Beiträge von walkman

    Ich finde es zwar sinnvoll, dass es klare Regelungen für Schulen und Unis gibt, wie mit dem Thema Gendern umgegangen werden soll.

    Wieso hier aber ausgerechnet ein Verbot ausgesprochen wurde, erschließt sich mir nicht, da war wohl Wahlkampf/Parteipolitik die treibende Kraft.

    Finde ich echt schlecht so etwas, ich kann mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer Bestand haben wird.

    Ich würde aus solchen Erfahrungen keine Rückschlüsse auf den Einsatz von Zähnen in anderen Situationen ziehen.

    Ein Tierschutztier kann supervorsichtig spielen und trotzdem in einer Übersprungshandlung - oder ganz anderen Situationen - ordentlich zuhacken.

    Das Tier wird vermutlich auch erst noch weiter auftauen, und dann kommt noch die Pubertät hinzu.

    (Ich will hier gar nicht für oder gegen den Hund reden, sondern nur Aspekte einbringen, die bei der Entscheidung vielleicht helfen können)

    Hat jemand eine BH-Empfehlung, bei der sich diese Verstelldinger an den Trägern nicht ständig selbst verstellen? Oder gibt's da irgendeinen tollen Hack? Ständig rutschen mir irgendwann die Träger über die Schultern :roll:

    Nach meinen Beobachtungen würde ich vermuten, dass Träger vor Allem dann rutschen, wenn der Rest des BH so eng / fest am Körper sitzt, dass dadurch keine Last mehr auf den Trägern liegt.

    Neben der möglichen Gefahr für die Kinder (vielleicht nicht wahrscheinlich, dafür aber potentiell sehr übel) halte ich dieses Spannungsfeld für das größte Risiko (ziemlich wahrscheinlich, und auch wenn die Auswirkungen zunächst weniger massiv sind, kann das, nicht zuletzt auch in Verbindung mit Einschränkungen durch den älteren Hund, auf Dauer zermürbend werden). Deshalb würde ich persönlich auch schon unterhalb von "absolutes Veto" ggf. davon absehen.

    Auf jeden Fall viel Glück für die richtige Entscheidung!!!

    Wie machen das denn die ganzen anderen Leute mit Hunden im Süden? Ich hatte auch mal kurz daran gedacht, im November Richtung Italien zu fahren, mir war aber gar nicht bewusst, dass es da eine besondere Gefahr gibt. Gibt es keinen Schutz? (Das Tier hier kriegt Nexgard)

    Du bräuchtest einen Schutz gegen Zecken, Sandmücken und eine Herzwurmprophylaxe vor (z.B. Milbemax 2x im Abstand von 4 Wochen).

    Zusätzlich sollte dein Hund nicht nachts oder in der Dämmerung draußen schlafen (je 1h vor und nach Sonnenauf- und Untergang). Je windiger der Ort, desto geringer das Risiko, weil Sandmücken im Wind nicht gut fliegen können.

    Im November ist das Risiko wirklich gering.

    Fliegengitter sind für Sandmücken zu grob. Wenn dein Camper welche hat, kannst du sie zusätzlich mit Mückenmittel benetzen.

    Vielen, vielen Dank!

    Aber, neeeeee, Mücken, die durch das Mückennetz kommen, will ich im Urlaub echt nicht haben. Mir war gar nicht klar, dass es das im Süden auch gibt. Mähh. :(

    Aber das passiert dann doch? Volksverhetzung ist strafbar.

    Aufm Papier ja...

    Auch in der Realität.

    Die Grenzen dessen, was man sagen darf (rechtlich), sind eigentlich seit längerer Zeit recht unverändert.

    Die Diskussion darüber, was man nicht sagen sollte, was falsch ist, was Menschen verletzt, ausgrenzt, findet in meiner Wahrnehmung in unterschiedlichen Kreisen sehr unterschiedlich statt: Während die eine Seite für Sensibilität wirbt, dehnt die andere Seite gleichzeitig das Feld dessen, was ohne Aufschrei gesagt werden kann, immer weiter aus.

    Wenn ich mich in Kreisen bewege, in denen das Lamentieren darüber, "was man alles nicht mehr sagen darf" als Selbstzweck stattfindet und gleichzeitig Worte verwendet werden, die eindeutig außerhalb des rechtlichen Rahmens liegen, dann konzentriere ich mich darauf, die gesagten Worte Anzukreiden und rechtliche Konsequenzen anzudrohen (und diese bei Bedarf auch durchzuziehen). Bei Gelegenheit versuche ich zwar auch zu erläutern, warum Entwicklungen wie Gendern etc. wichtig sind, es fehlt dort aber leider jegliches Grundwissen zum Zusammenleben in einer Demokratie. Nach meinem Empfinden ist dieser "Kreis" von Menschen sehr groß, ich würde behaupten, dass es sich dabei um den größten Teil der Bevölkerung in Deutschland handelt.

    Nach meinem Empfinden bewegen sich viele Menschen in immer stärker nach außen abgeschotteten Lebenswirklichkeiten und führen Gespräche und Diskussion in erster Linie innerhalb Gleichgesinnter.

    Ich würde es schön finden, wenn sich mehr Leute in den realen (nicht virtuellen) Austausch mit Leuten außerhalb der eigenen Blase begeben würden.