Beiträge von CundC

    Hätte auch mal ne Finanzfrage, hänge da in meinem Asperger-Starrsinn fest, weiß aber nicht, ob's anders nicht doch sinnvoller sein sollte. Also eher ne Logikfrage irgendwie xD

    Hoffe da auf etwas Input, wie ihr das machen würdet.

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    ich hab ja eigentlich noch ca 1000€ Erspartes auf meinem Bankkonto. Eigentlich kämpfe ich auch sehr darum, ungefähr dort zu bleiben, 800 müssen eigentlich Minimum drauf sein. Für Notfälle oder Tierarzt oder so. Und ich habe kein Dispo bei der Bank und will auch keins haben.

    Aber eiiigentlich dient die Kreditkarte ja auch genau für sowas. Ich hänge halt so fest, dass ich unbedingt diese magaiche 1000 auf dem Konto haben will, aber weiß nicht, ob es vielleicht nicht doch sinnvoller wäre, zumindest 500-600€ davon auf die Kreditkarte zu hauen und somit die Zinsen zu reduzieren (sind zwar nicht so viele, aber würden sich bei dem Betrag doch für n paar € lohnen) und allgemein ja weniger drauf zu haben. Hätte immer noch 400-500€ auf dem Bankkonto, was ja eigentlich mehr als ausreichend ist, denn für Notfälle etc hab ich ja in allergrößter Not 6000€ bei der Kreditkarte (maximal, ich will sie niemals auch nur ansatzweise erreichen 😅)

    liebäugle ja auch schon lang mit einer Art Sparkonto, aber bringt mir halt auch null Zinsen bei dem doch verhältnismäßig geringen Betrag, den ich da drauf schmeißen kann. Da kann ich das Geld auch auf meinem normalen Konto lassen. Aber wenn ich's auf die Kreditkarte haue, hätte ich den Betrag ja quasi trotzdem zur Verfügung falls mal was sein sollte, und spare mir dadurch n paar € Zinsen

    Wenn Du von einer klassischen Kreditkarte redest, dann dauert es ja ohnehin, bis das vom Girokonto eingezogen wird. Und dann könntest Du in der Zwischenzeit den benötigten Betrag aufs Girokonto bringen.

    Hallo zusammen,

    wo bestellt ihr Kartoffeln und Zwiebeln?

    Ich hätte gern eine Auswahl, allerdings hab ich keine Ahnung.

    Könnt ihr helfen? Gibt es einen empfehlenswerten Anbieter, bei dem man sich durchklicken kann?

    kartoffelvielfalt.de

    Tolle Sorten und gute Beschreibungen

    Empfehlenswert, wenn man mal einfach probieren will: unter Angebote/Sortimente die Hobbykartoffeln.

    (Manche Sorten dürfen nicht als Pflanzkartoffeln verkauft werden - die findet man dann als kleine Speisekartoffeln.)

    sagt mal, hat jemand Erfahrungen mit der Salva Hundehilfe? :flushed_face:

    ich kann doch nicht mehr schlafen, seit unsere maus nicht mehr ist und da gehe ich wohl des nachts auf Wanderschaft im großen, weiten internet und bin auf die gestoßen ...

    Ich meine, Blanca ist von der Salva Hundehilfe, muss mal gucken, welcher User das ist.

    Sorry, verwechselt, Blanca kommt aus Serres. Aber ich bin fast sicher, dass hier jemand einen Hund von Salva hat.

    Kohlweißling hatte ich letztes Jahr auf jeden Fall an alles Kohls. Nervt. Ob Dill wirklich helfen würde?

    Wirklich helfen da nur Netze. Aber mich nerven die Netze.

    Leidlich erträglich war es hier, solange die Kohlpflanzen kreuz und quer zwischen Kapuzinerkresse, Ringelblumen und auch Dill verstreut waren. Da ist das Motto wohl "wenn Du den Gegner nicht besiegen kannst, verwirre ihn...." Da gabs dann auch gelegentlich Ei-Ablagen, aber die betroffenen Blätter habe ich entfernt.

    Genau, die Netze helfen. Ich will dieses Jahr auch wieder Rosenkohl anpflanzen, wenn ich noch dazu komme (und noch Platz übrig habe). Dann werde ich einen Teil (für mich) einnetzen, aber für die Schmetterlinge ein, zwei ohne lassen.

    Sicher, dass der Baum tot ist? Bäume können da ja sehr hartnäckig sein.

    Ja also er ist ziemlich umgefallen. Also ein Teil der Wurzeln ist schon oberirdisch und er kippt immer mehr, wenn heute nicht Feiertag gewesen wär, hätten wir ihn schon umgeschnitten.

    Sicherheit geht vor. Ich frag auch nur deshalb, weil, solange ein Teil der Rinde durchgängig intakt ist, ist die Versorgung der Äste gesichert. Und 2 Grundstücke weiter ist eine Weide (vor ein paar Jahre schon) umgefallen und jedes Jahr denk ich, das wäre grad erst passiert (irgendwie registriere ich den immer nur nach schweren Stürmen) und nehm ein paar Kätzchenzweige ab, weil: der Baum wird ja bestimmt bald zu Brennholz gemacht.

    Ich würde Specht vermuten.

    Oh das könnte sein, wie haben mehrere Buntspechte und einen Grünspecht.

    Kann man den Tierchen was gutes tun? ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie den Baum erfolgreich gekillt haben, aber jetzt müssen wir ihn leider um schneiden, weil er sonst aufs Nachbarhaus fällt.

    Sicher, dass der Baum tot ist? Bäume können da ja sehr hartnäckig sein.

    Ach, Melli, mach Dir nichts draus. Das ist schon anderen so gegangen.

    Eigentlich hätte hier ein (ein!!!) Rüde vom Züchter (Ca de Bestiar - Mallorca-Schäferhund) einziehen sollen, geworden sind es 2 3/4-CdB-Rüden aus privatem Notfall aus dem Bekanntenkreis. :lachtot:

    Ich wollte unbedingt (m)einen (ersten) Rassehund vom Züchter. Aber nunja, es ist halt anders gekommen.

    Kohlweißling hatte ich letztes Jahr auf jeden Fall an alles Kohls. Nervt. Ob Dill wirklich helfen würde?

    Eigentlich mag ich Rosenkohl gar nicht sooo gern. Aber der mag ja angeblich dichten, nährstoffreichen, lehmigen Boden - den hab ich ja zufällig stellenweise. Da dachte ich, könnte ich einfach mal zum Spaß zwei, drei Rosenköhle hinstellen und gucken, was passiert. Weil wenn es nicht klappt, ist ja auch nicht so schlimm, ist eh nicht mein Lieblingsgemüse (und in der Saison selbst Bio und regional ein Schnäppchengemüse)

    Da tust Du auf jeden Fall etwas Gutes für die Kohlweißlingspopulation. Und die werden auch immer weniger. Letztes Jahr waren hier kaum Schmetterlinge. Ich kann mich dran erinnern, dass vor hmh 10 Jahren oder so der Schmetterlingsflieder kaum zu sehen war, weil soviele Schmetterlinge da rumtanzten. Und beim Unkrautjäten waren schon noch ein paar Raupen zu finden. Aber letztes Jahr so gut wie nix - das stimmt mich echt traurig.

    mal ne blöde Frage, hier sind doch sicher auch Singles so um die 40 und ohne Familie (also auch keine Geschwister oder so). Habt ihr manchmal ''Angst' allein zu sein? Also auch bezogen auf später mal.

    Ich bin grundsätzlich gerne alleine, bin nun seit fast 6 Jahren Single ('unfreiwillig' nach knapp 15 Jahren Beziehung, von der ich wohl nie ganz loskommen werde) und habe nur meine rd. 200km entfernt lebenden Eltern, die fast 80 sind. Bin kein soooo geselliger Typ und Freunde habe ich auch eher nicht so. Gute Bekannte, ja. Aber richtige Freundschaften fallen mir schwer, ich bin einfach zu gerne 'für mich'.

    Irgendwie holt mich das gedanklich gerade aber alles so ein bisschen ein und macht mich auch traurig.

    Danke für Eure lieben Antworten! Sozialkontakte 'hochfahren'....ich finde das so schwierig. Ich kann das einfach gar nicht, schon immer bin ich eher allein und war damit auch immer fein. Aber mit 15 Jahren Beziehung war ich einfach in meiner kleinen Welt glücklich und habe nie gelernt Menschen kennen zu lernen.

    Ach ich weiß nicht, warum das heut so fest in meinem Kopf sitzt, dass es sich wie ein Weltuntergang anfühlt. Tut aber gut, hier zu lesen und zu schreiben- allein ist man damit ja tatsächlich nicht

    Nein, die Angst habe ich nicht mehr. Ich bin allein.

    Kein Mann mehr, kein Kind, keine Geschwister, Cousins und Cousinen (älter, z.T. deutlich, als ich) wohnen 500km weit weg. Sozialkontakte? Kollegen und Nachbarn.

    Haus (nicht abbezahlt, zu groß für mich allein), Garten, Hunde - das sind meine Hobbies (ok., DF natürlich auch :upside_down_face: ).

    Bis zur Rente hab ich noch hmh, so 9 Jahre. Wenn alles gut geht, ist das Haus bis dahin abbezahlt. Wahrscheinlich werde ich über einen Verkauf nachdenken, wenn meine jetzigen Jungs mich verlassen. Und dann vom Erlös ne Mietwohnung zahlen. Also neue Umgebung, keinen Menschen kennen, und eh einsiedlerisch eingestellt sein.

    Krank werden darf ich nicht - hab keinen, der die Jungs versorgen kann.

    Arbeitsunfähig werden darf ich auch nicht, dann reicht das Geld nicht mehr fürs Haus, d.h. Heim weg - und in der Folge mindestens Abgabe eines meiner Jungs, vermutlich beider.

    Urlaub - die Zeit brauch ich, um Liegengebliebenes zu schaffen.

    Sozialkontakte hochfahren - hab ich keine Zeit für. Ist eh nicht so meins, wie bei Dir auch. Und nach dem Job kommen Hunde, Haus, Garten - und dann schlafengehen.

    Geht halt mittlerweile auch alles etwas langsamer - ist doof, wenn man alt wird.

    Aber es geht - und man kann sich mit vielem arrangieren, was man früher nicht für möglich gehalten hätte. Ich werds schaffen, solange ich muss. Pflichtbewusstsein hilft einem durch viele Tiefs durch.