Beiträge von CundC

    Dafür hab ich ne andere Frage: hier waren doch einige Hunde mit Schorfstellen (z.T. extrem hartnäckig und wiederkommend) auf der Nase. Hat da jemand einen Thread für mich? Mich würden Untersuchungsansätze und falls vorhanden, Ergebnisse interessieren. (Hier ist ein mir bekannter Hund betroffen und ich würde gern ein paar Ansätze für Untersuchungen weitergeben - die TÄ scheint keine Idee mehr zu haben.)

    Ich hols mal hoch - keiner, der sich daran erinnert?

    Woher weiß man, wie viel ein Hund fressen sollte? Bei Fertigfutter gibt es ja Fütterungsempfehlungen, aber ich kenne es von den Katzen, dass das meist etwas zu viel ist. Wie geht man da beim Hund ran? Und noch viel größere Fragezeichen habe ich, wenn ich die Selbstkocher anschaue: woher wisst ihr, wie viel genug/zu viel ist?

    Für roh und selbstgekocht:

    2-8% des Körpergewichtes - je nach Alter/Entwicklungsstufe und Aktivität.

    Grobe Schätzung = 3 % beim erwachsenen, normal aktiven Hund

    Bei der Futtermenge ist dann 50-75% Fleisch/Knochen/Innereien (jeweils Rohanteil gegenüber rohem Gemüse) enthalten

    So füttern und schauen, ob er ab- oder zunimmt oder gleichbleibt im Gewicht, Fell, Haut und Wohlbefinden gut sind, und dann entsprechend die Mengen anpassen.

    Das gilt für den gesunden Hund, der das Futter auch verträgt und verwerten kann. Bei Sonderfällen muss man immer genau hinschauen. Und auch bedenken: es gibt Hunde / Rassen, die kohlehydratlastiger als andere ernährt werden sollten.

    Es gibt nicht das eine Rezept für alle Hunde, jeder Hund muss individuell beurteilt werden.

    Ungewöhnliche Frage:

    Ist "ich als Nachbar sehe nicht, dass Person XY mit den Hunden rausgeht" ein valider Grund für eine Anzeige beim Vet-Amt?

    Dann hätte ich schon hunderte Anzeigen....

    Für den Nachbarn kann das ein valider Grund sein, aber ich denke, das Vet-Amt würde, wenn überhaupt, mal nachfragen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die daraufhin einen Hausbesuch starten. Das TSchG sagt auch nichts über Spaziergänge, wohl aber über Auslauf außerhalb des Zwingers. Also: ich mit Garten und 2 Hunden sowie Nachbarshündin könnte problemlos keinerlei Spaziergänge machen, da sowohl Auslauf im Garten möglich ist als auch Kontakt zu Artgenossen (da würden meine beiden wohl schon reichen).

    Dafür hab ich ne andere Frage: hier waren doch einige Hunde mit Schorfstellen (z.T. extrem hartnäckig und wiederkommend) auf der Nase. Hat da jemand einen Thread für mich? Mich würden Untersuchungsansätze und falls vorhanden, Ergebnisse interessieren. (Hier ist ein mir bekannter Hund betroffen und ich würde gern ein paar Ansätze für Untersuchungen weitergeben - die TÄ scheint keine Idee mehr zu haben.)

    Vllt geht die Hand noch rechtzeitig nach vorn, um den Ruck abzufedern.

    Da hatte ich auch so meine Bedenken, weil das ja nicht nur die eine Leine in der Hand war. Sonst hätte ich wohl garnicht erst so gedacht. Ein Hopsetier in einer Hand ist ja kein größeres Problem - aber 3 (oder sogar 4?) Leinen in einer Hand, da wird das Hopsi den Ruck vermeiden lassen schnell zum Ruck beim anderen Hund. Wird schon gutgegangen sein - ich bin sicher, der Pudel ist nicht das erste Mal in seinem Leben so gehopst.

    Ich hab gerade eine Bilderstrecke gesehen: https://www.theguardian.com/lifeandstyle/g…fts-in-pictures

    Die Chessies auf ihren Warteplätzen. :herzen1:

    Der Pointer: "Bin ich schon dran? Nein? dann halte ich noch ein wenig Schönheitsschlaf" :D

    Der hüpfende Pudel - da krieg ich echt Bedenken bei dem Gedanken, wie der wieder aufkommt. Reisst es dem nicht den Hals zurück? Da ist doch nicht genug Spiel in der Leine, um ohne Ruck aufzukommen, oder täusche ich mich?

    Mit rasensaat (egal welcher) kommt man da einfach nicht hin. Hier gegenüber stehen riesige Bäume, die viel Schatten machen.

    Es hat sich selbstständig ein Hahnenfuß Gewächs ausgebreitet, das scheint resistenter gegen das Moos zu sein. Sowas in die Richtung hatte ich irgendwie gedacht, dass man das aktiv anpflanzen kann.

    Blüten finde ich nicht schlimm, haben wir durch Klee, Löwenzahn etc. sowieso im Rasen. Zu dicke Stängel wären allerdings schon störend.

    Ja, dann. Klee wäre ne Möglichkeit. Guck mal nach Gründünger, da gibt es verschiedene Sorten. Ich würde tatsächlich nichts hochwachsendes nehmen. Und schau mal, ob hier was dabei ist:

    Begehbare Bodendecker: Diese Arten sind trittfest
    Mit begehbaren Bodendeckern lassen sich Flächen im Garten zügig und dauerhaft begrünen. Wir stellen die besten trittfesten Bodendecker vor.
    www.mein-schoener-garten.de

    Schwierig. Gut für die Welt heißt auch pieksige Stengelreste nach dem Mähen --> nicht so schön zum rumtoben.

    Und irgendwas bodendeckendes heißt viele Blüten für viele Bienen und Hummeln --> auch nicht sooo schön zum rumtoben

    Bleibt wohl nur Rasen nachsähen und düngen, damit der Rasen schneller ist als das Moos. Oder Magerwiesengras, damit kennen sich aber die Shettyhalter besser aus als ich. Quecke oder queckenähnlicher, spanischer Rasen (wird gerade gehypt, weil wir ja so trockene Sommer haben) hat tiefliegende Wurzeln, über die er sich auch verbreitet. Hast Du aber irgendwo in der Nähe des Rasens Beete, die schwarz bleiben sollen, ist das echt ne Plage. Das Zeugs wächst (unterirdisch) so rasant.... da bist Du dann dort nur noch am Unkraut ausgraben (bedenke: tiefe Wurzeln).

    Mal wieder eine neue Erfindung:

    https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenb…obox=1709835269

    Da wird einfach mal vorausgesetzt, dass Risse nur nachts stattfinden.

    Und auch die Lernfähigkeit von Wölfen unterschätzt.

    Ja, sehe ich auch so.

    und dann das hier - alle Schäfer haben ab sofort viel mehr Freizeit, denn:

    "Die Leute können dann abends nach der Arbeit aufs Sofa und sehen auf ihrem Handy, ob alles in Ordnung ist und müssen nicht mehr den Zaun kontrollieren“

    Der stellt sich das aber echt einfach vor.

    Selbst wenn!!!! seine Idee funktionerieren würde, dann muss doch trotzdem der Zaun kontrolliert werden. Es gibt da doch noch mehr Faktoren als Wölfe, die einen Zaun beeinträchtigen können.

    Hallo, ich (m/24) befinde mich aktuell noch im Studium. Allerdings "liebäugle" ich schon seit Längerem mit der Idee, einen eigenen Hund zu haben, zumal meine Eltern bereits zwei Hunde hatten und ich dadurch bereits "Erfahrung" mit Hunden habe.

    Am liebsten würde ich schon gerne mindestens einen mittelgroßen Hund haben (wir hatten mal einen Berner Sennenhund, aber der gehört natürlich schon in die Kategorie "sehr groß").

    Allerdings ist es als Single schwierig, da ich beruflich bedingt den Großteil des Tages nicht zu Hause sein kann und ich mir auch nicht sicher bin, ob ich die Option für Home-Office bekommen werde. Gibt es hier denn alleinlebende Singles und wenn ja, wie macht ihr das mit der Hundehaltung (über Home-Office?).

    Bedenke bitte, Du bist nicht nur wegen des Jobs außer Haus. Einkaufen (Essen, Kleidung, z.B. Brille - was man ja nun nicht täglich macht :winking_face: , aber auch sowas ist ja mal), Freunde treffen, mal in ne Kneipe oder ins Kino oder Theater/Ausstellungen und auch Arzttermine - alles Zeiten, in denen Du nicht zuhause bist. Und was ist mit Urlaub oder mal kurz übers Wochenende spontan einen Städtetrip oder Freunde/Verwandte besuchen fahren? Will alles gut geplant sein.

    Mit dem richtigen Hund (der ja auch erst gefunden werden will), kann man vieles vereinfachen wie z.B. Hund ins Büro oder auch alleine lassen. Aber nicht jeder Hund kann das mitmachen.

    Ich habe 2 Hunde, die nicht einfach sind. Zu uns gekommen sind sie, als wir hier zu zweit waren. Jetzt bin ich allein, mit Haus und Garten, Vollzeitjob und den beiden Hunden. Vorher war immer (oder fast immer) jemand zuhause - kein Problem. Urlaub war auf die Hunde abgestimmt. Allein ist das ein ganz anderes Thema. Ich konnte das für uns lösen mit einer zeitgesteuerten Hundeklappe, so dass die Hunde den halben Tag im Garten verbringen (und zeitweise die Nachbarn nerven) können und ich habe das Glück, nur 2 Tage pro Woche ins Büro zu müssen. Daneben sind die Hunde praktisch immer mit mir zusammen. Einkäufe max. 1x wöchentlich - Vorratshaltung wird großgeschrieben. Und noch ein Punkt: leidensfähige und Hunde zumindest tolerierende Nachbarn sollte man haben. (Der Mietvertrag muss auch Hundehaltung erlauben, sonst bist Du schnell die Wohnung oder Hund los.)

    Was erhoffst Du Dir von dem Hund? Wie soll er sein - lebhaft, die Welt umarmend, alle Menschen mögend oder eher distanziert gegenüber Fremden, hier sind Charaktereigenschaften gefragt. Die Optik ist nicht unwichtig, aber zweitrangig - Du suchst hier ein Familienmitglied für die nächsten 15 Jahre, da muss man sich schon verstehen. Ein sehr aktiver Hund ist nicht mit einmal um den Block spazierengehen zufrieden, der will gefordert und gefördert werden. Hast Du in die Richtung irgendetwas angedacht, was Dir auch Spaß machen könnte? Wie möchtest Du Deine Zeit mit dem Hund verbringen - zusammen die Couch quälen, spazierengehen oder wandern, oder vielleicht durch/mit einem Hundeverein neues lernen? Viel mehr Fragen als Antworten...