Beiträge von CundC

    Joa, und damit haben wir dann auch die noch fehlende Info die das Ganze plötzlich ganz anders darstellt....
    Wenn ihr Ende Oktober anruft und man euch die Info nicht gibt, dann stellt die Tiere halt für den November, eventuell noch Anfang Dezember, bis die Jagd war, wo anders hin. Die meisten Gesellschaftsjagden, zumindest in Waldgebieten, sind auf diese 4-6 Wochen im Jahr begrenzt.

    Bitte?

    Es geht hier darum, dass Tiere vom eigenen, nicht für die Jagd nutzbarem, weil explizit ausgeklammertem Grundstück mal eben für 6 Wochen umgestellt werden sollen, weil "die Jäger" / deren Beauftragter / der Organisator / der Teilnehmer nicht dazu in der Lage ist, den einen Tag telefonisch, per Mail, per Brief/Schreiben und auf aktive Nachfrage hin zu nennen?

    Nö, das finde ich persönlich ganz schön anmaßend. Oder gibt es für die Zeit dann eine Nutzungsausfallzahlung?

    Ich habe nichts gegen Jagdausübung, finde sie (meist) absolut sinnvoll und wichtig, aber das nicht Nennenwollen ist ein Verhalten, das ich unter aller Kanone finde.

    Zitat

    Grundsätzlich ist eine Besiedlung von Solarparks auf Grundlage der genannten Fallbeispiele für die Brutvogelarten Feldlerche, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen, Wiesenpieper, Grauammer, Neuntöter und Rebhuhn möglich.

    https://www.nabu.de/umwelt-und-res…rgie/32920.html


    Eine vom NABU in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Ausgestaltung der Solarparks eine wichtige Rolle spielt. Also nicht einfach nur die Paneele aufbauen, sondern z.B. auch Brutkästen anbieten.

    Ich habe dm bio Hirse gekocht (exakt nach Packungsanweisung, sogar ein wenig länger und mit ein wenig mehr Brühe) und die ist total "knirschig". Steht zwar "grob" auf der Packung, aber kann sich das geben, wenn ich die "tot" koche?

    So war sie ganz lecker, aber halt echt "zäh" irgendwie.

    Ich bin keine Hirse-Queen. Mir ist es noch nie gelungen, Hirsekörner so zu kochen, dass sie nicht mehr knirschen. Mir fehlt die Geduld. Ich danke dem Hirsegott für die Erfindung der Flocken.

    Ich habe mal gehört, dass man bessere Chancen hat, wenn man die Hirse vor dem Kochen schon einen Tag lang in Wasser (oder einer anderen Flüssigkeit) ertränkt. Aber das ist nur Hörensagen, so lange voraus plane ich nur selten. :pfeif:

    Das gilt auch für trockene Hülsenfrüchte, also Erbsen oder Bohnen z.B..

    McChris Ich bin da nicht sicher, aber solltest Du evtl. mal mit dem Gemeinderat/Bürgermeister sprechen? Ich bin nicht sicher, weil dann hättest Du ja sozusagen eine offizielle Auskunft und damit könnten Fristen zu laufen beginnen. Blöd wäre es ja, wenn die Gemeinde tatsächlich dem Vorhaben positiv gegenüber steht.

    Wie sieht der Nutzungsplan und der Bebauungsplan für die Flächen aus? Ich hab jetzt grad gelesen, dass Solarparks "Siedlungs- und Verkehrsfläche" sind, was auch immer das genau bedeutet für die Nutzung.

    Und was ist der LBV? Landesbund für Vogel- und Naturschutz e.V?

    Wenn ich hier so lese, frage ich mich so langsam, ob es überhaupt noch einen Rassehund gibt, der keine Qualzucht ist - also: im weiteren Sinn.

    Meine Jungs bzw. der Ca de Bestiar war mir ja in den Kopf gekommen, weil ich DSH mag, aber diese Winkelungen in der Hinterhand unschön bis furchtbar finde. Ich mag große Hunde mit (relativ) geraden Beinen. Aber obwohl der CdB als Rasse grad erst FCI-anerkannt ist, habe ich mitbekommen, dass Herzprobleme und inzwischen wohl auch Krebs nicht mehr ganz selten ist (aber auch nicht so häufig, dass man bereits von Disposition sprechen könnte). Mir graust es vor dem Weg, den die Rasse nehmen wird, da das Zuchtbuch bereits geschlossen ist. Beim Beauceron, der französischen Variante, weiß ich nun nicht so viel, aber ich meine, dass die Harlequin auch irgendwelche Probleme haben. Und dabei sind beide Rassen vom Körperbau her echt moderat - keine Riesen, keine Schwergewichte, keine Teacups, keine Fellmonster.

    Welche Rasse kann man denn dann überhaupt noch in Betracht ziehen?

    Wie wäre es denn, mal bei Meterware zu schauen? Gibt es da nichts passendes?

    Nochmal ne Frage: in dem Versicherungsantrag steht, dass der Vertrag vom 1.12.23 bis 31.12.24 geht.

    In den Bedingungen aber, dass der Schutz erst gilt, wenn der Beitrag bezahlt wurde. Was denn jetzt? Ich mag nicht mit einem unversicherten Auto fahren :mute:

    Zum Grundsätzlichen in der Formulierung:

    Wenn Du am 15.11.23 einen Vertrag abschließt mit der Formulierung, der Versicherungsbeitrag sofort fällig wird, Du aber erst am 15.12.23 überweist, dann hast Du tatsächlich erst ab 16./17.12.23 Versicherungsschutz (je nachdem, wann das Geld auf dem Versicherungskonto eingegangen ist, d.h. die Versicherung das Geld sehen konnte).

    Vielleicht gibts hier ja Friseurinnen, sonst bin ich auch auf die Meinung von "Normalos" gespannt.

    Ich hab demnächst eine OP am Kiefer, wonach ich 2 Wochen nicht selbsständig Haare waschen kann.

    Ist es ok, alle paar Tage zum Friseur zu fahren und dort waschen zu lassen oder ist das unhygienisch/unangenehm dort mit total fettigen Haaren aufzutauchen?

    Würdet ihr das doof finden?

    Das wäre am einfachsten da mit dem Becken und allem.

    Damit bist Du mit Sicherheit nicht die erste und wirst auch nicht die letzte sein. Also: tu es. Wichtig ist doch, dass Du Dich wohlfühlst.

    Keine Unfälle.

    Aber bei dem Auto mit Vollkasko habe ich mal die Scheibe tauschen müssen. Das war problemlos. Ich müsste nachsehen, welche Versicherung das war.

    Ich frag nur deswegen, weil man ja eigentlich eine Versicherung erst nach mindestens einem Schadensfall wirklich beurteilen kann.

    Ich glaub, nächstes Jahr geh ich auch mal schauen. Bin tatsächlich mein ganzes Autoleben lang bei der HUK, einmal Tarifwechsel, ist aber auch schon lange her. Muss ich mal angehen, ich zahl bestimmt viel zu viel.

    Er hat einfach gelernt, dass er, wenn er den Dummy ausgibt, es gut macht. Hast Du nur den einen Dummy oder auch noch einen anderen? Einfacher wäre es vermutlich, nicht nur mit einem neuen Kommando, sondern auch mit einem neuen Dummy neu aufzubauen.