Ich habe mich hier mal ausgiebig drüber ausgelassen:
BeitragRE: Unterstützung/ Erfahrungen gebraucht
Du wirst hier auch unterschiedliche Meinungen bekommen. Hier mal meine.Vorneweg: Ich mache das Futter meiner Hunde selbst, da gab es in Deutschland im Grunde noch nichts zum Barfen. Kein Buch, keine Internetseite, nichts. Ich habe mir das anfangs selbst zusammengebastelt. Und noch nicht ganz so gefüttert wie ich es heute mache ...
Vier Hunde habe ich mit meiner Fütterungsmethode alt bekommen. Mein erster war ein Wolfspitzmix, den ich allerdings aus dem Tierheim geholt hatte, da war er acht…
flying-paws14. Juli 2022 um 08:41 Der Buchlink im Beitrag funktioniert nicht mehr, aber ich schätze mal es war:
https://shop.thieme.de/Ernaehrung-des…UBoCWNEQAvD_BwE
Eine Empfehlung, der ich mich voll umfänglich anschließen kann.
Ja, alle anderen Barf Bücher sind billiger und simpler zu lesen, triefen aber vor selbstauferlegter Fütterungsphilosophie der jeweiligen Autoren, was einen schnell in Teufelsküche bringen kann. Der Meyer/Zentek ist DIE Basis wenn man Futter selbst zusammenstellen will,der gibt die wissenschaftlichen Grundlagen und an denen sollte man sich orientieren.
Ja, der Meyer/Zentek ist schon nicht verkehrt. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es aber auch darin einige Fehler in den ersten Auflagen. Also bitte auf die Auflage achten, sollte schon ne neuere sein.
Und was die Barf-Broschüre, die oben genannt wurde, auf die @Helfstyna hier sicherlich (u.a.) anspielt: Nach dem Konzept habe ich meine beiden Alten ernährt und sie wurden beide um die 14 Jahre alt ohne Mangelerscheinungen oder Unverträglichkeiten bei 60cm/30kg und die Hündin etwas kleiner/leichter). Letztendlich muss man auch aus Rohfütterung keine Wissenschaft machen - aber mit den Grundlagen sollte man sich schon beschäftigen. Dann ist es, wie bei jeder Fütterungsart auch, ein auf den Hund achten und die Fütterung dementsprechend anpassen.