Beiträge von walkman

    Sägezahnbildung ist aber nichts, was AT Reifen besonders betrifft, das tritt auch häufig bei Ganzjahres- und Saisonreifen auf :smile:

    Wir gesagt, der Falken AT ist bei Geschwindigkeiten bis 135km/h nicht lauter als der Agilis Camping :gut:

    Aber einen AT Reifen braucht bei weitem nicht jeder Camper, für viele ist es auch eine Optiksache und für den Großteil reicht ein wirklich hochwertiger Ganzjahresreifen aus.

    Der Abstand zwischen den einzelnen Blöcken ist ein Faktor, der Sägezahn fördert, und der ist bei AT (bei MT sowieso) tendenziell größer.

    Ich war mit den Ganzjahresreifen bei Nässe absolut unzufrieden.

    Hm ich nicht.

    Wir sind die letzten 6Jahre ganzjährig mit der Fiat-Original-Camper Bereifung (Michelin Agilis CP) gefahren.

    Ja, die hat meiner auch. Und davon abgesehn, dass sie runter müssen, weil sie keine Schneeflocke haben, sind sie auch runter. Aber zufrieden war ich damit. Und ich hatte mit Harry auch schon brenzlige Situationen auf nasser Autobahn und der Wagen hat reagiert, wie ich es erwartet habe. AT brauche ich nicht für meinen. Sind die nicht auch lauter, als normale Reifen? :thinking_face:

    Ja, das kann man so sagen. Und je mehr der Reifen auf Gelände ausgerichtet ist (je gröber also das Profil) umso lauter. Viele AT werden mit zunehmendem Verschleiß auch noch lauter oder bilden sogar Sägezähne (noooch lauter) aus.

    Das hängt vom konkreten Reifen ab.

    Der bekannteste und am meisten verbreitete AT-Ganzjahresreifen (BFG AT K02) ist die Pest bei Nässe. Alternativen anderer Marken sind da um Welten besser.

    Hinzu kommt noch, dass viele Ganzjahresreifen fahren, weil sie wenige Kilometer im Jahr zurücklegen. Dadurch fährt man die zeitlich recht lange. Selbst wenn das Profil dann noch ok ist, ist das Material am Ende hinüber (so ab 7 Jahren).


    In meinen Augen Willkür, denn sieht man sich diverse Tests an, schneiden sie in diversen Belangen besser ab als offizielle Ganzjahresreifen mit ❄️.

    ja, um zu sehen, welche Reifen für die eigenen Bedürfnisse am besten sind, braucht es unabhängige Tests.

    Aber Willkür ist das Zeichen ausnahmsweise nicht: Die alten Winterzeichen wie die M&S-Kennzeichnung konnten Hersteller selber vergeben. Nur das "Schneeflockensymbol mit Bergen" (3PMSF) ist standardisiert getestet. Um dieses Zeichen zu bekommen, sind aber eben nur die Wintereigenschaften relevant, es zeigt also nur, dass die Mindestanforderungen für Winter erfüllt sind. Das ist der Grund, wieso Reifen trotz 3PMSF z. B. auf Nässe verhältnismäßig schlecht im Vergleich zu anderen sein können.

    Ich war mit den Ganzjahresreifen bei Nässe absolut unzufrieden.

    Das hängt vom konkreten Reifen ab.

    Der bekannteste und am meisten verbreitete AT-Ganzjahresreifen (BFG AT K02) ist die Pest bei Nässe. Alternativen anderer Marken sind da um Welten besser.

    Hinzu kommt noch, dass viele Ganzjahresreifen fahren, weil sie wenige Kilometer im Jahr zurücklegen. Dadurch fährt man die zeitlich recht lange. Selbst wenn das Profil dann noch ok ist, ist das Material am Ende hinüber (so ab 7 Jahren).

    Wer am anderen Ende der Leine hält ist ihr bisher (also inkl. bevor wir sie kennelernten) immer egal gewesen. Also egal wie souverän, gelassen, erfahren, die Person war und aufgetreten ist. Auch bei dem Trainer vom Tierheim, der sie kannte seit die dort war. Sie hat immer reagiert als ob es um Leben oder Tod geht und als ob ihr dabei niemand eine Hilfe sein könnte, außer sie verlässt sich nur auf sich selbst. Auf der Informationsgrundlage kamen dann die unterschiedlichen Ratschläge.

    Kann es sein, dass das vielleicht auch noch Zeit braucht bis genug Bindung da ist, dass sie sich drauf einlassen kann mir so weit zu vertrauen, dass ihr nichts passiert durch meine Anwesenheit?

    Dass es vielleicht zum aktuellen Zeitpunkt nicht weitergehen kann, weil man nach der relativ kurzen Zeit (für ihre Verhältnisse/Hintergründe) noch nicht so eng ist, dass man auch oder gerade in solchen Situationen ausreichend Vertrauen von ihr bekommen kann. Gibt es Übungen die den Vertrauensaufbau und den Bindungsaufbau unterstützen können?

    Ich würde mir dafür einen kompetenten Trainer besorgen, mit Ferndiagnosen kommt man bei sowas nicht sehr weit: Erst muss die Motivation klar sein, dann braucht es die richtige Antwort und dann muss das Timing auch noch stimmen.

    Mal eine Frage in die Runde, wie ihr das machen würdet (nicht, weil ich anderer Meinung wäre. Sonder, weil ich immer mehr unterschiedliches höre und bald selbst nicht mehr weiß, was nun eigentlich)

    Die aktuellste Empfehlung (Fachperson) zum Thema ist, dass wenn sie an der Leine ausrastet ggü. anderen Hunden ich die Leine lang lassen soll und gar nicht drauf reagieren.

    Ich hab ja auch schon das Gegenteil gesagt bekommen, (auch Fachperson) dass es gerade wichtig wäre das ich die Situation regle damit sie nicht meint das selbst regeln zu müssen.

    Wie sind da eure Erfahrungen dazu? Pöbeln lassen oder eingreifen?

    Habe ich auch beides schon als Empfehlung bekommen und unterschiedliche Erfahrungen gemacht, je nach Auslösegrund:

    - Bei Angst war Distanz / Bogen laufen und auf mich konzentrieren hilfreich

    - Bei Frust (z. B. weil er irgendwo hinwollte, egal ob zum Spielen oder Regeln), hat Ignorieren nur wenig gebracht, erfolgreicher war ein sehr deutlicher Abbruch

    Wahrscheinlich hätte auch bei Angst ein Abbruch funktioniert, hätte ich aber nicht fair gefunden.

    Am Ende ist es immer auch eine Wette, ob sich die VK rechnet oder nicht. Gerade bei älteren Autos, die noch keine Oldtimer sind, kommt man bei Schäden schnell in den Bereich eines wirtschaftlichen Totalschadens. Da kann es dann auch passieren, dass man sich für das, was man bekommt, weder Reparatur noch Ersatzfahrzeug kaufen kann.

    Ja für den Alten hatte ich auch Transporterreifen und mache das auch wieder. Aber selbst die sind ja abartig teuer.

    Ich hab ehrlich gesagt Ganzjahresreifen, zwei Sätze sind mir zu teuer. Und wenn ich zu einem Kurs muss und es liegt Schnee, switche ich um auf Pkw und gehe ins hotel.

    Zweimal bin ich mit Harry im Schnee auf einen Platz gefahren. Autobahnen und Landstraßen waren frei, aber der Platz halt nicht. Das ging auch mit den Allwetterreifen problemlos, hab mich nicht festgefahren.

    "Abartig teuer" ist schon ein recht dehnbarer Begriff: Meine AT-Reifen kosten 270 EUR / Stück, obwohl sie bei Nässe echt schlecht sind.

    In Deutschland musst du die richtige Reifengröße nutzen und darfst in winterlichen Verhältnissen nur solche Reifen fahren, die ein Alpine-Symbol (Schneeflocke im Berg) haben. Zusätzlich muss der Lastindex zu den Achslasten passen.

    Darüber hinaus hat man die freie Wahl, wobei ich AT-Reifen auch nur nehmen würde, wenn ich ab und zu ins Gelände fahre. Inzwischen haben die meisten AT ein Alpine-Symbol, können also als Ganzjahresreifen verwendet werden, und den richtigen Lastindex bekommt man eigentlich auch problemlos.


    Von Ganzjahresreifen hat unser Händler uns dringend abgeraten.

    Wenn man im Winter fährt, sind Winterreifen immer besser.

    Lässt man das Auto im Winter stehen, sind Ganzjahresreifen sehr sinnvoll.