar nicht mehr :ka:

    Wer Massenmärsche mag, hat auch nicht zwangsläufig Lust auf richtiges Wandern, bei den Märschen "arbeiten viele nur auf den Erfolg hin", beim echten Wandern ist der Weg durch die Natur das Schöne. Das sind teilweise sehr, sehr unterschiedliche Zielgruppen.

    Das wird jetzt aber schon recht OT, spätestens über 30km würde ich meinen Hund nicht mehr mitnehmen wollen.

    Was davon kannst du nicht nachvollziehen, das Bedürfnis, 100 km am Stück zu gehen? :D

    Oder seinen Hund beim Langstrecken-Training nicht mitzunehmen?

    Ich habe mit sowas aufgehört, seit ich das Tier habe, auf Wandern ohne Hund hätte ich jetzzt auch keine Lust mehr, da würde etwas fehlen.

    Wenn man aber noch keinen hatte, kann es wirklich ganz nett sein, viele Stunden alleine unterwegs zu sein.

    Freiwillig solch eine Langstrecke zu laufen.

    Bei mir war das ein "mal gucken ob es geht", ging, reicht mir jetzt auch. Vviele mögen aber auch diese Gruppendynamik, die sich dann bei den Veranstaltungen ergibt, wenn ein paar Tausend Leute da rumwandern. Es gibt aber auch schon MMs mit nur 30 oder 55km. Inzwischen sind aber auch jede Menge Youtuber und Instavögel auf den Trip gekommen, das scheint dem Ganzen noch mehr Zulauf zu bringen. Wenn man es nicht macht, verpasst man aber auch nicht wirklich viel :)

    Es gibt mittlerweile extrem viele Leute, die sich auf Mammutmarsch, Megamarsch etc. vorbereiten und die keinen haben, mit denen sie die längeren Trainingswanderungen über 40km gemeinsam gehen können. Je nach Wetter und Tier hätte ich dabei auch den Hund zu Hause gelassen, wenn ich den damals schon gehabt hätte.

    Das kann ich noch weniger nachvollziehen. Muss ich aber auch nicht.

    Am Ende des Tages muss es , wie gesagt, jeder für sich selbst entscheiden. Wenn es die Stempel nicht gäbe, wäre ich auch bei Weitem nicht so viel unterwegs.

    Was davon kannst du nicht nachvollziehen, das Bedürfnis, 100 km am Stück zu gehen? :D

    Oder seinen Hund beim Langstrecken-Training nicht mitzunehmen?

    Ich habe mit sowas aufgehört, seit ich das Tier habe, auf Wandern ohne Hund hätte ich jetzzt auch keine Lust mehr, da würde etwas fehlen.

    Wenn man aber noch keinen hatte, kann es wirklich ganz nett sein, viele Stunden alleine unterwegs zu sein.

    Das würde mir auch im Traum nicht einfallen. Tatsächlich versteh ich auch gar nicht wie man ohne Hunde auf die Idee kommt |)

    Es gibt mittlerweile extrem viele Leute, die sich auf Mammutmarsch, Megamarsch etc. vorbereiten und die keinen haben, mit denen sie die längeren Trainingswanderungen über 40km gemeinsam gehen können. Je nach Wetter und Tier hätte ich dabei auch den Hund zu Hause gelassen, wenn ich den damals schon gehabt hätte.

    Die wichtigste Frage ist, wieviel Geld du für den Zweck aufbringen willst und wie viele Reserven du im Notfall für Reparaturen aufbringen könntest. Hast du genug Geld, kannst du dir entweder einen Jahreswagen (größter Wertverlust schon runter, aber noch Garantie) oder eine sehr alte Kiste (geringer Kaufpreis aber extrem großes Risiko) leisten. Hast du beschränkte Mittel, würde ich einen möglichst jungen Gebrauchten nehmen.

    Habt ihr auch immer das Bedürfnis, eure Hunde in den Schatten zu legen, wenn ihr es viel zu heiß findet und die Hunde sich freiwillig immer in die Sonne knallen? Macht ihr das vielleicht sogar?

    Nein. Seitdem ich Oona letztes Jahr bei 38° reintragen musste weil sie es als "endlich mal eine wohltuende Temperatur" empfand und sich mit allem was sie hat gewehrt hat lasse ich sie machen. Manchmal frage ich sie höflich ob sie nicht auch glaubt ein bisschen Abkühlung täte ihr gut. Meist trinkt sie dann einen Schluck, legt sich wild hechelnd in den Flur und dann drei Minuten später wieder in die Sonne |)

    Es gibt Menschen, die gehen freiwillig in eine Sauna. Wieso sollten manche Hunde nicht ähnlich bekloppt sein? :D

    Ich war gegenüber Desksharing auch sehr skeptisch. Dadurch, dass ich nur noch ins Büro fahre, wenn ich Termine mit Menschen dort habe, ist mir ein Schreibtisch nicht mehr wichtig. Ich könnte auch den Tag in der Cafeteria verbringen.

    Für mich ist aber auch genau das die Idealvorstellung: Standard ist das Arbeiten von zu Hause. wenn es einen Grund gibt, ins Büro zu fahren, dann fahre ich auch gerne, sonst nicht.