Beiträge von walkman

    Leute!?

    Gibt es Stühle, die zum Sitzen am Esstisch UND zum Arbeiten gleichermaßen geeignet sind?

    Wir haben seit Pandemie und viel HomeOffice jetzt die zweite Garnitur Stühle, mein Rücken und ich sind so unzufrieden... Ich hab leider nicht den Platz für zwei Arten von Stühlen... Hat wer einen Tipp?

    Wenn du schreibst "wir", kann das eigentlich nicht so wirklich gut gehen: Tisch und Stuhl sollten ja individuell zu den Bedürfnissen der Person passen, nutzen den mehrere, müssten die schon genau die gleichen Maße haben. Schreibtische sind idealerweise etwas tiefer als Esstische, da müsste man sich dann eher am Schreibtisch orientieren.

    Vielleicht wären sehr gute Konferenzstühle eine Lösung. Die Designklassiker von Vitra (EA108) z. B. werden als Konferenzstühle angeboten, die dazu passenden Schreibtischstühle sehen unten genauso aus. Da kann man auch echt lange drauf sitzen. Wenn man die (oder günstige vergleichbar) höhenverstellbar nimmt, wäre das vielleicht ein Kompromiss.

    Durch Zufall bin ich bei diesem Thema auf die sogenannten "rissbegleiterinnen.de" gestoßen, das scheint wohl eine private Gegenorganisation zur offiziellen Begutachtung zu sein. In regionalen Wander- und Hundeforen wird nun regelmäßig Stimmung gemacht, dass Wölfe eine große Gefahr auch für Hunde und Menschen seien. Diese "Rissbegleiterinnen" bieten eine eigene DNA-Analyse an, die zwar nicht zur Forderung von Schadenersatz gegenüber dem Land reicht, aber "ein neutrales Urteil" erlauben würde.

    https://www.pressreader.com/germany/trierischer-volksfreund/20240926/281835764107135?srsltid=AfmBOoo62LxiFDLH7BeORYRZnuM0Tt0M3006zU4MAT0rH7y0fUtNVv1d

    Was treibt solche Leute dazu und wer profitiert davon, u. a. Herdenschutz durch Hunde bewusst zu demontieren?

    Es gibt doch so Mützen mit integrierter Lampe. Taugen die was? Und gibt es da was empfehlenswertes?

    Von den Mützen halte ich wenig:

    - Der Lichtbereich lässt sich nicht ausrichten

    - Die Batterie ist viel zu klein und hält nicht lange

    - Man blendet die Leute im direkten Nahbereich, kann aber dennoch nicht in die Ferne leuchten

    - Die Qualität der Mütze ist solala

    Besser finde ich (auch günstige) Stirnlampen, die können alles besser: Wenn die drücken, kann man entweder eine mit einem zusätzlichen mittleren Band nehmen (oder eine mit Akku am Körper), oder eine besonders kleine (die haben dann nur zwei parallele, dünne Schnüre als Band), oder man kann sich eine umgedreht um den Hals hängen (sodass der Strahler nach unten und weit nach vorne gerichtet werden kann).

    Danke für Euren Input. Ich muss das mal alles überdenken.

    Bucky ist unter dem Chip weitestgehend er selbst geblieben. Genauso mobil und fröhlich wie sonst, fand nur halt Hündinnen einfach nur nett und nicht wie jetzt bombastisch. Er konnte gechillt in einer Horde Mädels laufen und hat ganz normal mit denen interagiert. Das ginge grade gar nicht. Der wüsste gar nicht wohin zuerst.

    Er schläft auch Nachts deutlich unruhiger, weil er ja auf jedes Flöhehusten draußen achten muss. Ständig bellt er uns mitten in der Nacht wach. Da hilft es auch wenig, dass er sich problemlos abbrechen lässt, wach biste trotzdem.

    Ja, tue mich trotzdem sehr schwer damit. Man sollte meinen, ich bin bei uns der Mann und nicht mein Göttergatte :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das "draußen Flöhe husten hören" kann auch damit zusammenhängen, dass im Zuge des Erwachsenwerdens seine Gene (welche auch immer das sein mögen) oder andere, nicht sexuell bedingte Eigenschaften durchkommen. Da würde der Chip auch nicht helfen.

    Unabhängig davon: Ich würde meinen bei den von dir geschilderten, offensichtlich sexuell motivierten Verhaltensweisen dauerhaft kastrieren, solange die Eier noch klein sind.

    bzgl wasserdichten Schuhen - bin da ganz bei hasilein75 . Leder, ohne Membran und ordentlich gepflegt. Hielt bei mir jetzt am WE rumstehen im Nassen Schnee, Spazieren im nassen Wald, usw ohne Probleme aus. Mit meinen Bundeswehr-Wintersocken die mir Mal ein Kollege geschenkt hat- kein Problem. Füsse trocken. Wenns ganz ganz kalt ist hab ich 2 Paar Socken. Dünne und dann drüber Wollsocken.

    Leder mit Membran ist auch wasserdicht (trocknet nur schlechter, wenn mal Wasser von oben in den Schuh läuft), es darf nur keine Flächen geben, die ausschließlich aus Textil bestehen (egal ob mit oder ohne Membran), spätestens auf einer nassen Wiese drückt es sonst durch.

    Ich habe mich da sehr eingehend mit beschäftigt. Reiner Schweiß überträgt keine aktiven Viren. Bei Schweiß am Anschuss kann es anders Aussehen, da dort eben kleine Gewebestückchen enthalten sind.

    Nur ist es wahrscheinlich kein reiner Schweiß. Beim Schuss geht ja noch weiteres kaputt, sei es Knochen, Organe, Haut. Zudem rinnt der Schweiß über das Tier beim auf den Anhänger legen, beim Transportieren insgesamt. Schwupps hat man die Aujetzky dann doch übertragen. Ich würde es nicht riskieren, das Risiko für den "normalen" Jagdhund nimmt ja schon zu, die Krankheit taucht in immer mehr Kreisen auf.

    Ergänzung:

    Oh, das hast Du ja quasi auch beschrieben - entschuldige!

    Verändert sich das Risiko, wenn Blut länger am Boden oder auf Schnee liegt?

    Bei länger anhaltender Erschöpfung durch die Psyche- der Körper möchte eigenrlich immer nur schlafen, schlafen, schlafen- macht es sinn, sich nach einiger Zeit von dem Gedanken "der Körper braucht das jetzt wohl, also schlafe ich so viel wie möglich ("morgens" aus dem Bett kommen ist ein echter Kraftakt) zu lösen und sich zu Aktivität zu zwingen, also früher aufstehen trotz Müdigkeit, Sport machen trotz des Gefühls, dass der Körper eh total ko ust, um aus dem Kreislauf mal auszubrechen?

    Oder so lange "der Körper nimmt sich halt was er braucht und ich versuche es ihm zu geben", bis es von alleine wieder besser geht und man wieder Energie verspürt?

    Erfahrungen dazu?

    Ich hätte jetzt gesagt ne zeitlang dem Körpergefühl nachzugeben und einfach so viel wie möglich zu schlafen (problem ist, dass der Alltag dadurch irgendwann schwierig zu meistern ist), aber dann doch nach einiger Zeit versuchen, das zu durchbrechen, weil die Gefahr besteht, dass man sonst darin versackt. Also sich zwingen, wieder normal aufzustehen, den sport wieder aufnehmen etc.

    Meinungen dazu?

    Ich war jetzt noch nicht in einer solchen Situation, aber wenn du es schon eine Weile mit Schlafen versucht hast, würde ich es auch mal anders versuchen. Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass Schlafentzug in der Therapie bei Depressionen bewusst eingesetzt wird.

    Mir persönlich hat sehr viel schlafen noch nie etwas gebracht, regelmäßige Routinen finde ich persönlich aber gut.

    (Bei Hundethemen schreibe ich immer "nimm dir einen Trainer", hier wäre es noch sehr viel mehr "nimm dir einen Therapeuten".)

    Bin eben im Wald auf eine lange Blutspur gestoßen, offenbar hat ein Jäger ein Tier im Wildträger auf der Anhängerkupplung transportiert. Mein Hund wollte an der Spur lecken, habe ich ihm allerdings verboten.

    Frage an die Jäger: Würdet ihr eure Hunde ohne Bedenken an so einer Spur lecken, oder geht davon irgendeine Gesundheitsgefahr aus? Oder ist in so einer Situation davon auszugehen, dass das Tier augenscheinlich gesund war, oder passiert die genauere Untersuchung erst später beim Zerlegen?