Beiträge von walkman

    Es ist seltsam: Die Knallerei kommt dieses Jahr bisher nur aus der Ferne, also mindestens 100-200m mit Bebauung dazwischen.

    Der Hund hat vor einigen Wochen mal ängstlich auf knackende Zweige im Wald reagiert. Seitdem habe ich regelmäßig auf Spaziergängen rumliegende Zweige aufgehoben und lautstark zerbrochen (sowohl Spaziergänger als auch der Hund haben mich dabei angesehen, als hätte ich einen an der Murmel).

    Die Kombinatiin von weiter entfernten Böllern und der Ästeknackerei scheint bisher dafür zu sorgen, dass der Hund noch keinmal heftiger reagiert hat.

    Ersraunlich.

    Manche Menschen sind aber auch so abgeschreckt von pöbelndem Maulkorb-Hund, dass sie dankend ablehnen.

    Wie unterschiedlich das doch ist. Ich freue mich immer, wenn ich Hunde mit MK sehe, weil das fast immer für einen verantwortungsvollen Halter spricht.

    Und pöbelnde Hunde freuen mich auch, wie gerade eben erst. Habe dann auch gesagr, dass ich das toll finde, wenn meiner mal nicht (zuerst) pöbelt :)

    Ich muss bei dem Thema Silversterunfälle immer an das Zitat einer Staffelkameradin denken, die im Feuewehreinsatz auf die Frage "kann dein Rettungshund nicht helfen, den weggesprengten Finger zu finden" geantwortet hat: "Ja, aber dann isser dauerhaft weg."

    Ist das jetzt fies, wenn ich lache? :lol:

    Nö, die Leute, die die Finger gesucht haben, haben ja auch gelacht.

    Im Verein war vor Kzrzem ein neuer Hund zur Unterordnung, der war mit Maulkorb da.

    Am Schluss wurde dann Abruf aus sehr weiter Entfernung im Laufen gemacht. Da ich nicht sicher war, ob meiner nicht eine Ehrenrunde dreht und dem Maulkorbträger auf den Sack geht, ohne dass der sich uneingeschränkt wehren kann, habe ich die Übung ausgelassen.

    Wie handhabt ihr das normalerweise, wenn Hunde mit MK euer Gegenüber sind?

    Heute wird der Camper gepackt, morgen geht es dann los auf einen Wohnmobilstellplatz im Nationalpark.

    Vor 2 Monaten gab es für Silvester schon 50 Reservierungen, das werden jetzt sicher 80 sein, so viele waren jedenfalls letztes Jahr da.

    Alle mit evakuierten Hunden natürlich :)

    Ich hab heut die Weihnachtsgeschenke, die ich bekommen hab, eingeräumt. Dabei waren unter anderem Gesichtsmasken, ist ja so ein "Standard-Ding" was eigentlich immer als zusätzliches Geschenk im Paket geht.

    An Heiligabend dachte ich nur "ach Gesichtsmasken", ohne mich großartig drauf zu konzentrieren. Heut hab ich genauer hingeschaut: Eine der vermeintlichen Gesichtsmasken ist *Trommelwirbel* eine Arschmaske... Ja richtig gelesen eine ARSCH-Maske :rolling_on_the_floor_laughing:Ich wusste nicht einmal dass es sowas gibt und ich bin absolut sicher, dass DAS so nicht beabsichtigt war:pfeif:

    Ich musste auf jeden Fall herzlich lachen :lol: Interessant finde ich allerdings auch, dass die Masken wohl schön bunt bedruckt sind, ähnlich wie diese Selfie-Masken, den Sinn davon hinterfrag ich lieber nicht |)

    Ich kann jetzt nicht mehr einschlafen, weil ich mich frage, ob damit jetzt Masken als Pflegeprodukt gemeint sind, oder ob das eher Richtung Karneval geht. Oder Maskenball?

    Zorro als Hintern?

    Kommt daher der Begriff "Arschgesicht"?

    Gibt es eigentlich Rassen, mit denen man vergleichsweise sicher vor Geräuschangst, Angst vor Gewitter und Böllern ist?

    Rassen, die schussfest sein sollen, vielleicht? Oder ist das was ganz anderes?

    Mein Hund hat kein Problem mit Gewehr-, Maschinengewehr- und Pistolenschüssen, Gewitter ist auch kein Thema. Aber Silvesterböller sind Grund zur Panik.

    Die Arbeitslinienlabbies, die ich so kennen, haben alle keine Silvesterangst, kann aber auch Zufall sein.

    Ich muss bei dem Thema Silversterunfälle immer an das Zitat einer Staffelkameradin denken, die im Feuewehreinsatz auf die Frage "kann dein Rettungshund nicht helfen, den weggesprengten Finger zu finden" geantwortet hat: "Ja, aber dann isser dauerhaft weg."