Joa, und damit haben wir dann auch die noch fehlende Info die das Ganze plötzlich ganz anders darstellt....
Wenn ihr Ende Oktober anruft und man euch die Info nicht gibt, dann stellt die Tiere halt für den November, eventuell noch Anfang Dezember, bis die Jagd war, wo anders hin. Die meisten Gesellschaftsjagden, zumindest in Waldgebieten, sind auf diese 4-6 Wochen im Jahr begrenzt.
Bitte?
Es geht hier darum, dass Tiere vom eigenen, nicht für die Jagd nutzbarem, weil explizit ausgeklammertem Grundstück mal eben für 6 Wochen umgestellt werden sollen, weil "die Jäger" / deren Beauftragter / der Organisator / der Teilnehmer nicht dazu in der Lage ist, den einen Tag telefonisch, per Mail, per Brief/Schreiben und auf aktive Nachfrage hin zu nennen?
Nö, das finde ich persönlich ganz schön anmaßend. Oder gibt es für die Zeit dann eine Nutzungsausfallzahlung?
Ich habe nichts gegen Jagdausübung, finde sie (meist) absolut sinnvoll und wichtig, aber das nicht Nennenwollen ist ein Verhalten, das ich unter aller Kanone finde.