Beiträge von CundC

    Entweder ist das aus meiner Erinnerung schon total veraltet (von wegen: das Internet vergisst nie) oder ich hab mich da verrannt.

    Aber: es gibt ja echt noch so einige, die auf den Zug mit dem bekannten Namen aufspringen. HVD hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm und der mit dem F (wenn man nicht grad bei den Hundefreunden Fehmarn abbiegt), ist ja auch schön schaurig.

    "Jede Zuchthündin darf in zwei Jahren nur dreimal gedeckt werden." Auszug aus deren Zuchtordnung.

    Ja, dann kann ich ja dieses Jahr 2x decken lassen, nächstes Jahr einmal, übernächstes wieder 2x usw. Arme Hündin - war vielleicht ursprünglich auch anders gemeint, lässt aber diesen Spielraum.

    Wegen dem e.V. bin ich mir nicht sicher, aber VDH BW ist definitiv kein Pseudo-VDH oder so ;)

    Doch, Du hast recht, der e.V. ist der echte, verweist zumindest in der FB-Seite auf vdh.de.

    Grad noch schnell gefunden: vdh-seeheim und vdh-viernheim sind allerdings Vereine/Verbände, die gern auch Mischlinge aufnehmen. Das sind aber auch nicht die, die ich in Erinnerung hatte. Da war doch vor ein paar Jahren mal die Sache mit einem "VDH" und einer "FCI" mit extrem ähnlichen Logos wie die Logos der Originale. Die meinte ich eigentlich.

    naja - es gibt halt noch den VDH e.V. und auch weitere z.B. vdhbw (mit de dahinter als Webadresse)

    Da kann man ja schön die Wahrheit sagen und trotzdem den Käufer betrügen. Der Käufer muss halt ganz genau die Bezeichnungen kennen und einordnen können.

    Der VDH ist doch der VDH e.V. :???: Und der VDH BW ist einfach nur der Bereich fuer BW und daran ist mal so gar nix Betrug.. Das Weiterbildungs-WE das ich so gerne mag, wird z.B. vom VDH BW veranstaltet und ist eine 'offizielle' Weiterbildung!

    Ehrlich? Dann hab ich das in die falsche Gedächtnisecke verstaut - soviel zum nicht nochmal genau prüfen vorm Posten - sorry.

    Ich war gedanklich bei dem falschen VDH, der mit der falschen FCI warb. Oder gibt es die nicht mehr? Muss ich nochmal genauer schauen.

    Damit da niemand die Falschen verdächtigt - ich konnte das Posting von vorhin noch editieren.

    -Ann- Ich hatte mein Login verlegt und auch das zu meinem Mailkonto... Mitgelesen hab ich aber die ganze Zeit, soweit es ging. Und ich bin tief beeindruckt von Rockys Fortschritten.

    ...der gestern (!) die Kirschlorbeer so weit gekappt hat, dass da nun richtige Löcher drin sind -.-...

    Soweit ich das in Erinnerunge habe, sind Pflegeschnitte ganzjährig erlaubt, nur Rodung muss vor März gemacht werden.

    Ist zwra doof, aber ich hab auch noch schnell ein bischen Grobschnitt am 29.2. gemacht, obwohl ich das auch später hätte machen können. Will ich aber nicht, auch, wenn das Datum m.E. durchaus noch früher gewählt werden könnte. Ich hab das Gefühl, die Vögel werden immer früher aktiv mit Nestbau - ist das bei Euch auch so?

    und hinter Nutztieren Menschen mit mindestens einem materiellen Interesse am Tier, wohingegen Wildtiere für uns anonym sind..

    Auch hinter Rehen steht jemand mit materiellem Interesse - der Jagdpächter, ggfs. auch der Eigentümer des Waldstücks, in dem das Reh lebt.

    Ich denke, die Gefühlswogen schlagen in diesem Fall hoch, weil das "arme, niedliche Bambi" das Opfer ist (überspitzt ausgedrückt). Und weil hier der Todeskampf filmisch festgehalten wurde.

    Wenn jetzt bspw ein Huhn in einen fremden Garten ausbüxt und da gekillt wird isses genauso scheiße wie wenn ein Reh sterben muss.

    Allerdings liegt hier ein Stück weit Verantwortung am Halter des Huhns, und zusätzlich isses im Zweifel einfach schneller vorbei.

    Nun hat das Reh keinen Halter (in dem Sinne). Und obwohl ich Deine Ansicht bzgl. der Verantwortung des Hühnerhalters teile, sehe ich keinen Unterschied zwischen Huhn und Reh.

    Bei mir war es ein Kaninchen vom Nachbarn, dass auf mein Grundstück rübergekommen ist und hier von meinem Hunden erwischt wurde. Ich hatte sie bellen gehört und bin rausgestürmt, aber zu spät. Eigentlich hätten da meine Hunde eingezogen werden müssen - analog zu dem heutigen Reh-Vorfall.

    Der Unterschied ist aber nun tatsächlich, wir 3 waren auf unserem Grundstück, nicht auf einem fremden. Aber reicht das aus, um den Einzug zu rechtfertigen?

    Danke, SabineAC69 , für die Info.

    Dann wird die Gemeinde es schwer haben, sollte der Halter gegen den Einzug des Hundes gerichtlich vorgehen, den Einzug zu rechtfertigen.

    Stilles Wasser In Deutschland haben wir im Rechtssystem die Unschuldsvermutung. Mutmaßlich reicht nicht, es muss schon nachgewiesen werden.

    Mich bitte nicht missverstehen. Ich finde es furchtbar, was da passiert ist. Und wäre es mir mit einem meiner Hunde passiert, hätte ich wahrscheinlich gebrüllt wie eine Blöde, den Hund mit Händen und Füßen vom Reh weggehalten und geheult wegen des armen Rehs. Aber dem Reh hätte ich auch nicht helfen können.

    Jäger können mir sicher meine Vermutung bestätigen. Die Haut des Rehs wird ziemlich dick sein - mit einem handelsüblichen Haushaltsmesser kann man das Reh nicht schnell töten. Und selbst wenn man ein passendes Messer oder Skalpell hätte, wer von uns kennt den richtigen Winkel, um sofort das Herz oder die Halsschlagader zu treffen? Und kann man ein Wildtier beruhigen, indem man ihm den menschlichen Kontakt aufzwingt, d.h. danebensetzen und beruhigend reden und streicheln, oder macht man ihm die Situation noch schwerer dadurch?

    Spoiler anzeigen

    Nachdem meine Hündin in meinem Schoß starb (nach Bahnunfall und anschließendem Kopfschuß durch die Polizei, aber nicht sofortigem Tod), habe ich mich bei meiner Tierärztin erkundigt, ob es möglich wäre, dass ich in einem eventuellen ähnlichen Fall meinen Hund selbst töten könnte. Und sie hat mir das glaubhaft darstellen können, dass das nicht so einfach ist für einen ungeübten Menschen.

    Konsequenzen für den Halter muss es geben - ohne Frage. Und es muss ihm wehtun, dafür bin ich auch. Aber die Verhältnismäßigkeit zu zumindest halbwegs vergleichbaren Vorfällen muss m.E. gewahrt werden.

    den Halter, Wesenstest wäre auch ne Möglichkeit. Aber vergleiche ich diesen Fall mit anderen Fällen, in denen Hunde wiederholt Hunde und Menschen angreifen, sehe ich die Verhältnismäßigkeit nach einem! (nachgewiesenen!) Vorfall nicht.

    Wieso sollten sich Gemeinden daran orientieren muessen, wie andere Gemeinden in anderen Faellen handeln/nicht handeln?

    Brauchen Sie doch garnicht - wie wird es denn "normalerweise" in genau dieser Gemeinde gehandhabt? Wird da der Hund, der die Katze oder das Nachbarshuhn tötet, auch eingezogen?