Beiträge von CundC

    Davon würde ich erstmal ausgehen.

    Sie werden ja sicher nicht irgendwelche unbeantragte (und damit ungenehmigte) Baumaßnahmen vornehmen. (So viel Verstand traue ich der HHF denn doch zu, sich nicht durch Schwarzbauten noch zusätzliche schlechte Presse zu holen.)

    Und Du würdest Dich davon freisprechen, eine Entwicklung, die Du nicht beeinflussen kannst, die Dein Leben aber durchaus zum Negativen verändern das Potential hat, erst mal mit großer Skepsis zu betrachten und Verlautbarungen erst mal nicht zu glauben?

    Also, ICH bin nicht so heilig.

    Ich wäre auch erstmal sehr skeptisch. Tatsächlich hat z.B. die vielgelobte ICE-Strecke hier nur Nachteile gebracht, als sie ausgebaut wurde (Hamburg-Berlin).

    Und ja, bei Bau eines Tierheimes in unmittelbarer Nähe würde ich erstmal mit Lärmbelästigung rechnen. Bei Einzug der HHF (viele Hunde, die Menschen und vielfach auch Artgenossen gegenüber aggressiv sind) würde ich auf Sicherheit plädieren und eine wirklich sichere Umzäunung fordern.

    2m hoch, stabil (Maschendraht reicht da nicht), Übersprungschutz, mindestens am Tor einen Schleusenbereich bzw. bei jeder Zugangsmöglichkeit aufs Grundstück.

    500m sind nicht viel, da ist ein entlaufener Hund schnell im Dorf. Bei dem Kaliber Hund, das dort verwahrt wird, sind ganz einfach andere Maßstäbe bzgl. Sicherheit anzusetzen.

    Dennoch finde ich es gut, wenn man beide Seiten betrachtet. Irgendwohin müssen die Hunde ja. Gäbe es die Möglichkeit, jemanden als (echten!!!) Verantwortlichen zu nehmen, der noch nicht verbrannt ist, wäre der Widerstand nur halb so groß und dieser Thread hier wäre auch nicht um zig Seiten gewachsen, seit das neue Gelände bekannt gegeben wurde.

    Kaninchengitter auf den Boden legen. Da mögen sie nicht drauf gehen.

    Das ist im Beet aber auch irgendwie doof. Unkraut wächst ja trotzdem und jedesmal das Gitter herausnehmen, einmal durchharken und wieder reinlegen...

    Bei mir ist es mit Katzen nur dort schlimm, wo nackter Boden ist. Also: ein vollgepacktes Bauerngartenbeet muss her. :mrgreen-dance:

    Lavendel, Pfefferminze, Weinraute, Storchschnabel, Duftgeranien oder die sogenannte Verpiss-dich-Pflanze

    Lavendel, Verpiss-dich und Storchschnabel bringen hier irgendwie gar nix. Ich probiere die anderen mal durch... Die Ecke würde ich ungern mit Bodendeckern vollsetzen.

    Storchschnabel und Frauenmantel tragen bei mir ihr Scherflein bei. Frauenmantel vermehrt sich auch gern, da ist dann der Boden bedeckt. Ich könnte mir auch vorstellen, dass stark duftende Pflanzen den Standort weniger attraktiv machen und die Katzen dann lieber auf nicht so beduftete Nachbarschaft ausweichen. Versuch macht klug.

    Die Schaschlikspießvariante ist mir irgendwie nicht so sympathisch.

    Bodendeckerrosen liegen nicht auf dem Boden, die werden gern auch mal so 50-100cm hoch (je nach Sorte). Ich hab im Wechsel bzw. als Unterbepflanzung zu Hibiskus einmal eine rosafarbene (könnte The Fairy sein) und eine weiße (Schneekönigin oder sowas, irre wüchsig, hatte ich nicht so gedacht :) ) Oder such mal nach Kleinstrauchrosen.

    Es ist halt nicht leicht, einen Hund abzugeben, der ja schon Teil der Familie geworden ist. Kann sie denn als ersten Schritt konsequent Kind und Hund trennen? D.h. dem Hund wirklich Auszeiten geben an einem Platz, an dem er eben auch nicht vom Kind besucht wird?

    War ja der Plan. Bin für die Orga wohl aber auch zu weit weg (die hat da wohl auch für ihre Pflegstellen keinen großen Umkreis festgelegt so dass sie wohl jederzeit hin könnte nehm ich an) . Und die hat ja auch keine Ahnung wer ich bin und wie ich mit Hunden kann oder nicht.

    Läßt die Orga da garnicht mit sich reden? Hast Du schon mal mit denen telefonieren können und Dich als Pflegestelle anbieten können? Da kann man dann ja auch darüber reden, was genau sie von einer PS erwarten und warum Du bisher nicht in Frage kamst.

    In eines der Beete gehen Nachbarskatzen - alles voller Kot.

    Kann ich da was pflanzen, was die nicht mögen?

    Der Garten ist als solcher, Dank der Hunde, weitestgehend katzenfrei. Aber in das eine Beet mit sandiger Erde direkt hinterm Gartenzaun trauen sie sich. Und es nervt mich wirklich.

    Laut Google

    Lavendel, Pfefferminze, Weinraute, Storchschnabel, Duftgeranien oder die sogenannte Verpiss-dich-Pflanze

    Rosen (Bodendecker) gehen auch, allerdings sieht man dann nach der Beetpflege aus, als ob man selbst mindesten 5 Katzen hat, die gern mit den Armen und Händen Fangen spielen.

    Bei den Spaniern gibt es kaum "scharfe" Hofhunde - da ist Besuch immer gern gesehen, auch, wenn es Fremde sind. Die rumänischen Hofhunde sind eben für einen anderen Zweck, nämlich ungebetene Gäste fernzuhalten, selektiert worden. Das kommt so aus der Historie. Und Jagdhunde, die es viel in Spanien gibt (Galgos, Pcodencos, Podengos) sind eben nicht auf Misstrauen gegenüber Menschen selektiert. Dafür hat man da eben deutlich mehr Jagdhunde in der Vermittlung.

    Aber wir schweifen ab vom eigentlichen Thema.