Beiträge von CundC

    Aber,jetzt eine andere Frage.Ich hatte schon mal geschrieben.Strand,Gomez ohne Leine,alles Super,Perfekt.Aber,sobald einer in Meer ist,reagiert auf NICHT,Schwimmt von Mensch zu Mensch und schubst mit Nase,sie sollen raus gehen.Ab dem Moment war er an dem Strand an der Leine.

    1.6. gehts wieder an Ostsee.Hat jemand Ahnung,Idee,wie ich das abstellen kann?Ich meine,es ist auch für ihn schön wenn er frei Läuft .

    In der Hauptsaison darf er doch wahrscheinlich eh nicht ohne Leine an den Strand….Problem von höherer Stelle gelöst :ka:

    Es gibt auch in der Hauptsaison Hundestrände, die geöffnet sind. Und auch da baden Menschen (mit Hund oder ohne).

    Aber,jetzt eine andere Frage.Ich hatte schon mal geschrieben.Strand,Gomez ohne Leine,alles Super,Perfekt.Aber,sobald einer in Meer ist,reagiert auf NICHT,Schwimmt von Mensch zu Mensch und schubst mit Nase,sie sollen raus gehen.Ab dem Moment war er an dem Strand an der Leine.

    1.6. gehts wieder an Ostsee.Hat jemand Ahnung,Idee,wie ich das abstellen kann?Ich meine,es ist auch für ihn schön wenn er frei Läuft .

    Spontan würde ich sagen: die Situation nachstellen und üben. Ich meine damit, eine Person geht ins Wasser und der Hund wird aktiv und gezielt geschickt. Dazu dann auch den Abbruch üben, d.h., eine Person im Wasser und der Hund soll nicht hin. Und am Strand solange, bis der Abbruch sitzt, nicht mehr ohne Leine.

    Das heißt ja schlicht, dass niemand außer dir in deinem Umfeld deines langjährigen Hundehalterleben mehreren Hunden gleichzeitig gerecht werden kann?

    oder will.

    Die Beispiele, die angeführt wurden:

    Züchter gibt nicht mehr zuchtfähigen Hund ab mit der Begründung "Fühlt sich im Rudel nicht wohl". Aber die Zeit, in der die Hündin Welpen bringen konnte, war das egal?

    Rentner des Hundesportlers mit Begründung "der braucht das nicht mehr" - aber im letzten Jahr war das noch notwendig für den Hund? Und wollen will der Hund auch nicht mehr (mit abgespeckter Variante), sondern lieber zuhause bleiben?

    Für beide Situationen kann es ja durchaus einleuchtende Begründungen geben (Hündin wird im Rudel nicht mehr akzeptiert oder der Rentner kann z.B. krankheitsbedingt überhaupt nicht mehr teilnehmen, im Auto warten bedeutet aber unnötigen Stress), aber eben auch die Variante: das ist mir zuviel Aufwand für "nur einen alten" Hund.

    Ich wünsche mir für Silvester ordentlich Regen. 5 vor 12 bis 5 nach 12 kann es meinetwegen trocken, gerne aber windstill sein. Danach gerne wieder Regen. So sind bisher hier die leisesten und unkompliziertesten Silvester verlaufen. Nicht losgegangene Böller konnten nicht am nächsten Tag gesucht werden (waren ja unbrauchbar, da patschnass), bei entsprechender Wettervorhersage wurde um Mitternacht praktisch alles verbraucht und dementsprechend wenige Knaller an den nächsten Tagen.

    Mein Sohn hat zu Weihnachten einen Robodino zum selbst zusammen bauen bekommen. Alles funktioniert wunderbar nur zwei Tasten der Fernbedienung nicht. Wenn ich sie wieder auseinander baue und die Platine mit einem anderen als den dafür vorgesehenen Druckknopf drücke funktioniert die zwei Tasten. Also liegt es wohl an den Druckknöpfen.

    Weiß einer hier wie ich das beheben kann? Reagieren Platinen auf Druck oder ist in den Druckknöpfen was verbaut worauf sie reagieren?

    Wenn in den Druckknöpfen was verbaut wäre, müsste es einen Kontakt (=blankes Metall) geben. Ich hatte es hier (bei meinem Tageslichtwecker), dass die Druckknöpfe nicht lang genug waren, um den Druckpunkt auszulösen. Das war aber nach einem :hust: Hundeunfall.

    Ich denke den Perfekten Zeitpunkt für einen Hund gibt es nicht. Wenn ihr darauf wartet werdet ihr nie einen Hund haben.

    Ich hatte meine älteren Hunde damals in der Studienzeit geholt.

    Doch, den perfekten Zeitpunkt kann es geben. Aber es muss ja nicht der perfekte Zeitpunkt sein. Ein Zeitpunkt, zu dem es nicht so kompliziert wie jetzt ist, ist ja abzusehen. Heute müssten die TE die gesamte Palette an zwei Standorten aufbauen, d.h. Gassigänger, TA, ggfs. Urlaubsbetreuung bzw. eben Betreuung, weil der Hund nicht klarkommt mit Auto- oder Bahnfahrten, der jeweilige Partner aber gern mal zum anderen fahren möchte. Das lässt sich ja in 2 Jahren (wenn ich den Beitrag noch richtig im Kopf habe) auf einen Wohnort reduzieren.

    Warst Du in der Studienzeit gezwungen, 8 Stunden aus dem Haus zu sein? Oder konntest Du im schlimmsten Fall (Krankheit/Verletzung des Hundes) auch einfach ohne Folgen für Dich Kursen fernbleiben?

    Ich denke, es wäre heute machbar, aber günstiger ist es, auf den gemeinsamen Wohnort zu warten.

    Dein Argument, dass es bei Einzelhunden ähnlich ist - nur, weil es bei anderen ähnlich ist, muss das niemand gut finden. Stimmt. Das macht es nicht besser. Vollkommen richtig, da bin ich ganz bei Dir. Bei Menschen nennt sich das gezielte Isolieren, Vorenthalten und dosierte Zuteilen von Sozialkontakten, damit man selbst zum Zentrum wird, übrigens Stockholmsyndrom.

    Und zum letzten, zitierten Satz: Aber ist das nicht genau das, was ein Einzelhundehalter, gesellschaftlich völlig akzeptiert, auch macht? (Ganz einfach schon deshalb, weil Mensch ja auch mal arbeiten gehen muss.)

    Bitte nicht falsch verstehen, ich will garnicht gegen Einzelhundehalter wettern. Ich bin der Überzeugung, dass es den Hunden dabei richtig gut gehen kann.

    Aber wenn ich dieser Logik folge, müsste Einzelhaltung verboten werden.

    Welche Arbeit? Welcher Job? Meinst du deine Hobbys damit?

    Nein, meint sie nicht. Und wenn ich mir mal ihren Pfotothread anschaue (grad mal reingeblinzelt), dann würde ich mal sagen, dass die Hunde nicht bemitleidet werden müssen. Sie haben ja nicht nur sich selbst, wenn auch rationiert, sondern auch Kontakte zu anderen Hunden. Sie werden artgerecht beschäftigt. Da müsste dann auch jeder Einzelhund bemitleidet werden, insbesondere die, die "nur Mitläufer" sind.