Beiträge von CundC

    In meiner Region (Bayern) wirkt Advantix gut. Hauptzeckenzeit ist hier im Frühjahr. Die letzten Sommer zu trocken. Komme daher mit 1-2 Gaben durchs Jahr. Ich hatte hier Herbst/Winter noch nie eine Zecke gesehn. ist sicher auch regionsabhängig, genauso was gegen die Mistviecher wirkt.

    Berliner Ecke muß schlimm sein,. Da hab ich neulich auch einen ganz tragischen Fall mitbekommen wo der Hund an Babesiose gestorben ist :verzweifelt:

    Hier, etwas östlich von HH, wirkt Advantix auch gut. Vorher hatte ich Frontline, aber vor einigen Jahren (können inzwischen auch schon 10 sein) wirkte das nicht mehr gegen Zecken. Aber toi, toi, toi, Advantix zeigt noch keine Schwäche. Ich mache im Schnitt 2x pro Jahr was auf die Hunde.

    Ich denke, dass Du da richtig handelst. Natürlich könnte es sein, dass Iva bei Euch gepasst hätte wie die Faust aufs Auge. Aber es könnte genauso gut sein, dass es eben nicht gepasst hätte. Ich würde Dir, bei Deinen (begründeten!) Ansprüchen empfehlen, Dich auf Hunde zu beschränken, die schon eine Weile bei einer Pflegestelle mit ähnlichen Verhältnissen wie bei Dir lebt. Auch dann besteht natürlich das Restrisiko, dass der Hund sich bei Dir anders verhält, weil Du anders bist.

    Ich kann Dir sagen, meine erste Hündin (Tierheim HH, ca. 1,5 Jahre alt damals) wäre etwas für Dich gewesen. Auch, wenn sie Katzenhasser war, sie hat auf deutliche Ansage die Katzen meiner Freundin in Ruhe gelassen (auch unbeaufsichtigt), als sie dort mal für eine Woche war. Also: vorheriges Kennenlernen und auf jeden Fall auch eine gute Einschätzung und dann kann auch ein Tierschutzhund passen. Ich drück Euch die Daumen, dass bald der richtige Hund Euch findet.

    wenn man bei der Bartbeschreibung (im Spoiler) anfängt zu überlegen...

    Für Cocker gibt es ja so Ohren"schoner"

    Für Männer gab es doch mal so Barthalter für die Nacht (ähnlich wie eine OP-Maske)

    Gibt es sowas eigentlich auch für Hundebärte? Oder müsste man das erst erfinden???

    In der kurzen Sequenz, wo sie sich vom Kind abwendet, stakst sie hinten ziemlich finde ich. Der Gang sieht da irgendwie unrund aus, wobei man dazu wohl eine längere gerade Strecke sehen müsste, um das genauer zu beurteilen.

    Danke für den Blickpunkt - mir scheint es (jetzt, nach nochmaligem Sehen), als ob sie hinten rechts schont.

    Aber so eine süsse Maus!!

    Sie ist gestresst mit dem Kontakt und beschwichtigt durchgehend. Sie versucht es halt freundlich zu lösen. Ob das so bleibt, kann Dir keiner sagen.

    Was mir auch ins Auge sticht: Der Körperbau. Wenn Du sie doch nimmst, würde ich zeitnah einen Termin beim Orthopäden ausmachen ...

    Hat sie deutlich kürzere Vorderbeine oder täuscht da die Fellfarbe und ich guck so kariert?

    Und der Rücken scheint mir recht lang zu sein im Verhältnis zu den Beinen.

    Aber darum gleich zum Orthopäden? Worauf würdest Du da genauer hinschauen lassen?

    Breonna Deine Frage hat flying-paws ja schon beantwortet, deshalb schreib ich das dann nicht nochmal :bussi: .

    Das so aufgeklamusert zu bekommen ist ja sehr interessant. Danke dafür, jetzt ist mir einiges klarer. Und erklärt auch, dass ich letztens ein Video von einem Deutschen Schäferhund gesehen habe, der eine Herde Schafe gehütet hat, also aufgepasst hat, dass sich keines entfernt.

    Auch der DSH war zumindest früher ein Allrounder, quasi 1/3 HSH, 1/3 Hofhund, 1/3 Hütehund - so ist auch (heute noch) der Ca de Bestiar. Es ist also nicht verwunderlich, wenn man so einen Allrounder auch heute noch beim Schafehüten und auch -treiben sieht. Auch der CdB / Mallorca-Schäferhund wird noch zum Schafehüten und -treiben eingesetzt und der Beauceron ebenfalls.

    Allerdings werden wohl doch, zumindest hier in D, überwiegend die Spezialisten eingesetzt.

    Die meisten Hunde sind darauf selektiert ihre Nahrung über einen ordentlichen Anteil Kohlenhydrate aufzunehmen und kommen mit dem neuen Trend Hunde viel zu fleisch- und innereienlastig zu ernähren (auf Dauer) nicht gut klar. Diese machen natürlich auch mehr Futtervolumen.

    Nur mal für mein Verständnis:

    Wenn Hund darauf selektiert ist, viel KH aufzunehmen, müssten die KH doch gut verwertet werden und dadurch auch weniger Kot produzieren, oder sehe ich das falsch?

    Die Katzen (oder die Situation mit den tiefenentspannten Katzen in einem Raum) scheinen sie zu verunsichern. Die Rute ist eingeklemmt. Die Mitarbeiterin vermutet, dass es eher an dem unbekannten geschlossenen Raum liegt. Mit Katzen sei Iva "absolut freundlich".
    Der Mensch als Ressource könnte (aber das ist nur meine Interpretation) ein Thema sein. Es wurde nicht beobachtet, dass sie Futter, Spielzeug, Räume etc. verteidigt. Allerdings versucht sie offensichtlich, gar zu aufdringliche Artgenossen von "ihrem" Menschen fernzuhalten

    Die zwei Punkte sind mir aufgefallen. Katzen - das klingt nicht nach einem Test, der aussagekräftig ist. Kann klappen, kann aber auch schiefgehen. Und was dann? Kannst Du Katzen und Hund trennen? Ggfs. auch auf Dauer?

    Mensch als Ressource - nur anderen Hunden oder auch anderen Menschen gegenüber?

    Kind und Kontakt suchen und aufgeregt - sicher, dass sie da nicht fiddelt?

    Allein die Voraussetzung "muss kinder- und katzenverträglich sein" ist ja schon eine recht hohe Anforderung und würde mir persönlich echt Bauchschmerzen machen.

    Was ist denn, wenn es schiefgehen sollte? Hast Du eine Möglichkeit, den Hund mehr oder weniger sofort zurückzugeben? (Mit dem Verein absprechen) Oder sicher zu trennen? Evlt. im Vermietergarten einen Zwinger (Achtung! Teuer!!) aufzustellen?

    Ich drück Euch auf jeden Fall die Daumen, dass der richtige Hund zu Euch findet - ob es nun Iva wird oder Ihr nochmal weitersuchen müsst.

    Ganz genau: hüten beinhaltet treiben der Schafe in die vom Schäfer vorgegebenen Richtung. Schützen dagegen ist das Aufpassen auf die Herde, Meldung und Abwehr eines Raubtierangriffes. Der Begriff "Behüten" ist im Bereich HSH eigentlich nicht gebräuchlich, da wird von "schützen" geredet.

    Du hast ja schon gelesen, dass das durchaus nicht unüblich ist. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Züchterin nicht einmal nach dem Stand der ZZL gefragt hat.

    Andererseits: wenn die Züchterin eine "Züchterin" ist, dann kann es durchaus sein, dass Gesundheitsergebnisse sie überhaupt nicht interessieren. Und da würde ich auch erstmal wissen wollen, ob meine Hündig überhaupt zur Zucht geeignet ist.

    Ist die Hündin überhaupt für die Zucht geeignet? Muß doch erstmal untersucht werden.

    Vielleicht hat sie ja Glück und ist nicht Zucht tauglich.

    So einen Vertrag finde ich furchtbar, hätte ich nie gemacht.

    Meine Schwägerin wurde von der Züchterin gebeten/gefragt ob sie die Hündin nicht einmal decken lassen möchte, sie hat angeboten sie in der Zeit zu sich zu nehmen. Welpen gab es, sind aber bei der Schwägerin geblieben bis zur Vergabe. Die Züchterin stand aber mit Rat und Tat zur Seite.

    Auch hier: m.W. muss der Wurf im Haus des Züchters geboren werden und aufwachsen. Das klingt mir auch nicht so wirklich nach einer ordentlichen Zucht - oder aber: der Rassezuchtverein sieht die Zwingervergabe nicht so eng.