Fändet ihr es übergriffig, wenn eine Kollegin euch fragt, wie es euch geht, weil sie das Gefühl hat, es wäre etwas, auch wenn ihr euch nicht nah genug steht, dass ihr es ihr tatsächlich erzählen würdet, selbst wenn was wäre?
Hintergrund ist, dass ich aktuell auf der Arbeit sehr ins Kümmern verfalle, will aber halt nicht übergriffig sein. Ab wann wäre es für euch übergriffes oder übertriebenes Verhalten?
Ich finde sogar die Frage "Geht es dir gut?" völlig legitim, obwohl sie deutlich macht, dass man genau daran Zweifel hat. Auf ein "Ja" kann man anbieten, dass man jederzeit ein offenes Ohr hat, wenn der- oder diejenige reden will. Wenn der-/diejenige fragt, wieso man fragt, kann man sagen, was einem aufgefallen ist. Daran ist in meinen Augen nichts Grenzüberschreitendes, wenn es sich dabei um echtes Interesse, echte Beobachtungen und echte Hilfsbereitschaft handelt.
Der Begriff "übergriffig" wird in meinen Augen inzwischen inflationär verwendet.
Haltet ihr es für möglich, dass ein Hund nach über einem Jahr, mit immer dem selben Futter, Leckerlies etc. ohne Ausnahmen, eine Futtermittelallergie entwickeln kann?
Für alle Rückmeldungen vielen Dank!
VG, T.
Menschen können das, Hunde vermutlich auch.