Beiträge von CundC

    Achso, wenn da in der Ecke Brombeeren gewuchert waren..... die sind echt ausdauernd und ähnlich wie Schlehen die reine Pest.

    Den Bereich großzügig (also 1m Reserve zu allen Seiten) lichtdicht abdecken und 2 Jahre abwarten - dann hast Du ne Chance, dass sie nicht wieder austreiben. Ansonsten gründlich umgraben und dabei alles, was Wurzel sein könnte, rausnehmen.

    Es würde für mich nichts ändern.

    Dann würde ich es sein lassen. Jede Untersuchung ist Stress für das Tier und wenn es eh nur noch palliativ geht, dann ist das eben so und dann ist es ja auch eigentlich egal, was zuerst zu schlimm wird.

    Wenn es eine Chance auf weitere Jahre geben würde, dann würde ich untersuchen lassen, wenn es irgendwie vertretbar ist.

    Ich drücke Euch die Daumen für eine noch möglichst lange, möglichst unbeschwerte Zeit.

    Trimmer/Motorsense wäre jetzt auch meine Idee als eine Art Handmäher - gut zielen. Und den braucht Ihr ja eh für Ränder, wo man nicht mähen kann. Es gibt auch extra Fugenkratzer, die sind in der Form angenehmer zu handhaben als Messer o.ä.

    Und ich hab mir Gartenschemelchen geleistet - solche Arbeiten mache ich lieber im Sitzen (Knien kann ich nicht) als gebückt im Stehen.


    Plexiglas-Gewächshäuser müssen befestigt werden, die fliegen sonst in Einzelteilen durch die Gegend bei Sturm.

    Als "Fundament" kann man aber tatsächlich in Sand/Kies verlegte Gehwegplatten nutzen. Aber dann auch alles gut anschrauben (jede einzelne Platte nutzen) und Dachfenster bei Wind / Sturm immer schließen.

    Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann rede mit Deinem TA und/oder hole Dir eine Zweitmeinung ein. Und dann eben auch über Behandlung sprechen. Ob es noch eine Möglichkeit gibt wie z.B. Chemo oder ob es jetzt "nur noch" um Schmerzlinderung geht und wieviel Zeit er/sie Euch noch gibt.

    Einfach so würde ich das Einschläfern nicht veranlassen wollen, da muss schon eine handfeste Diagnose und ein leidender Hund sein.

    Magenprobleme beim French Bully treten doch häufig auf, oder irre ich mich da?

    Ich habe mich (s. mein Zitat!) ausschließlich auf "verpfeifen" bezogen.

    Dazu hat Hundundmehr auch nicht geraten. Oder ich hab was überlesen.

    Gesetze nicht zu ignorieren - dazu wurde geraten und da stimme ich zu.

    Aja, auf welche Weise "helfen" die Behörden denn in diesem Fall sonst? Oder wie sonst verstehst du die "Zuhilfenahme von Behörden"?

    Die werden kaum kommen, um ein Gespräch mit der Frau zur Handynutzung während Spaziergängen zu führen.

    Müssen denn die Behörden in diesem Fall bereits involviert werden? Es ist doch nichts passiert.

    Der Hund ist einer Katze hinterhergesprungen - ja, machen meine Jungs auch (wenn ich nicht schneller bin). Und ja, ich stolper dann (bei 2x25kg) ggfs. auch ein paar Schritte hinterher. Deshalb ist die Leine nicht nur in meiner Hand, sondern auch am Körper befestigt (falls ich hinfalle, können die Jungs eben nicht frei hinterher).

    Aber: fiktiv!!!!

    Springt der Hund meinem Hund entgegen und ich habe die Befürchtung einer Angriffsabsicht, dann würde ich, abhängig vom Verhalten des Besitzers, den Hund bzw. den Halter beim Ordnungsamt melden. Und dann machen die was oder auch nicht - je nachdem, wie die das einschätzen.

    Ich sehe bzw. interpretiere die Gesamtsituation also wohl etwas anders. siehe auch mein voriges Posting.

    Aber worin ich definitiv mit Hundundmehr übereinstimme: Gesetze sind dazu da, um befolgt zu werden. Tue ich das nicht, muss ich mit den Konsequenzen leben.

    Und die andere Seite: Wenn ich dann jemanden melde, der sich nicht an geltendes Gesetz hält, ist das nicht unbedingt negativ zu sehen. Wo zieht Ihr bzw. Shalea die Grenze zwischen "anzeigen" und "verpfeifen"?