Beiträge von CundC

    Ich hatte die Zwerge früher angeschnallt auf der Rückbank, als ich noch keine Collies hatte. Emil war schon brav, aber stand bei längeren Fahrten auch mal auf um sich anders hin zu legen. Der Klassiker war, dabei auf den roten Öffnungsdingens des Gurtschlosses zu treten und dann war das offen. Und das gerne mehrfach pro Fahrt. War mir dann zu blöd.

    Das hatte ich bei meinem alten ja auch in Verdacht, aber ich selbst konnte das nie auslösen. Vielleicht einfach falscher Winkel?

    Mein Plan ist, sobald ich was Schriftliches habe, mich an UNB

    Das ist der richtige Weg. Wir haben in den letzten Jahren sehr viele Aufträge zur Untersuchung von Flächen auf denen Solarparks entstehen sollen. Prinzipiell ist so gut wie alles ausgleichbar. Es gibt nur ganz ganz wenige Fälle, die den Bau komplett verhindern können (zum Beispiel das Vorkommen sehr sehr störanfälliger Arten wie Fischadler/Seeadler). Prinzipiell können die Anlagen immer so gestaltet werden, dass vorhandene Arten immernoch Platz finden.

    Dumme Frage am Rande. Wird bei solchen Prüfungen auch der Blendfaktor betrachtet? Ich weiß ja nun nicht, wie hier die Gegebenheiten sind, aber ich stelle mir das blöd vor, wenn die Rinder an den Solarpanelen vorbeilaufen und bei jedem einzelnen Teil immer wieder von der Sonne "geblitzt" werden.

    Ich hab nichts von Lärm geschrieben, mir ging es um die Unruhe des Hundes.

    Und das Geschirr war nicht schlecht, war schon ein Anschnallgeschirr und nicht wirklich leicht, weil 30kg Hund und Metallverbindungsstücke. Ich hatte da eher das Sicherheitsgurtschloss des Autos im Verdacht. Allerdings habe ich selbst es nicht geschafft, die Verbindung einfach so aufschnappen zu lassen. War mir ein Rätsel, wie der Hund es geschafft hatte. Ließ sich aber nicht ändern, weil genau diese eine Fahrt (über 3 Tage) war sonst nirgendwo Platz für die Hunde. Und ja, es war kein wirklich entspanntes Gefühl für uns. Wir sind aber gut und ohne Unfall wieder zuhause angekommen.

    Worum es mir aber geht, ist, dass im Kofferraum und/oder Box der Hund einfach mal aufsteht, sich umdreht und wieder hinlegt, ggfs. auch mal empört bellt, weil draußen ein Hund, ein Pferd, ein LKW oder was weiß ich ist. Auf dem Rücksitz mit Gurt sollte das wohl etwas geübt werden, auch z.B. , dass man nicht einfach wütend hochspringt und dem Fahrer das Ohr abbellt. Und das ist das, was ich unter Erziehung fürs Autofahren verstehe - zumindest ein Abbruch einer solchen Handlung sollte möglich sein.

    Also rein vom Bewegungsspielraum her sollte der Hund keine Gefahr darstellen dürfen, sonst braucht man ein anderes Geschirr. Wenn er durch Geräusche etc ablenkt kann der geneigte Hund das wie gesagt auch in der Box, zB heulen, winseln, den Boden scharren, sich gegen die Boxwand werfen, versuchen die Tür aufzunagen... Da sind ja der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber natürlich, wenn der Hund in der Box still ist und einen angeschnallt nervt, ab in die Box.

    Kannst Du bitte Geschirr definieren? Für mich ist Geschirr das, was am Hund direkt mit Körperkontakt dran ist. Ich vermute, Du meinst eher das Gurtteil, also das Stück zwischen Geschirr und Auto / Sicherheitsgurt....wie heißt das Teil jetzt? Gurtschloss?

    Naja, das sollte ja schon so lang sein, dass der Hund aufrecht sitzen kann, oder nicht?

    Und was Geräusche betrifft - schön, wenn Dich ein plötzliches, richtig lautes Wau nicht erschreckt, wenn es mehr oder weniger direkt am Ohr ertönt. Mich erschreckt sowas. Und tatsächlich ist C1 mein erster Hund, der sowas macht (im Kofferraum halt). Das sind dann aber andere Akustikverhältnisse. Und genau deshalb habe ich versucht zu erklären, dass ich unter Erziehung bzgl. Autofahren auf der Rücksitzbank u.a. eben solche Aktionen verstehe, die ich persönlich da nicht haben möchte.

    Du hattest nach Erziehung gefragt, erinnerst Du Dich?

    Ich hatte das früher mit meinen Hunden auf einer sehr langen Fahrt. Und obwohl die lieb auf den Plätzen blieben, hatte der Rüde es häufig geschafft, den Gurt zu öffnen. Ob da das Schloss einfach ausgeleiert war, hab ich nie rausbekommen (altes Auto). Wenn ich mir aber vorstelle, ich hab da meine jetzigen Jungs sitzen, dann wäre da sehr schnell Kuddelmuddel und eingewickelter Hund, weil er ständig nach rechts, links, vorn und hinten und das am besten gleichzeitig schauen muss, bis er sich dann doch mal hinlegt.

    Also das Mindestmaß an Erziehung sollte da schon sein: Setz Dich hin und bleib ruhig (im Sinne von nicht so viel hin- und herrödeln).

    Dann ist das kein ausreichend sicheres Geschirr, und man braucht ein neues. Ist ja ähnlich wie wenn du sagst "oh, meine Box geht immer von selbst auf". Also wie gesagt, wirkliche Anschnallgeschirre sind schon echt teuer, ansonsten halten die den Hund nicht. Und mit nem guten Autogeschirr ist da auch kein hin-und herrödel-Spielraum, genausowenig wie es das für nen ordentlich angeschnallten Menschen gibt. Ob der Hund mich nervt weil er Lärm macht ist wieder ne andere Frage, aber das kann er in der Box auch. Dann kann ich die Box in den Kofferraum tun, dafür sitzt er halt dann in der Knautschzone.

    Das Problem ist eher, dass die meisten menschen nicht wissen dass "normale" Geschirre keinen Aufprall abfangen können, und die Hunde dementsprechend ungesichert im Auto sind.

    Ich hab nichts von Lärm geschrieben, mir ging es um die Unruhe des Hundes.

    Und das Geschirr war nicht schlecht, war schon ein Anschnallgeschirr und nicht wirklich leicht, weil 30kg Hund und Metallverbindungsstücke. Ich hatte da eher das Sicherheitsgurtschloss des Autos im Verdacht. Allerdings habe ich selbst es nicht geschafft, die Verbindung einfach so aufschnappen zu lassen. War mir ein Rätsel, wie der Hund es geschafft hatte. Ließ sich aber nicht ändern, weil genau diese eine Fahrt (über 3 Tage) war sonst nirgendwo Platz für die Hunde. Und ja, es war kein wirklich entspanntes Gefühl für uns. Wir sind aber gut und ohne Unfall wieder zuhause angekommen.

    Worum es mir aber geht, ist, dass im Kofferraum und/oder Box der Hund einfach mal aufsteht, sich umdreht und wieder hinlegt, ggfs. auch mal empört bellt, weil draußen ein Hund, ein Pferd, ein LKW oder was weiß ich ist. Auf dem Rücksitz mit Gurt sollte das wohl etwas geübt werden, auch z.B. , dass man nicht einfach wütend hochspringt und dem Fahrer das Ohr abbellt. Und das ist das, was ich unter Erziehung fürs Autofahren verstehe - zumindest ein Abbruch einer solchen Handlung sollte möglich sein.

    Ist die Frage ernst gemeint?

    Glaubst du wirklich, jeder Hund hält automatisch still und liegt friedlich auf dem Sitz, sobald man da den Gurt einklinkt?

    Vollkommen ernst gemeint :thinking_face: Also ich sehe echt irgendwie den Erziehungsfaktor da nicht. Ein TÜV-geprüfter Anschnallgurt samt Anschnallgeschirr ist ziemlich teuer, und wenn der Gurt stark genug ist den Aufprall eines Hundes abzufangen ist es ziemlich egal wie friedlich der Hund auf der Rückbank liegen (will), der ist da festgegurtet. Das ist doch der Sinn eines Gurtes, nicht da ein 2,99 Billigteil dranzumachen und der Hund kann durchs Auto klettern wie er will, außer er bleibt auf Kommando

    Ich hatte das früher mit meinen Hunden auf einer sehr langen Fahrt. Und obwohl die lieb auf den Plätzen blieben, hatte der Rüde es häufig geschafft, den Gurt zu öffnen. Ob da das Schloss einfach ausgeleiert war, hab ich nie rausbekommen (altes Auto). Wenn ich mir aber vorstelle, ich hab da meine jetzigen Jungs sitzen, dann wäre da sehr schnell Kuddelmuddel und eingewickelter Hund, weil er ständig nach rechts, links, vorn und hinten und das am besten gleichzeitig schauen muss, bis er sich dann doch mal hinlegt.

    Also das Mindestmaß an Erziehung sollte da schon sein: Setz Dich hin und bleib ruhig (im Sinne von nicht so viel hin- und herrödeln).

    Ich hab da eine ganz dumme Frage - gehört wahrscheinlich in die allerersten Anfänge.

    Wie schafft Ihr es, dass der Hund durch

    mit Nase dranbleiben und hinsetzen

    anzeigt.

    Bei meinen (halbherzigen und just for fun) Versuchen wurde zwar geguckt, aber absitzen war dann doch etwas weiter weg, so dass die Nase definitiv kein Zeiger war.

    Nun muss ich das allererste mal um Daumen bitten.. Bei meiner 14-jährigen Tochter wurde eine "Zubildung" in der Schilddrüse festgestellt (zufallsbefund bei einem Ultraschall wegen ständigem würgereiz), nun müssen wir heute zur Blutentnahme und nächste Woche ins MRT. Ich hatte 2013 einen Tumor an der Schilddrüse, aber sie ist doch erst 14...

    Vielleicht ist es dann aber auch mit Jod-Einnahme getan. Ich hab diverse Knoten in der Schilddrüse und nehme seit hmhm, mindestens 15 Jahren Jod und es hat sich in all der Zeit praktisch nichts geändert. Nur gegen den Würgereiz muss ja was getan werden. Ich drück die Daumen für Euch.