Beiträge von walkman

    Kommt es bei euch nie vor, dass einer schon pennen will, während der andere noch sitzt? Im Sommer ist das ja egal, aber im Winter wäre das mit Hubbett schwierig, oder hat der hinten noch ein Bett?

    Regelmäßig. Ich gehe früher ins Bett als mein Mann, lese dann aber noch recht lange.

    Deswegen ist eine stufenlose Einstellmöglichkeit für uns wichtig. Bei dem Modell wissen wir das ich oben liegen und lesen kann, während mein Mann unten noch sitzt und tut was er tut. Wobei, sitzen tut er um die Uhrzeit selten. Er sitzt-liegt.. so ne sehr entspannte Gammelhaltung 😄. IdR guckt er mit Kopfhörern noch Filme/Netflix/Sport

    Aber wir werden das Modell vorher mieten, bevor wir irgendeine Entscheidung treffen. So eine hohe Anschaffung gehört gut geprüft.

    Ich bin total gespannt, was ihr hinterher sagt!!! Solche relativ kurzen Camper mit derart großer Sitzgelegenheit finde ich total klasse, ich bin aber leider relativ groß, deshalb passt das nur bei solchen, bei denen das Hubbett noch Teile der Sitzgelegenheit ausspart. Irgendwie bilde ich mir ein, es gäbe Camper, bei denen man die Vordersitze zumindest noch eingeschränkt nutzen, wenn das Hubbett unten ist. Berichte unbedingt, was die Besichtigung ergeben hat! :)

    Über Geschmack lässt sich ja glücklicherweise nicht streiten, ich mag den optisch überhaupt gar nicht :no: .

    Wir haben uns auch noch einmal umentschieden und wechseln von einem T auf ein I Modell, eben genau wegen Ganzjahrestauglichkeit und damit das Hubbett nicht mehr vor dem Ausgang ist. Auch wenn wir das rein optisch von außen nicht so toll finden und vom Fahrverhalten schon mit Nachteilen rechnen. Ist halt letztlich ein fahrender Schrank :ka: .

    Ich kann das gut nachvollziehen, irgendwann geht Funktionalität und Effizienz halt vor.

    Kommt es bei euch nie vor, dass einer schon pennen will, während der andere noch sitzt? Im Sommer ist das ja egal, aber im Winter wäre das mit Hubbett schwierig, oder hat der hinten noch ein Bett?

    Das regt mich auch jedesMal auf - ich schätze „n“ allein ist halt blöd auszusprechen, darum dann „nen“…

    In NRW wird eigentlich unterschieden zwischen "nen" und "(e)n". "Ich hab nen Hund", "das ist n Hund", "Was ist das?" - "En Hund".


    Oder war der damalige Optiker einfach nur zu schlecht?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass im Vergleich zwischen "dem sehr alteingesessenen Optikermeister mit langjähriger Berufserfahrung im kleinen Ort" und dem "jungen Optikergesellen bei der vermeintlichen `Billigkette` im Zentrum einer Millionenstadt" letzterer deutlich treffsicherer beim ersten Sehtest ist, auch bei spezielleren Fällen. Die haben halt am Tag zigmal mehr Sehtestst und können bei schwierigkeiten auch auf mehr Kollegen mit speziellerem Wissen zurückgreifen.

    Ich hatte schon einen Verleiher, der genau wissen wollte, in welcher Zeit wir wo genau hinwollen, weil er damit feststellen wollte, ob die Summe der Kilometer seine Kalkulation für den Wiederverkauft gefährdet. Und das war ein Mitvertrag mit unbegrenzten Kilometern.

    Steinigt mich,

    Sooooo, wo hab ich meinen Jutebeutel mit Steinen hingelegt? :skeptisch2: :barbar:

    Nennt mich mimimi, aber nachdem es immer wieder tagesaktuelle Videos und Berichte von Steinigungen zB aus Afghanistan gibt kann ich diesen Wortschöpfungen so gar nix abgewinnen - es ist grauenhaft - und wir sollten froh und dankbar sein, alles sagen und fragen zu dürfen ohne Angst

    OT:

    Für die "Das Leben des Brian-Generation" ist "steinigt mich/nicht" genauso geläufig wie "erschlagt mich/nicht" oder Ähnliches.

    Dass so etwas zu jeder Zeit irgendwo auf der Welt passiert ist im Vergleich zur frühen Prägung wenig präsent. (edit 75 ist nicht Geburtsjahrr, oder?) :)

    "Normal" ist für mich in Bezug auf Hunde kein hilfreicher Begriff. Je mehr man sich mit dem Thema Hund auseinandersetzt, umso mehr kennt man Verhaltensspannbreiten und Auslöser, der Bereich "normal" wird dadurch automatisch größer.

    Für jemanden, der sich weniger mit Hunden auseinandersetzt, wird dieser Bereich sicher deutlich kleiner definiert, insbesondere wenn der eigentliche Anlass der Diskussion eher die Frage nach "welches Verhalten ist akzeptabel" ist.

    Spätestens wenn es um konkrete Auswirkungen dieses Verhaltens geht, nutzt der Begriff "normal" in Bezug auf den Hund nichts. (In Bezug auf "wieviel Bellen ist ok" gibt es ja entsprechende Rechtssprechung, da geht es aber weniger um den Hund, als um die Menschen, auf die das Verhaltebn Auswirkungen hat)

    Für mich ist das Campinggeraffel eine rein emotionale Entscheidung...

    Sehe ich absolut genauso! :) Ich finde es wichtig, dass sich Leute, die sich neu mit dem Thema befassen, auch genau diesen Aspekt bewusst machen sollten. Beim Camping reicht es nicht, alle Aspekte rational zu durchdenken, sondern - verrückt, dass ausgerechnet ist das sage - auch auf den Bauch zu hören bzw. den zumindest nicht zu ignorieren.

    Allein das, das Bett drin bleiben kann und man ohne Schleppen eine richtige Matratze hat ist ein echtes Argument gegen ein Bodenzelt.

    Allein dieses "man könnte jederzeit, wenn man wollte oder müsste..." ist vermutlich ein wesentlicher Grund, wieso Leute das ganze Jahr mit Dachzelt rumfahren :D Ich habe da volles Verständnis für! Beim Thema "Matratze" bin ich anders sozialisiert, dadurch dass ich eher aus dem Trekking komme, bin ich schon sehr begeistert, was aufblasbare Matratzen heutzutage für einen Komfort bieten.

    Die Aussicht, es ist so viel leichter eine schöne Aussicht ohne das mir jemand ins Bett schaut zu finden. Habe ich schon erwähnt, dass der fiese Sand und die eklige Erde weiter weg sind.

    Auf dem Boden mitten im Wald schlafen... Ne, da fühle ich mich auf dem Auto sicherer. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Auch da muss echt jeder seine Präferenzen selbst festlegen, für mich persönlich sind fliegende Viecher ein deutlich fieseres Problem, davor kann man sich nach meiner Erfahrung im bodengebundenen Zelt besser schützen. Habe ich erwähnt, wie sehr ich Mücken hasse?