Beiträge von CundC

    Welche Arbeit? Welcher Job? Meinst du deine Hobbys damit?

    Nein, meint sie nicht. Und wenn ich mir mal ihren Pfotothread anschaue (grad mal reingeblinzelt), dann würde ich mal sagen, dass die Hunde nicht bemitleidet werden müssen. Sie haben ja nicht nur sich selbst, wenn auch rationiert, sondern auch Kontakte zu anderen Hunden. Sie werden artgerecht beschäftigt. Da müsste dann auch jeder Einzelhund bemitleidet werden, insbesondere die, die "nur Mitläufer" sind.

    Wenn du ein Brot mit langer Gare machst,

    was bedeutet das? :ops:

    würde dann mit trockenhefe zb eine Prise reichen (ich schmecke auch die Trockenhefe raus)

    Wenn Du das Brot über Nacht bei kühler Temperatur gehen lässt statt 30 Minuten oder eine Stunde im Warmen, dann nennt sich das lange Gare. Da braucht man halt auch weniger Hefe, weil sie ja länger Zeit hat zum Arbeiten.

    Ein Hund, mit dem jeder Spaziergang zum Horror wird, der jedes Blatt anbellt oder aus welchem Grund auch immer viel Zeit und Aufmerksamkeit benötigt, kann deutlich anstrengender sein als fünf Hunde, die nicht nur problemlos, sondern auch mindestens zufrieden bis hoffentlich glücklich im Alltag mitlaufen, sich ergänzen und gegenseitig das Zusammenleben bereichern.

    Genau das.

    Mit meinen Alten hatte ich bis zu 3 Hunde gleichzeitig, Spazierengehen war entspannt, alle im Freilauf, alle auf mich/uns achtend, alle sozialverträglich und kaum jagdinteressiert. Schmusen, Bürsten, alles kein Problem und gelitten hat keiner von ihnen. Da hätte auch noch ein vierter oder fünfter Hund gepasst.

    Als meine derzeitigen Jungs kamen, wurde es anders. Die beiden sind mehr (C1) oder weniger (C2) selbständig unterwegs und mehr (C1) oder weniger (C2) jagdlich interessiert. Da sind Spaziergänge mit ständigem scannen der Umgebung schon deutlich anstrengender. Heute ist ein dritter oder vierter Hund nicht wirklich (für mich!) machbar, obwohl deutlich weniger bürsten/pflegen angesagt ist als bei meinen Alten. Auch Erziehung ist bei den beiden deutlich schwieriger. Die Begleitumstände haben sich ja aber auch geändert.

    Es hängt eben auch davon ab, was man selbst als anstrengend empfindet - ein anderer würde meine Jungs vielleicht als absolut easy empfinden, wieder ein anderer würde sie als no-go empfinden.

    Zeit zum schmusen klappt mit zweien einfacher (einer rechts von mir, der andere links auf dem Sofa oder wir kugeln uns auf ihrer Matratze rum und "kämpfen"). Wären es mehr, hätte ich nicht genug Hände. Aber dann würde es eben nacheinander gemacht. Geht alles.

    Für alle, die ein Amazon-Konto haben: Achtung Phishing-Mail

    Inhalt: Your Prime membership is Renewing on Datum

    Da ist dann ein Button in der Mail mit Link zu youreka.info

    NICHT DRAUFKLICKEN (keine Ahnung, was dann passiert, habs nicht versucht :ugly: )

    An Amazon und die Verbraucherzentrale habe ich das schon gemeldet. Aber da hier ja auch einige sind mit Prime-Konto, dachte ich, ich sag mal Bescheid, wollte aber keinen extra-Thread dazu aufmachen.

    kurzfristig ist ja die Frage wie man im Akutfall reagieren sollte.

    zur Seite springen und hoffen, dass man schnell genug war.

    Ein Regenschirm könnte bei leichten Teilen den Kopf (und Hund) schützen, bei schweren Teilen hilft der aber auch nicht wirklich.

    Ja, klingt komisch, aber mehr könnt Ihr nicht tun außer irgendeine Kontruktion aufzubauen, die zwischen Euch und der Decke ist und herabfallendes auffängt. Achtung: Passiert dann mit der oder durch die Konstruktion etwas und jemand verletzt sich dadurch, seid Ihr dann dran, weil Ihr das aufgestellt habt.

    Ein Dachdecker könnte das Dach mit Planen abdecken, damit nicht noch mehr Regen reinkommt und damit weitere Schäden verursacht. Den muss aber m.W. der Vermieter beauftragen, denn falls der nicht zahlen will, wäre der Auftraggeber, also Ihr in dem Fall dran. Da könnte die Feuerwehr noch die beste Lösung sein - evtl. kann die das (Plane) auch machen - als Provisorium.

    Auf dem Backblech einfrieren klappt prima, aber ich habe danach die Schwierigkeit, den Platz in der TK so gut wie möglich auszunutzen. Für mich hat es sich bewährt, jeweils einen Schwung Dosen einzufrieren, danach die gefrorenen Stücke, die ja genau die Dosenformate, also rechteckig oder quadratisch haben (runde Dosen nehme ich nicht dafür), in Plastiktüten umzupacken (kann auch mit Backpapier als Trenner gemacht werden) und zu stapeln. In die nun leeren Dosen fülle ich die nächste Ladung und friere sie ein. Da das gefrorene Futter praktisch ohne Rückstände die Dose verläßt und ich sie ja sofort wiederverwende, spüle ich sie zwischendurch nicht ab.

    Bin ich fertig mit der portionier-und-einfrier-Aktion, bleibt die letzte Ladung in der Dose und wird abgewaschen, wenn ich die Portion verfüttere.

    Auftauen würde ich die anderen Portionen dann im Napf.

    Wie eigentlich immer bzw. mit vielem - was früher nur eine nette Aufmerksamkeit und ein Dankeschön sein sollte, wurde von einigen übertrieben und ausgenutzt. Die Mehrheit, diejenigen, die das halt auch als nette Aufmerksamkeit und ein Dankeschön sehen und behandeln und daraus keinen Profit schlagen, diejenigen trifft es dann heute leider.

    Ich kenne es von früher, dass für Müllabfuhr und Postboten zu Weihnachten ein Tütchen fertiggemacht wurde mit Keksen, Süßem und z.B. ner Mandarine. Heute wird das nicht mehr gemacht (und auch ich habe es die letzten Jahre nicht mehr gemacht). Schade eigentlich, dieses Jahr hätte der Abfuhrtermin so super gepasst, war gestern.