Beiträge von CundC

    Ich wollte mal Steckrübe machen. War in der Biokiste ausgewiesen mit etwa 1 KG das Stück, dachte ich perfekt als Kartoffel-Rüben-Gemüse für Mann und mich für 2 Tage und als Gemüsegrundlage fürs gekochte Hundefutter (zu einem Pfund Hähnchenleber).

    Jetzt kam da ein Teil von guten 2KG an. Hat jemand ein paar gute Rezepte für Steckrübe?

    Steckrüben und Möhren in kleine Würfel schneiden, mit Schweinebauch oder ähnlichem Fleisch zusammen kochen = Steckrübeneintopf (also ganz einfach). Mit Salzkartoffeln.

    Als Gemüsegrundlage für die Hunde:

    ähnlich machen. kleine Würfel schneiden, kochen, portionsweise oder halbwegs gut potionierbar einfrieren.

    Ist zwar schon etwas her, aber vielleicht hilft es.

    Versuche es mal mit einem

    Shift + Rechtsklick

    auf die Datei

    (Shift ist die Hochstelltaste für Großbuchstaben)

    und dann

    Öffnen mit / open with

    Dann sollte ein Auswahlfenster kommen

    Da daran denken, das Häkchen zu setzen bei "immer damit öffnen"

    Den Effekt, den Du da hast, habe ich noch nie gesehen. Mal eben gegoogelt und auf diversen Seiten die folgende Info gefunden:

    Wechseln Sie zunächst in Excel über den Datei-Tab zur Backstage-Ansicht. Nun rufen Sie die Optionen auf und navigieren zur Kategorie Erweitert. Im Abschnitt Allgemein, der sich gegen Ende der Dialogseite befindet, müssen Sie die Checkbox Andere Anwendungen ignorieren, die DDE verwenden kontrollieren. Hier darf kein Häkchen gesetzt sein. Entfernen Sie es gegebenenfalls wieder.

    Toshara Die Rotschwänzchen hab ich noch nicht gesehen. Aber 10 Spatzen = 1 Schwarm :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich hab hier 50 Minimum, wobei da auch der eine oder andere Fink dabei ist. Und irgendwas rotbäuchiges.... Dompfaff oder Rotkehlchen weiß ich garnicht - muss mal genauer gucken. Den sehe ich aber eher selten. Amseln hab ich auch, und ab und zu ein Bunt?specht und letztes Jahr 4-5 Tauben (2 unterschiedliche Arten) und Raben/Krähen und Elstern. Und der Sperber - der ist aber nicht aufs Vogelfutter scharf, sondern auf das Vogel-Futter. Und ab und zu kommt das Kaninchen von nebenan vorbei - todesmutig über die volle Breite des Grundstücks.... bisher gottseidank immer schneller wieder weg als die Hunde da sind.

    Das Grundstück endet direkt am Feldweg. Wenn der Bauer gegen das Beton-Rohr fährt ist er bestimmt sauer 😅

    Und was machen wir, wenn wir dann genau an die Stelle (andere Ecke vom Grundstück) nächstes Jahr den Zaun stellen wollen

    Du sollst das Rohr ja nicht mit einem 30x30cm-Betonfuß versehen, sondern nur "in die Erde stellen" und dann das Rohr selbst mit Beton füllen. Da hast Du hinterher einen schweren "Zaunpfeiler", der aber mit 1x kräftig gegentreten wieder liegt (je nachdem, wie tief der in der Erde steckt.) Wenn Du nicht grad ein graues Rohr nimmst, ist es auch gut sichtbar. Und wer da gegenfährt, fährt Euch auch in den Zaun. Also: 2m-KG-Rohr mit Durchmesser so 75mm dürfte reichen, 75cm in die Erde, 1,25m herausragend. Kann man auch ein Loch reinbohren und mit ner Schnur oder breiterem Band damit dann den künftigen Zaun andeuten.

    Ich glaube unsere Spatzenbande in der Nachbarshecke fängt mit der Brutvorbereitung an. Nachdem die Vögel den ganzen WInter über nur wenig gefressen haben bei uns, räumen sie jetzt innerhalb von zwei Tagen das Häuschen mit Silo, den kleinen und den ganz großen Spender aus. An die Knödel mögen sie immer noch nicht. Aber das war die letzten jaahre ähnlich, sobald die Brut schlüpft standen die dann hoch im Kurs.

    Über Winter hielt die selbe Menge Futter schon mal zwei Wochen.

    Heute grad gesehen: die Spatzen futtern zwar gerne, aber das Häuschen ausräumen tun die Stare. Bisher sind wohl nur 2 da, aber die haben es echt raus, die tollen Brocken rauszufischen und den Rest aus dem Futtersilohäuschen zu werden. Und unten auf dem Boden sind dann die Spatzen hocherfreut.

    Könnte das bei Dir genauso laufen?

    Dumme Frage, aber ich hab da grad mal nachgelesen und gesehen, dass es auch gegen Erbrechen wirkt. Aber im Falle einer Vergiftung ist doch Erbrechen eher gewünscht? Ist es dann nicht eigentlich eher kontraindiziert?

    Hallo ihr Lieben.
    Ich hab da mal eine Frage...

    Ich hab ja seit letztem Jahr ein knapp 9000m² großes Grundstück mitten in der Natur. Da fliegts und flatterts natürlich überall. Mein Papa hat einen Nistkasten aufgehängt, da sitzen jetzt Meisen drin, letztes Jahr hatten wir ein Grünspechtpärchen auf der Obstwiese und ja. Es ist einfach viel los in Sachen Wildvögel. :herzen1:

    Ich möchte diesen gerne was gutes tun und sie füttern. Ich hab davonb aber genau NULL Ahnung. Ich weiß nicht, ob das überhaupt sinnvoll ist, wenn ja was sinnvoll ist usw.

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Ich kenne es so, dass man ganzjährig füttern soll, in der Brutzeit wird besonders viel gefressen. Ich biete Knödel ohnd Netz und Streufutter in solchen Spendern an, außerdem gefüllte Kokosnüsse und Fettringe.

    Wird alles sehr gerne angenommen:) Hab Kleiber, Kohl und Blaumeisen, Spatze, Sperlinge, Tauben, Amseln und Grünspecht :) Rotkehlchen.... alles :)

    Ich füttere auch ganzjährig, geschält und ungeschält gemischt. Handelsübliche Mischungen (ambrosiafrei) peppe ich auf.

    4l Mischung, jeweils 1l Sonnenblumenkerne, gehackte Erdnüsse, getrocknete Soldatenfliegenlarven dazu und gut durchmischen.

    Rosinen würde ich gern geben, aber da meine beiden Jungs gern mal Vogelfutter klauen, geht das nicht.

    Ich habe Knödel im Spenderring (da passen, glaub ich, 9 Stück rein) und 1 Futtersilohäuschen, da geht dann meist 1x täglich ca. 0,5l von der aufgepeppten Mischung rein, die andere Hälfte (also auch 0,5l) verstreue im Gras. Mäuse-/Rattenproblem habe ich damit (noch?) nicht, das verstreue ich morgens/vormittags und bis zum Abend ist das locker weg.

    Für die Amseln gibt es im Winter immer halbierte Äpfel dazu.

    ab

    Hab mal gehört dass man ab einem bestimmten Gewicht utopische Mengen in den Hund flößen müsste um da überhaupt adäquat was zu binden. Also bei leichten Hunden sicher einen Versuch wert aber zb ein 40kg Kaliber bräuchte 120 Stück oder sowas stand in dem Beispiel.

    Das kann schon wirklich retten, auch bei größeren Hunden, aber das ist in der Regel ja eh nicht relevant, weil man so etwas bei einem Giftnotfall ja nur im Selbstversuch machen würde, wenn absolut gar kein TA irgendwie zugänglich ist.

    Zumal: wenn man die Tabletten nimmt und kleinschlägt (Mörser oder Plastiktüte und dann mit Hammer drauf) und dann das Pulver mit Leberwurstbrei vermischt, dann ist es nicht sooo schlimm. Du musst die Tabletten ja nicht einzeln geben.

    (Ich glaub, muss aber nochmal nachrechnen, ich war bei 60-80 bei meinen 24-25kg-Jungs)

    Die Agila sagt: 1-4 Gramm pro kg Hund.