Jetzt habe ich mal eine sehr persönliche Frage, ich versuche aber, sie so zu stellen, dass eine Antwort nicht zu viele Rückschlüsse auf die persönlichen Lebensverhältnisse gibt. Überlegt euch trotzdem - gerade die, die hier schon geschrieben haben, womit sie unterwegs sind - wieviel ihr preisgeben wollt :)
Wieviel Prozent eines Haushaltsnettojahreseinkommens habt ihr für euer Campingfahrzeug ausgegeben?
Habt ihr das finanziert, oder durch Rücklagen bezahlt?
Hintergrund der Frage ist, dass ich in der letzten Zeit Camping-Doku-Bingewatching betreibe und dabei sehr viele sehr teure Fahrzeuge sehe. Es scheint, dass eine Fraktion davon Rentner sind, die ihre festen Wohnungen/Häuser verkauft haben, während ein großer anderer Teil finanziert.
Sie bellt ca 10 - 15min durch und beruhigt sich irgendwann.
Ich kann hierzu keinen Tipp geben, aber erzählen wie dieser Teil bei uns war: Am Anfang war es so, dass der Hund beim Rausgehen nur manchmal gebellt hat. Wir haben versucht, das Haus dann immer nur dann zu verlassen, wenn der Hund in der perfekten Stimmung war. Und wir haben das Haus immer mit Abstand nacheinander verlassen. Meistens hat er dann beim Rausgehen nicht gebellt. Anfangs war es so, dass er ab und zu gebellt hat, wenn er Geräusche gehört hat, das wurde aber immer weniger (jetzt im Winter sind die Fenster zu, da hört er auch selten etwas).
Jetzt ist es so, dass wir einfach zusammen rausgehen, dann bellt er zwar beim Rausgehen, beruhigt sich dann aber schnell wieder. Zuerst hat es eine Weile gedauert, bis er runterkam, mittlerweile ist nach 30 Sekunden Ruhe.
VIELLEICHT ist es bei eurem auch so, dass er zunehmend schneller wieder zur Ruhe kommen würde, wenn er merkt, dass nichts passiert, nachdem ihr die Wohnung verlassen habt.
Könnt ihr hier bitte mal alle eure Erfahrungen mit Markisen nach Regen berichten? Wie trocknet ihr (nur im Stand oder auch durch Fahren) und dazu angeben, ob ihr jeweils Kassettenmarkisen oder andere habt?
Ging mir so mit der Markise am Kastenwagen - für mich absolut verzichtbar.
Ist hier genauso., Markise haben wir am nächsten Fahrzeug voraussichtlich auch nicht mehr: Bei Sonne steht die normalerweise in unseren Urlaubszielen so schräg, dass der Camper genug Schatten wirft und bei Regen möchte ich die Markise nicht nutzen, weil wir viel fahren und das Ding dann nicht genug Zeit zum Trocknen hätte.
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Ein leuchtend blauer Zaun ist doch super, so angelt man wenigstens nicht nachts irgendwelche betrunkenen Wildpinkler, die sich dann im Zaun verheddern, einnässen und elendig erfrieren.
Auch wenn wir nur kurz bleiben und meist Wohnmobilstellplätze nutzen, habe ich großes Verständnis für Leute, die mit Sack und Pack für Wochen am gleichen Campingplatz sind. Das ist einfach eine völlig andere Urlaubsform. Freunde von mir haben sehr lange Zeit diesen Mikrokosmos Campingplatz mit all seinen Dauercampern genossen, man kannte sich, hat sich fast jedes Wochenende gesehen und hat sehr viel Zeit zusammen verbracht. Das Ausstatten des Campers war dabei kein notwendiges Übel, sondern eher ein großer Teil des Spaßes, jeder Zugewinn von Ausstattung wurde regelrecht gefeiert. Wie gesagt, nicht meins, aber ich gönne es Leuten total, wenn sie das so mögen.
Mit vielen Wohnmobilen unter 3,5t zGg ginge das schon allein deshalb nicht, weil die Zuladung dazu nicht ausreicht.
Ich hab bei about you etwas bestellt und erhalte jetzt ne mail, dass ich gezogen wurde und jede 10. Bestellung erstattet wird. Absender die echte Adressse, richtige Bestell-Nr steht drin, passt alles perfekt und seht gut aus.
Meine Mail an den Kundenservice („ist das echt?“) wurde mir „ich freu mich für Dich, herzlichen Glückwunsch“ beantwortet, ich müsse jetzt innerhalb von 10 Tagen meine Bankverbindung angeben.
Hat das hier noch jemand gehabt?
Grüße
Anke
Das scheint bei denen wirklich so zu laufen: Bedingungen
Seit 10 Jahren arbeite ich in Remote-Jobs für Unternehmen, die nicht einmal physische Büros haben. Ich hoffe, dass sich das nicht ändert, wenn ich wieder auf Jobsuche gehen muss... Der Arbeitsmarkt wandelt sich, selbst bei den internationalen Firmen.
Ich hatte das auch zuerst nicht verstanden, darf ich versuchen zu übersetzen: Du möchtest noch 20 Jahre weiter im Homeoffice arbeiten, wegen den niedlicheren Kollegen (=Hunden).
Was den Arbeitsmarkt angeht, bin ich sehr sicher, dass die Leute, die heute mobil arbeiten können das auch zukünftig können werden, sofern es deren Jobs dann noch gibt. Das werden dann die Jobs sein, wo man schwer Leute findet und die können sich die Bedingungen dann aussuchen.
Wir fahren tatsächlich auch ohne Zaun. Ich bin da auch kein Fan von. Auch nicht bei anderen Campern 🙈 irgendwie assoziiere ich die zu großen Teilen damit, dass die Hunde dann kläffend am Zaun hängen, wenn man vorbei geht. Möglicherweise ist das Bild aber auch verzerrt.
Eine andere Perspektive: Ich glaube, es gibt sogar eine sehr große Gruppe von Campern, die sich sehr gerne einen Zaun um die Parzelle ziehen würden, auch ohne Hund
Wenn jemand regelmäßig seine Arbeitszeit nicht erfüllt, ist das ein Grund für eine verhaltensbedingte Kündigung. Das ist dann keine Frage von Kinderfreundlichkeit, sondern u. a. auch eine von Verantwortung gegenüber den anderen Mitarbeitern.
Da es aktuell alle andern Kollegen mittragen ist das so schon ok.
Wenn ein Arbeitgeber aus so einem Verhalten die Schlussfolgerung zieht, keine (potentiellen) Mütter einzustellen, dann ist da gar nichts ok, sondern das zeigt ein ziemlich kaputtes Verständnis von Verantwortung als Unternehmer.
Und zur eigentlichen Frage: Hundehaltung ist weitestgehend geregelt aber, aus nachvollziehbaren Gründen, nicht ansatzweise geschützt, insofern ist Hundehaltung mit einem größeren Risiko verbunden.
Aber bei einem kleinen Unternehmen wo sich jemand als Teilzeitkraft 3 Tage die Woche verabschiedet (seit inzwischen über 2 Jahren), weil das Kind immer ärger in der Betreuung macht, muss man als Unternehmer irgendwann auch sehen, ob man dies will.
Wenn jemand regelmäßig seine Arbeitszeit nicht erfüllt, ist das ein Grund für eine verhaltensbedingte Kündigung. Das ist dann keine Frage von Kinderfreundlichkeit, sondern u. a. auch eine von Verantwortung gegenüber den anderen Mitarbeitern.
Ich würde den thread gerne nochmal aufrollen. Wir sind aktuell an dem Punkt, wo ich wirklich sehr gerne einen Hund hätte. Mein Mann aber meint, ER möchte sich nicht weiter einschränken als eh schon. Alle unsere Urlaube wären Hundekompatibel gewesen die letzte Jahre, wir wandern gerne, sind viel draußen... Es muss doch auch Hundemenschen geben, die mal auf ein Konzert gehen oder mal eine Nacht in einer anderen Stadt verbringen, oder? Seid ihr 24/7 mit den Hunden zusammen oder habt ihr auch mal hundefreie Zeit? Ich rede von Freizeit 2-3 x pro Jahr ein WE oder so... Sehe ich das verquer?
Ich würde erstmal gemeinsam besprechen, welche Wünsche beide haben in Bezug auf Urlaub und Freizeitgestaltung. Ich befürchte, hier gibt es schon deutliche Unterschiede.
Ob ein Hund eine Einschränkung ist, hängt letztendlich nicht nur vom Alltag und der Vorstellung von der Freizeitgestaltung ab, sondern auch vom ganz konkreten (sehr) individuellen Hund.