Beiträge von CundC

    Ich hab gerade eine Bilderstrecke gesehen: https://www.theguardian.com/lifeandstyle/g…fts-in-pictures

    Die Chessies auf ihren Warteplätzen. :herzen1:

    Der Pointer: "Bin ich schon dran? Nein? dann halte ich noch ein wenig Schönheitsschlaf" :D

    Der hüpfende Pudel - da krieg ich echt Bedenken bei dem Gedanken, wie der wieder aufkommt. Reisst es dem nicht den Hals zurück? Da ist doch nicht genug Spiel in der Leine, um ohne Ruck aufzukommen, oder täusche ich mich?

    Mit rasensaat (egal welcher) kommt man da einfach nicht hin. Hier gegenüber stehen riesige Bäume, die viel Schatten machen.

    Es hat sich selbstständig ein Hahnenfuß Gewächs ausgebreitet, das scheint resistenter gegen das Moos zu sein. Sowas in die Richtung hatte ich irgendwie gedacht, dass man das aktiv anpflanzen kann.

    Blüten finde ich nicht schlimm, haben wir durch Klee, Löwenzahn etc. sowieso im Rasen. Zu dicke Stängel wären allerdings schon störend.

    Ja, dann. Klee wäre ne Möglichkeit. Guck mal nach Gründünger, da gibt es verschiedene Sorten. Ich würde tatsächlich nichts hochwachsendes nehmen. Und schau mal, ob hier was dabei ist:

    https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltu…dendecker-40672

    Schwierig. Gut für die Welt heißt auch pieksige Stengelreste nach dem Mähen --> nicht so schön zum rumtoben.

    Und irgendwas bodendeckendes heißt viele Blüten für viele Bienen und Hummeln --> auch nicht sooo schön zum rumtoben

    Bleibt wohl nur Rasen nachsähen und düngen, damit der Rasen schneller ist als das Moos. Oder Magerwiesengras, damit kennen sich aber die Shettyhalter besser aus als ich. Quecke oder queckenähnlicher, spanischer Rasen (wird gerade gehypt, weil wir ja so trockene Sommer haben) hat tiefliegende Wurzeln, über die er sich auch verbreitet. Hast Du aber irgendwo in der Nähe des Rasens Beete, die schwarz bleiben sollen, ist das echt ne Plage. Das Zeugs wächst (unterirdisch) so rasant.... da bist Du dann dort nur noch am Unkraut ausgraben (bedenke: tiefe Wurzeln).

    Mal wieder eine neue Erfindung:

    https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenb…obox=1709835269

    Da wird einfach mal vorausgesetzt, dass Risse nur nachts stattfinden.

    Und auch die Lernfähigkeit von Wölfen unterschätzt.

    Ja, sehe ich auch so.

    und dann das hier - alle Schäfer haben ab sofort viel mehr Freizeit, denn:

    "Die Leute können dann abends nach der Arbeit aufs Sofa und sehen auf ihrem Handy, ob alles in Ordnung ist und müssen nicht mehr den Zaun kontrollieren“

    Der stellt sich das aber echt einfach vor.

    Selbst wenn!!!! seine Idee funktionerieren würde, dann muss doch trotzdem der Zaun kontrolliert werden. Es gibt da doch noch mehr Faktoren als Wölfe, die einen Zaun beeinträchtigen können.

    Hallo, ich (m/24) befinde mich aktuell noch im Studium. Allerdings "liebäugle" ich schon seit Längerem mit der Idee, einen eigenen Hund zu haben, zumal meine Eltern bereits zwei Hunde hatten und ich dadurch bereits "Erfahrung" mit Hunden habe.

    Am liebsten würde ich schon gerne mindestens einen mittelgroßen Hund haben (wir hatten mal einen Berner Sennenhund, aber der gehört natürlich schon in die Kategorie "sehr groß").

    Allerdings ist es als Single schwierig, da ich beruflich bedingt den Großteil des Tages nicht zu Hause sein kann und ich mir auch nicht sicher bin, ob ich die Option für Home-Office bekommen werde. Gibt es hier denn alleinlebende Singles und wenn ja, wie macht ihr das mit der Hundehaltung (über Home-Office?).

    Bedenke bitte, Du bist nicht nur wegen des Jobs außer Haus. Einkaufen (Essen, Kleidung, z.B. Brille - was man ja nun nicht täglich macht :winking_face: , aber auch sowas ist ja mal), Freunde treffen, mal in ne Kneipe oder ins Kino oder Theater/Ausstellungen und auch Arzttermine - alles Zeiten, in denen Du nicht zuhause bist. Und was ist mit Urlaub oder mal kurz übers Wochenende spontan einen Städtetrip oder Freunde/Verwandte besuchen fahren? Will alles gut geplant sein.

    Mit dem richtigen Hund (der ja auch erst gefunden werden will), kann man vieles vereinfachen wie z.B. Hund ins Büro oder auch alleine lassen. Aber nicht jeder Hund kann das mitmachen.

    Ich habe 2 Hunde, die nicht einfach sind. Zu uns gekommen sind sie, als wir hier zu zweit waren. Jetzt bin ich allein, mit Haus und Garten, Vollzeitjob und den beiden Hunden. Vorher war immer (oder fast immer) jemand zuhause - kein Problem. Urlaub war auf die Hunde abgestimmt. Allein ist das ein ganz anderes Thema. Ich konnte das für uns lösen mit einer zeitgesteuerten Hundeklappe, so dass die Hunde den halben Tag im Garten verbringen (und zeitweise die Nachbarn nerven) können und ich habe das Glück, nur 2 Tage pro Woche ins Büro zu müssen. Daneben sind die Hunde praktisch immer mit mir zusammen. Einkäufe max. 1x wöchentlich - Vorratshaltung wird großgeschrieben. Und noch ein Punkt: leidensfähige und Hunde zumindest tolerierende Nachbarn sollte man haben. (Der Mietvertrag muss auch Hundehaltung erlauben, sonst bist Du schnell die Wohnung oder Hund los.)

    Was erhoffst Du Dir von dem Hund? Wie soll er sein - lebhaft, die Welt umarmend, alle Menschen mögend oder eher distanziert gegenüber Fremden, hier sind Charaktereigenschaften gefragt. Die Optik ist nicht unwichtig, aber zweitrangig - Du suchst hier ein Familienmitglied für die nächsten 15 Jahre, da muss man sich schon verstehen. Ein sehr aktiver Hund ist nicht mit einmal um den Block spazierengehen zufrieden, der will gefordert und gefördert werden. Hast Du in die Richtung irgendetwas angedacht, was Dir auch Spaß machen könnte? Wie möchtest Du Deine Zeit mit dem Hund verbringen - zusammen die Couch quälen, spazierengehen oder wandern, oder vielleicht durch/mit einem Hundeverein neues lernen? Viel mehr Fragen als Antworten...

    Ich wollte mal Steckrübe machen. War in der Biokiste ausgewiesen mit etwa 1 KG das Stück, dachte ich perfekt als Kartoffel-Rüben-Gemüse für Mann und mich für 2 Tage und als Gemüsegrundlage fürs gekochte Hundefutter (zu einem Pfund Hähnchenleber).

    Jetzt kam da ein Teil von guten 2KG an. Hat jemand ein paar gute Rezepte für Steckrübe?

    Steckrüben und Möhren in kleine Würfel schneiden, mit Schweinebauch oder ähnlichem Fleisch zusammen kochen = Steckrübeneintopf (also ganz einfach). Mit Salzkartoffeln.

    Als Gemüsegrundlage für die Hunde:

    ähnlich machen. kleine Würfel schneiden, kochen, portionsweise oder halbwegs gut potionierbar einfrieren.

    Ist zwar schon etwas her, aber vielleicht hilft es.

    Versuche es mal mit einem

    Shift + Rechtsklick

    auf die Datei

    (Shift ist die Hochstelltaste für Großbuchstaben)

    und dann

    Öffnen mit / open with

    Dann sollte ein Auswahlfenster kommen

    Da daran denken, das Häkchen zu setzen bei "immer damit öffnen"

    Den Effekt, den Du da hast, habe ich noch nie gesehen. Mal eben gegoogelt und auf diversen Seiten die folgende Info gefunden:

    Wechseln Sie zunächst in Excel über den Datei-Tab zur Backstage-Ansicht. Nun rufen Sie die Optionen auf und navigieren zur Kategorie Erweitert. Im Abschnitt Allgemein, der sich gegen Ende der Dialogseite befindet, müssen Sie die Checkbox Andere Anwendungen ignorieren, die DDE verwenden kontrollieren. Hier darf kein Häkchen gesetzt sein. Entfernen Sie es gegebenenfalls wieder.

    Toshara Die Rotschwänzchen hab ich noch nicht gesehen. Aber 10 Spatzen = 1 Schwarm :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich hab hier 50 Minimum, wobei da auch der eine oder andere Fink dabei ist. Und irgendwas rotbäuchiges.... Dompfaff oder Rotkehlchen weiß ich garnicht - muss mal genauer gucken. Den sehe ich aber eher selten. Amseln hab ich auch, und ab und zu ein Bunt?specht und letztes Jahr 4-5 Tauben (2 unterschiedliche Arten) und Raben/Krähen und Elstern. Und der Sperber - der ist aber nicht aufs Vogelfutter scharf, sondern auf das Vogel-Futter. Und ab und zu kommt das Kaninchen von nebenan vorbei - todesmutig über die volle Breite des Grundstücks.... bisher gottseidank immer schneller wieder weg als die Hunde da sind.

    Das Grundstück endet direkt am Feldweg. Wenn der Bauer gegen das Beton-Rohr fährt ist er bestimmt sauer 😅

    Und was machen wir, wenn wir dann genau an die Stelle (andere Ecke vom Grundstück) nächstes Jahr den Zaun stellen wollen

    Du sollst das Rohr ja nicht mit einem 30x30cm-Betonfuß versehen, sondern nur "in die Erde stellen" und dann das Rohr selbst mit Beton füllen. Da hast Du hinterher einen schweren "Zaunpfeiler", der aber mit 1x kräftig gegentreten wieder liegt (je nachdem, wie tief der in der Erde steckt.) Wenn Du nicht grad ein graues Rohr nimmst, ist es auch gut sichtbar. Und wer da gegenfährt, fährt Euch auch in den Zaun. Also: 2m-KG-Rohr mit Durchmesser so 75mm dürfte reichen, 75cm in die Erde, 1,25m herausragend. Kann man auch ein Loch reinbohren und mit ner Schnur oder breiterem Band damit dann den künftigen Zaun andeuten.