Beiträge von walkman

    Zitat

    Ein Brauch ist eine innerhalb einer festen sozialen Gemeinschaft gewachsene Gewohnheit = eine Tradition.

    tjo diese feste soziale Gemeinschaft gibts halt nicht mehr.

    Eigentlich bin ich total dagegen wieder mal nur an den Symptomen und nicht an der Ursache rum zu doktern, aber da habe ich die Hoffnung verloren. Also bin ich quasi auch für ein Verbot.

    Woher stammt dieses Zitat bzw. diese Definition? Ich bezweifle, dass eine Tradition eine "feste soziale Gemeinschaft" benötigt, um fortgeführt zu werden.

    Was im Kontext Silvester helfen würde, wäre ein Konsens darüber, wie dieser Brauch mit möglichst wenig Auswirkungen für alle fortgeführt werden könnte, den sehe ich allerdings ebenfalls nicht. Insofern ist ein Verbot die einzige Lösung.

    Mein Tierschutztier war die ersten 5 Lebensmonate (lt Aussage Tierheim) im Tierheim und auf der Straße, zusätzlich ist da HSH und jede Menge anderer toller (eigenständiger) Rassen drin. Die ersten Monate war ich dem Hund nicht nur egal, er wäre auch mit jedem anderen mitgegangen.

    Erst jetzt, also mehr als 2 1/2 Jahre später, habe ich so langsam das Gefühl, dass wir ganz gut zusammen arbeiten können. Das Tier ist immer noch sehr eigenständig, aber so langsam hat es verstanden, dass die Zusammenarbeit mit mir in der Regel vorteilhaft ist und sogar Spaß machen kann. Sein Maximum an Kuschelbedürfnis ist, dass er manchmal seinen Kopf an mich legt und gestreichelt werden will, oder dass er sich mal mit Kontakt neben mich legt, wenn ich mich auf den Boden gelegt habe (nur zu diesem Zweck). Das sind schon riesengroße Erfolge für mich. Würde ich mich mit einem Labbi- oder DSH-Besitzer vergleichen, der sein Tier seit Welpenzeit hat, käme ich aus dem Frust gar nicht raus, deshalb mache ich das nicht (mehr).

    Bei uns geholfen hat, sehr viel zusammen zu unternehmen, also gemeinsame Dinge miteinander tun (Spielen, Training usw.) aber vor Allem war es die gemeinsame Zeit.

    Was ist erlaubtEine ganz unangenehme Frage, die mich umtreibt:

    Ich habe erfahren, dass eine uns eng bekannte Person (30, männlich) ein minderjähriges Mädchen (14 Jahre) mindestens geküsst hat. Aus Mitteilungen heraus weiß ich, dass die Besuche bei ihm inzwischen wieder weniger/nicht mehr vorkommen. Ob es zu weitergehenden, sexuellen Handlungen gekommen ist, kann ich natürlich nicht sagen.

    Aus meiner Sicht kann dieses Mädchen bei dem Altersunterschied niemals selbstbestimmt bzw. ungesteuert durch den 30-Jährigen gehandelt haben. Der Bekannte hätte alleine von sich aus sagen müssen "Nein!", was er nicht getan hat. Ich habe nun sehr starke Schwierigkeiten, wie ich mit der Situation umgehen soll, da ich der Meinung bin, es handelt sich um sexuellen Missbrauch einer Jugendlichen. (nach § 182 StGB). Egal, ob es "nur küssen" war!

    Die Eltern des Mädchens informieren? Das Mädchen ansprechen? Den Bekannten ansprechen? Anzeigen kann ich ihn nicht, da es anscheinend nur durch die gesetzlichen Vertreter angezeigt werden kann.

    Was mache ich da denn nun???

    Was genau bedeutet "ich habe erfahren" in diesem Zusammenhang, hast du etwas selbst gesehen, oder ist das ein Bericht von Dritten?

    Wenn Dritte so etwas berichten, würde ich mich da komplett heraushalten, denn so ein Vorwurf wiegt sehr schwer. Sofern du selbst etwas beobachtet hast, würde ich ggf. die Eltern informieren, wenn ich Gründe zur Annahme habe, dass das außerhalb dessen ist, was der Gesetzgeber hier zulässt (Freiwilligkeit, Ausnutzen etc), wenn ich den Eltern hier keine sinnvollen Schritte zutraue, würde ich mich auch direkt an die Polizei wenden.

    Ich weiß zwar wie du es meinst aber auch wenn sie das von sich aus freiwillig macht ist das in dem Alter alles andere als in Ordnung.

    Bitte informiere die Eltern.

    Bei der Frage was "in Ordnung ist", sollte man deutlich differenzierenzwischen "erlaubt" und "nach eigenem Empfinden nicht ok".

    Was ist erlaubt

    Ich persönlich finde so eine Alterskonstellation absolut nicht ok, aber ich habe das nicht zu beurteilen.

    Ich wollte nochmal berichten, dass wir uns mehrere Wohnungen angeschaut und unsere Wunschwohnung bekommen haben. Hunde werden in den Mietvertrag aufgenommen.

    Also ich bin ehrlich ein bisschen überrascht... Wir haben gar nicht so richtig aktiv gesucht, wir müssen eigentlich nicht mal ausziehen. Aber die Wohnung ist so ein Traum, dass wir glatt unser Häuschen in the middle of nowhere dafür aufgeben. Für mich verbessert sich ganz deutlich meine Pendelsituation von 60-80min Autofahren zu 12min Fußweg :applaus: Davon profitieren natürlich vor allem die Hunde auch.

    Übrigens war in keiner der angeschauten Wohnungen ein Problem, dass wir drei Hunde haben... Das hat mich auch zusätzlich total überrascht.

    Wow, in welcher Stadt war denn das?

    Unser nervtöntender Chinasauger fährt hier den ganzen Tag chinesisch fluchend durch die Gegend. Bin zu faul, mich damit auseinanderzusetzen, außerdem hat das Ding WLAN-Verbot.

    (Ich bin jedenfalls sicher, dass er flucht bzw. eher sie)

    Mit dem frei stehen hab ich persönlich in England eher schlechte Erfahrungen gemacht. Viele Verbotsschilder und die Highway Maintenance ist echt schnell da

    Wir werden nicht frei stehen. Machen wir nie in Europa. Bei park4night gibt's auch massig völlig legale bezahlte und unbezahlte Stellplätze 😊

    Wir waren ja gerade in der Gegend und Richtung Osten, also Kingsdown, Deal, Broadstairs haben uns gut gefallen. Aber dort ist halt viel los und ich kann nicht einschätzen wie WoMo tauglich das so ist (wir hatten ne Ferienwohnung)

    Hm. Wir haben ja gar kein Wohnmobil sondern einen kleinen Van. Meinst du, damit kommt man da gut rum?

    Wir sind voder der UK-Tour beim camping and caravanning club Mitglied geworden, das waren echt meistens sehr nette Plätze.

    Probleme direkt an der Achillesferse sind - im Gegensatz zu Blasen direkt an der Ferse) wirklich doof und können echt langwierigen Ärger machen. Ich würde da deshalb nicht den harten Weg des "Schuheinlaufens" gehen, sondern dann eher auf das Paar Schuhe verzichten. Wenn die Probleme an der Ferse durch Reibung entstehen, ist das meistens eine Kombi aus Schuh und Socken und nicht der Schuh alleine.

    Hast du mal andere Socken in diesen Schuhen versucht? Z. B. Wright Socks?

    Zusätzlich würde ich auch mal mit der Bindung experimentieren, vielleicht hilft es, den Schuh weniger eng zu binden, oder den unteren Teil fester zu binden als den oberen (2 Zonen s. hier), oder den Spann gar nicht zu binden (s. Druck am Spann).

    Andere Socken habe ich probiert, die Wright Socks aber noch nicht. Auch hier habe ich wieder was neues gelernt, danke. Da könnte ich es ja theoretisch (und praktisch) probieren, einfach zwei paar Socken übereinander zu tragen, oder?

    Das mit der Bindung schaue ich mir an, wobei das Schuhe sind, die Schnürung und seitlichen Reißverschluss haben. Mal schauen, was da machbar ist.

    Zwei Socken übereinander würde ich nicht versuchen, das kann dann noch zusätzlich unnötig eng werden. De Wrightsocks sind das gleiche Prinzip (nimm die längsten), aber das sehr dünn.

    Bei Schuhen mit Reißverschluss an der Seite machst du erst den Reißverschluss zu und bindest dann so, als hätten die keinen Reißverschluss.

    Ich habe das Problem, daß ich mir bei einem bestimmten Paar Schuhe die linke Ferse in Höhe der Achillessehne aufreibe, dazu zwei Fragen:

    - Ich reagiere allergisch auf Pflaster, auch auf die sensitiv-Pflaster -> was kann ich tun, um die Wunde zu verschließen?

    - Habt Ihr Tipps, wie ich das Aufreiben vermeiden kann? Ich habe schon den Bereich "geknetet", um es weicher zu machen.

    Probleme direkt an der Achillesferse sind - im Gegensatz zu Blasen direkt an der Ferse) wirklich doof und können echt langwierigen Ärger machen. Ich würde da deshalb nicht den harten Weg des "Schuheinlaufens" gehen, sondern dann eher auf das Paar Schuhe verzichten. Wenn die Probleme an der Ferse durch Reibung entstehen, ist das meistens eine Kombi aus Schuh und Socken und nicht der Schuh alleine.

    Hast du mal andere Socken in diesen Schuhen versucht? Z. B. Wright Socks?

    Zusätzlich würde ich auch mal mit der Bindung experimentieren, vielleicht hilft es, den Schuh weniger eng zu binden, oder den unteren Teil fester zu binden als den oberen (2 Zonen s. hier), oder den Spann gar nicht zu binden (s. Druck am Spann).

    OT:

    OT:

    Das ist ja nicht die einzige Kritik, wWarten wir ab, ob die DUH die Gemeinnützigkeit behält. Nach meinem Eindruck ist das eine Abmahnbude und Lobbyverein.


    Da hält sich mein Mitleid für die Betroffenen in richtig engen Grenzen.

    Ich habe kein Mitleid mit den Betroffenen, ich halte das Geschäftsmodell der DUH für nicht gemeinnützig.