Beiträge von CundC

    Momo und Lotte Denk dran, Walnüsse werden riesig!!! Und es dauert ca. 10 Jahre, bevor man etwas ernten kann.

    Bezüglich des Schattens: schau Dir mal an, wieviel Schatten so in 2-3m Höhe ist. Schattiger Fuß ist ja eine Sache, da kann man die Erde auch noch etwas wärmer gestalten durch Mulch, Sonne ist vor allem für die Baumkronen wichtig - da wäre die Feige wie auch die Äpfel (wenn das nicht so Winzsorten sind) auch noch tragbar. Bäume kannst Du aber nicht ewig im Topf halten, die wollen die Wurzeln in die Tiefe treiben. Ansonsten musst Du sie konsequent immer gut zurückschneiden (und beim Umtopfen auch die Wurzeln entsprechend).

    Sie mal streicheln und bisschen mit ihr reden ist aber okay, oder?

    Natürlich, sofern sie das möchte. Es gibt Hunde, die das nur erdulden, da wäre es u.U. kontraproduktiv. "Rudelführer" vergiss mal schnell wieder. Erstens bist Du kein Hund und zweitens bitte garnicht erst mit Dominanz oder sowas anfangen. Du sollst verläßlich sein, jemand, der sie beschützt, nicht jemand, der von ihr beschützt werden muss. Achso, dass Wedeln nicht immer Freude bedeutet, sondern zuallererst nur einfach Auf-/Erregung, die auch mit negativem Stress oder "Wut" zusammenhängen kann, weißt Du aber, nicht wahr?

    Sei vorhersehbar und konsequent, d.h. wenn es nichts vom Tisch geben soll, dann nichts und nie und von niemandem. Bleibt was übrig, was sie gern haben soll, dann bekommt sie es woanders. Also: wenn etwas verboten ist, dann ist es das auch immer - keine Ausnahmen, weil: Och, sie ist doch so niedlich oder Och, ich hab zwar nicht gesagt,, sie soll Sitz machen, aber sie macht das hier doch grad so schön (wenn Ihr nicht gerade trainiert bzw. Dir diese Situation gerade perfekt ins Konzept passt).

    Baut Rituale auf, macht den Tagesablauf und Eure Handlungen so vorhersehbar wie möglich, bspw. hochheben vorher ansagen.

    Es ist möglich, dass sie das später überhaupt nicht braucht, aber erstmal schafft das Vertrauen und vermeidet unnötige Aufregung.

    Aber das Wichtigste ist wirklich der Ruheplatz: Vorgaben: kein Sichtkontakt zur Haustür und wenn möglich, auch nicht in den Flur hinein. Eine Ecke (2 Wände im Rücken) ist gut, wenn machbar - die kann man auch bauen z.B. Schränkchen und Couch. Niemand stört sie an diesem Platz. Das kann auch eine Box sein oder auch eine Höhle (gibt es im Hunde"körbchen"bereich zu kaufen, kann man aber je nach Hundegröße auch z.B. durch ein Tischchen mit Decke abgehängt selber bauen).

    Und was mir noch einfällt:

    Wir haben uns unterhalten und nach 10 Minuten aus dem Nichts heraus (!) ist sie auf ihn los.

    Das ist sie sicher nicht "aus dem Nichts heraus", Du hast es nur nicht gesehen oder erkannt.

    Es kann eine kleine Bewegung Deines Bruders gewesen sein oder ein bestimmter Tonfall oder es war ganz einfach zu lange für sie.

    Hundesignale sind sehr oft ganz fein. Und ich behaupte mal, ich sehe längst nicht alle Signale, die meine Jungs senden - aber bei uns ist halt auch schon 5 Jahre aufgebautes Vertrauen da. (Und wir haben trotzdem noch so unsere Problemchen.)

    Wie furchtbar! Gut, das Lachen zielte evtl. darauf, dass die Einfangaktion bei dem jungen Vischel? nötig war, aber ich verstehe auch weder den Grund noch die Ausführung.

    Bei Trümmersuchhunden oder auch Rettungshunden bzw. sicher auch Polizeihunden ist so eine Übung sicher nicht verkehrt, denn sie könnten ja in eine Situation kommen, die diesen Sprung erfordert. Aber warum läuft der Hundeführer getrennt durch ein Gitter daneben und nicht direkt bei seinem Hund?

    Der Kommentart im Video "Letztes Mal hat es doch geklappt" bei der Viszla?-Halterin zeigt mir, dass das nicht das erste Training war. Dennoch: warum muss ich den Vertrauensverlust riskieren bei einem jungen Hunde, indem ich ihn in so einer Situation allein lasse?

    Vor 2 Wochen haben wir eine knapp 2jährige Tierschutzhündin aus Kroatien mitgebracht.

    Da drängt sich mir eine Frage auf. Hatte sie zu dem Zeitpunkt eine gültige Tollwutschutzimpfung (s. Impfpass)?

    Hintergrund: Sollte sie die nicht gehabt haben, habt Ihr sie illegal importiert.

    Deshalb solltet Ihr diese Frage nicht im Forum, sondern nur für Euch selbst beantworten.

    Schafft dem Hund Raum. Für sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Pausen von alle Euch Menschen. Schlafen, schlafen, schlafen. Und komm von dem Gedanken weg, dass der Hund bei Besuch dabei sein soll. Das würde ich ihm erst Mal komplett ersparen. Schaffe dafür einen Rückzugsort, der definitiv niemals von Fremden betreten wird. Einen Ruhebereich, den Du ohne irgendeinen Aufreger etablierst. Weg vom Eingangsbereich, nah an Bereichen, wo ihr selbst zur Ruhe kommt.

    Was flying-paws da beschreibt, ist wirklich wichtig. Der Hund muss erstmal richtig zur Ruhe kommen und Adrenalin abbauen.

    Je nach Hund kann es Dir im Endeffekt passieren,

    - dass sich das Ganze beruhigt und später vielleicht sogar Besuch mag ,

    - dass sie sich gut managen läßt und Dir die Kontrolle übergibt (in diesem Fall könnte sie bei Besuch anwesend sein, sollte aber mit MK versehen werden und/oder keinen direkten Kontakt zum Besucher haben)

    - dass sie Besuch nie gut findet und immer wieder mal meint, Besuch vertreiben oder maßregeln zu müssen

    Sie darf aber ab sofort auf keinen Fall weitere Angriffe starten können, das würde das Muster vertiefen und jede Erziehung erschweren.

    Ich würde vermuten, sie hat mit Männern schlechte Erfahrungen gemacht. Eine Einschätzung eines Profis (guter Trainer) wäre durchaus sehr sinnvoll. Wenn Du hier Deine PLZ oder deinen ungefähren Wohnort schreibst, kann Dir vielleicht jemand einen guten Trainer empfehlen.