Beiträge von CundC

    Haftpflichtversicherung hast Du im Auge? Also: sowohl Deine als auch die des Hundes.

    Das ist gestern untergegangen. 😬 Bräuchte mal Beratung.

    Roh aus der Dose/Tüte.

    Wurde problemlos gefressen.

    Ich hab da die Tüte Biosauerkraut vom Rewe - geschmacklich nicht soooo stark, finde ich. Bei Fremdkörper (und ca. 25kg Hund) gebe ich die ganze Tüte (=500g), bischen aufgepeppt mit DoFu oder Leberwurst oder was ich grad da hab. Das Sauerkraut, wenn es so gefuttert wird, nur abgetropft, ansonsten auch mal kurz im Sieb überbraust. Bei Weinsauerkraut probier ich vorher, wie "weinig" das noch ist. Also definitiv roh, so hält es im Magen am längsten durch bevor es verdaut und damit der Wickeleffekt weg ist.

    Meine Hunde kennen es, so 2x im Jahr denk ich dran und es wird unter die Gemüseration gemischt.

    Achso... ja, wollte ich vorhin eigentlich schreiben.

    Meinen ersten Hund bekam ich mit 14 Jahren (also: ich, der Hund war ein Welpe :smiling_face: ). Ich weiß garnicht mehr, was davor war. Ob ich jemals mit Nachbarshunden allein Gassi war... keine Ahnung. Bücher hatte ich gelesen und meine Mutter 2 Jahre lang immer wieder angebettelt. Dann kam mein Erzeuger zu Weihnachten auf die Idee - 1 Wurf Uups-Welpen, und den kleinsten aus dem Wurf wollte keiner haben. So zog mein erster Hund mit 6 Wochen bei mir ein (bitte bedenken, das war so ca. 1979/80 oder so. Er wurde 17, glaube ich, und alle fanden, er wäre sooooo toll erzogen.

    Der nächste, eigentlich der erste (und zweite), eigene Hund für uns beide zog dann 2003 ein. Da waren mein damals noch-Freund, 1 Jahr später mein Ehemann und ich grad 1 Jahr ins Haus eingezogen. Vorher wollten wir zwar immer beide einen Hund, aber es passte halt nicht. Beide vollzeit berufstätig und das wollten wir einem Hund nicht antun. Und wir haben uns für 2 Hunde entschieden, da klar war, dass wir beide vollzeit arbeiten würden und dann wäre der Hund zwar ohne uns, aber nicht ohne Gesellschaft. Funktionierte....

    Vorbereitung - eigentlich keine. In seiner Kindheit gab es immer einen Haus- und Familienhund und ich hatte ja einen Hund bereits gehabt. Tierkrankenversicherung gabs damals, glaube ich, noch garnicht. Wir ließen es einfach auf uns zukommen. Einzige Bedingung: meine Mutter, die bei uns mit ins Haus eingezogen war, musste mit den Hunden klarkommen, denn sie war als Hundesitter für Urlaube geplant. Funktionierte auch.

    Von hohen TA-Kosten blieben wir bis zum Ende verschont. Natürlich gab es die eine oder andere Sache, im Alter dann eben auch entsprechende Medikamente.

    Ich verstehe die Kritik nicht, wenn man etwas fragt bekommt man eben auch Antworten die einem nicht gefallen.

    Dagegen spricht doch nichts. Das ist doch auch wichtig. Aber nach 10 Seiten immer wieder "in dieselbe Kerbe hauen" zu lesen explodiert der Kopf. Und wirklich konstruktive Beiträge dazwischen gehen nur allzu leicht unter.

    Mein Wunsch wäre halt: Wenn man seinen Beitrag geschrieben hat, vor dem Posten nochmal zu überlegen, ob das wirklich etwas Neues oder Sinnvolles ist oder ob dasselbe in grün bereits 256mal geschrieben wurde.