Hab im Pfototalk gespickt - Noxi geht es besser.
Connalab ich hoffe, das ist ok, dass ich das hier poste.
Hab im Pfototalk gespickt - Noxi geht es besser.
Connalab ich hoffe, das ist ok, dass ich das hier poste.
Kreislauf allgemein würde ich noch dazunehmen, Blutdruck
Und wir drücken natürlich alle die Daumen für Noxi. Auf dass es ihm schnell besser geht und es nichts Ernstes ist.
Alles anzeigendas rezept ist handgeschrieben und leider unvollständig bzw hat meine oma das recht was abgekürzt :-)
sie hat weder die backzeit ,noch die zutaten für den teig angegeben.... das mußte ich aus einem anderen rezept übernehmen.
hier mal das was sie in dem buch aufgeschrieben hat
750 gramm quark
5 eier
ein eßlöffel gries
300 gramm zucker
1 zitrone (saft)
125 gramm margarine
streuselteig
das ist original so wie sie aufgeschrieben hat :-)
den streuselteig hab ich aus einem anderen rezept genommen.
form war eine springform 28 cm
von dem streuselteig ,ein teil als boden in die gefettete mit semmelbrösel ausgetreute form drücken,am rand etwas hochziehen.
die quarkmasse einfüllen und die restlichen streusel oben drauf.
gebacken hab ich bei 180 ° ,60 -65 min.
ich hoffe du kannst damit was anfangen.
ich kenne diesen kuchen aus kindertagen ,da war er bei oma bestandteil jeder kaffeetafel.
gerne hätte ich damals als oma im pflegeheim war,ihr den kuchen noch einmal gebacken...leider hab ich das buch mit dem rezept erst nach ihrem tod gefunden.
lg
Was macht man mit dem Gries? Einfach einstreuen in die Quarkmasse? Oder die Form ausstreuen (wo der Streuselboden nicht ist)?
Also: 1. dass es Picasso wieder gut geht, ist echt schön. Und vor allem, dass es "nichts Ernstes" war.
und 2. Ja, mit der RB hast Du wirklich das große Los gezogen. Dass es nichts Ernstes wurde, daran hat sie einen großen Anteil. Richte ihr bitte auch unseren Dank und unsere Bewunderung aus. Du hast ja recht, so mancher hätte gedacht, der hat nur keinen Bock, das wird beim Spaziergang schon vergehen. Da gehört auch schon etwas Mut dazu, wegen "so ner Kleinigkeit" den Eigentümer "zu stören".
und 3. wärst Du nicht Du, hätte sie sich vielleicht nicht getraut, Dir Bescheid zu sagen. Also auch noch vielen Dank an Dich, dass Du so bist, wie Du bist.
Würdet ihr da einfach so nah dran vorbeispazieren?
Auf gar keinen Fall. Ich hab 2 Hunde, die durchaus reagieren und wir üben ja eh noch, ohne schimpfen an anderen Hunden vorbeizugehen. Bei 20 Hunden kann durchaus einer dabei sein, dem das Schimpfen meiner Hunde dann zuviel ist und der dann seinerseits reagiert. Und bei einer Truppe von 20 ist da ganz schnell Dynamik drin und es steigen weitere ein.
Aber selbst mit einem ignoranten Hund wär ich nicht sicher, ob ich dem Frieden getraut hätte.
Ich mach hier grad den Versuch, Schildchen zu 90% in die Erde stecken. Mal sehen, ob das länger als 1 Jahr hält.
Mein Hund kriegt derzeit regelmäßig eine Salbe auf den Bauch aufgetragen. Hund liegt aber halt meist auf dem Bauch. Habt ihr ne Idee, was ich dran machen könnte damit die Creme auch einwirken kann u nicht auf seinem Körbchen verteilt ist?
Spazierengehen? Also: langsame Bewegung an der Leine in kurzem Gras, damit nichts abgescheuert wird.
Alternativ, wenn es z.B. abends vor dem Schlafengehen ist, etwas dicker einschmieren und T-Shirt/Body drüberziehen? Geht natürlich nicht, wenn drinnen eh Bullenhitze ist.
Alles anzeigenNatürlich hast Du jedes Recht, diese Straße zu benutzen.
Ich gebe aber zu, ich habe die Hundeschul-Trainingsspaziergangs-Leiterin doch etwas angepflaumt, als sie den dritten Tag in Folge hier vorbeigingen. Und ich habe dann (aber sehr höflich) darum gebeten, ob sie nicht mal ne andere Strecke gehen könnten. Haben sie dann auch getan - ich bzw. meine Hunde bzw. eigentlich die ganze Straße sind nun nicht mehr das ausschließliche Trainingsobjekt. Mal ist ja ok und auch für uns eine Trainingsmöglichkeit, aber nicht jeden Tag, z.T. dann mehrmals.
Die Trainerin hatte nämlich auch überhaupt nicht im Kopf, dass die Hunde (und es sind nicht nur meine), die bellen, ggfs. unter Nachwirkungen wie genervte Nachbarn ggfs. Ordnungsamt zu leiden haben.
(Und ja, es ist inzwischen besser geworden und wir üben auch weiter, aber ganz ruhig werden meine Hunde nie sein.)
Ich gehe da vielleicht einmal die Woche mal lang, wenn überhaupt. Und es ist die einzige Möglichkeit hier eine richtige Runde zu gehen, ohne wohin zu fahren.
Und ernsthaft, siehst du keinen Unterschied zwischen Hundetrainer mit Gruppe, der einen zum Trainieren "missbraucht" und einem Anwohner, der alle paar Tage mal vorbeigeht, weil er durchs Dorf spazieren geht? Sie regt sich sicher nicht über mich auf, weil ich so oft da vorbei gehe, sondern weil ich Deutsche bin, behindert und meine Assistenzhunde gelegentlich ohne Leine neben mir laufen (was sie dürfen, weil sie von der Leinenpflicht befreit sind) und sie das unfair findet.
Doch, natürlich sehe ich einen Unterschied. Deshalb fing ich ja mit dem Satz "Natürlich hast Du jedes Recht, diese Straße zu benutzen." an. Es tut mir sehr leid, dass ich das offensichtlich nicht deutlich genug gemacht habe.
Und ich würd nie einen der Anwohner, die täglich ein- bis mehrmals bei mir vorbeikommen, anpflaumen oder auch nur darum bitten, nicht hier vorbeizugehen.
Die Anwohner sind halt dann auch schnell vorbei, die Trainingsgruppe dauert dann schon etwas länger , weil da Abstand ist zwischen den einzelnen Gespannen. Kaum sind die ersten vorbei und meine Hunde sind grad dabei, sich wieder einzukriegen, kommt das nächste und es geht von vorne los. Alles, was ich an Training mit meinen Hunden zur Duldung anderer Lebewesen auf der anderen Seite des Zaunes bisher erreicht hab, ist dann komplett wieder weg - da hilft nur, meine Jungs ins Haus zu sperren (und mit meinem Training wieder von vorn anzufangen).
Sieht schön aus.
Tip von jemandem, der am liebsten alles beschildert hätte... Die Verkaufsschildchen vertragen längerfristig die Sonne nicht. Nächstes Jahr findest Du die in Teile zerbrochen überall, nur nicht an der Pflanze. Wenn Du also gern Beschilderungen hättest, (wird es teuer und) da müsstest Du dann richtig winter- und uv-harte Schildchen machen (lassen).
(Ich hab deshalb noch keine, weil ich es einfach immer wieder verpenne.)
Die Kosten der Zucht heisst aber nicht 'ich kann ohne Zucht meine xx Hunde nicht ernaehren, beim TA behandeln lassen, etc.'
Es gibt also tatsächlich keinen Verbandszüchter, der durch die Welpeneinnahmen von Vollzeit auf Teilzeit oder sogar auf keinen Job (bzw. Job Hundezüchter) gewechselt hat? Oder Züchter, die regelmäßig Würfe haben und die Welpeneinnahmen in ihr Einkommen einkalkulieren? Ja, ich weiß, VDH-Züchter sind Hobbyzüchter. Aber da ist viel Spielraum zwischen Vollzeit-Job und Hausfrau/-mann.
Und dann verstehe ich aber echt nicht, warum die Welpenpreise so hoch sind. Denn dann können die Zuchtkosten doch ohne Probleme vom normalen Einkommen bestritten werden und dann nimmt man "nur" die aktuellen Wurfkosten, d.h. Decktaxe und Anfahrt und TA und teilt die durch die Anzahl Welpen. Und schwupp, Welpen kommen wieder unter 500,-- Euro auf den Markt.
Hier gibt es vermutlich noch Einnahmen (Ferienwohnung), aber aufgrund der Hundeanzahl eben auch eine Menge Ausgaben. Allein Hundesteuer hab ich irgendwo was von 4.500,-- gelesen. (Ob das stimmt, weiß ich nicht.) Wenn ich dann noch Haftpflicht- und ggfs. Krankenversicherung bzw. TA-Kosten stattdessen dazurechne, dann ist das tatsächlich eine Menge Geld pro Jahr (=Kosten der Zucht). Und wenn dann bisher gesicherte und fest einkalkulierte Einnahmen wegfallen, dann kann ich mir schon einen gewissen Schock vorstellen.
Aktuell geht es ja auch "nur" um die Junghunde, nicht um den Zuchthundbestand, der abgegeben werden soll.
(Das ist nun aber alles, was bei mir beim Überfliegen hängengeblieben ist.)
Nochmal, ich finde diesen Fall von Mopsproduktion schlimm und finde es gut, dass hier eingeschritten wurde. Aber beim rein finanziellen Aspekt sehe ich keinen wirklichen Unterschied zu anderen. Vielleicht wären wir dazu in der Lage, das in einem persönlichen Gespräch zu klären, aber hier, fürchte ich, haben wir ganz einfach unterschiedliche Bilder im Kopf.