Beiträge von CundC

    Ich bin ' s nochmal, die mit den eingefroren Knochen....

    Hab wahrscheinlich doof gefragt ..... es geht mir darum ob man eingefrorene Knochen auftauen und dann roh verfüttern darf. Normal gebe ich halt frisch gekaufte markknochen roh und lass Mark und Fleisch essen und dann nehme ich weg. Aber vorher eingefrorene habe ich noch nie verfüttert. Geht das?

    Bei mir gibt es seit einigen Jahren leider kaum Frischfleisch (mangels Quelle), d.h. ich bestelle Frostfleisch.

    Als Knochen gibt es bei mir fast ausschließlich Hühnerklein (TK-Ware vom Lebensmittelnhandel). Wenn ich über ein Sonderangebot stolpere, kann es auch sein, dass ich aufgetautes bzw. frisches Fleisch mit Knochen wie z.B. Suppenfleisch aus dem Lebensmittelhandel für die Hunde mitnehmen. Das wird dann portionsweise eingefroren und und bei Bedarf dann aufgetaut verfüttert.

    Fazit: Ich friere bei Bedarf auch ein zweites Mal ein und mache dabei keine Unterschied zwischen Fleisch und Knochen. Röhrenknochen wie z.B. Markknochen gibt es aber nur zum Ausschlecken - sobald jemand anfängt, richtig drauf kauen zu wollen, kommen die weg.

    Als Randinfo:

    Es handelt sich um eine am 27.1.26 knapp 10 Wochen alte braune Labradorhündin, also jetzt ca. 15 Wochen alt.

    Beim Labrador käme ich jetzt nicht so auf Anhieb darauf, aber ist Speiseröhre / Gaumensegel in Ordnung? Das klingt für mich jetzt erstmal so, als ob sie sich im Liegen / Aufstehen verschlucken würde.

    (Ich hab keine Erfahrung mit so jungen Hunden)

    Noch eine mit Efeu-Nerv. Ich verbringe jedes Jahr Stunden, eher Tage damit, den von den Nachbarsgärten reindrängenden Efeu zu entsorgen. Erst rausrupfen bzw. schneiden, dann warten, bis die Stücke vertrocknet sind, dann kompostieren (hab einen extra Haufen für solchen "Müll", damit nicht doch noch was wieder Wurzeln schlägt). Ich will den Efeu nicht in meinem Garten haben.

    Wir können ihn auch nicht mit in den Garten nehmen…..da ist er dauernd am kläffen.
    Kläfft unseren Hund an, kläfft die Pferde an kläfft uns an..ob wir uns mit ihm beschäftigen oder nicht….also…auch wegsperren…

    Ja, "wegsperren" ist natürlich eine Lösung über Management. So ein Verhalten, wenn es sich schon etabliert hat, wieder zu ändern, dauert je nach Hund nicht nur Wochen.

    Ich hab hier einen Hund, der bei mir ist, seit er ca. 6 Monate alt war. Der bellt erst und guckt dann. Sein Wurfbruder guckt erst und bellt dann. Die zweite Variante gefällt mir natürlich besser. Aber da ich das ganze Thema nicht von Beginn an gesteuert habe, bin ich halt selbst schuld daran, dass ich hier einen 8-jährigen mit etabliertem Bellverhalten habe. Ich kann es etwas mildern, aber ganz abstellen wird nie funktionieren, ist einfach nicht bei ihm vorgesehen.

    Und ja, seine Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn er gerade etwas verbellt, ist schwieriger als bei z.B. seinem Bruder.

    Will ich da dauerhaft etwas ändern, darf er nicht mehr in den Garten ohne "an mir festgeklebt" zu sein. Da das bei mir hier so nicht funktionieren kann (aus persönlichen Gegebenheiten), steuere ich halt ein bischen über den Gartenzugang, damit die Nachbarn nicht dauerbeschallt werden und der Hund auch mal richtig Ruhe bekommt.


    Achja, er ist kein Rumäne und nicht aus dem Tierschutz.

    Da müsstest Du aber mal prüfen, ob Du so hohen Sichtschutz überhaupt haben darfst. Bei uns gilt z.B. bis 2m Abstand von der Grundstücksgrenze nicht über 2m Höhe - auch für Pflanzen.