Beiträge von CundC

    Können wir uns bitte darauf einigen, dass Menschen, die gegen die Höllenhunde protestieren, nicht rechts sind?

    Und auch nicht links oder sonst was?

    Woher weißt du das? Nur weil jemand gegen die HHF protestiert, ist er nicht automatisch unpolitisch. Nur macht der Protest allein ihn nicht politisch.

    Ich formulier mal um für Skippy.

    Können wir uns bitte darauf einigen, dass die politische Gesinnung der Menschen, die gegen die Höllenhunde protestieren, nicht bekannt ist?

    So war es auch gemeint, denke ich.

    Das bedeutet dann im Umkehrschluss ja nur, dass Du nicht in dem Verein des Züchters züchten darfst - und vor allem dann nicht im selben Einzugsgebiet. Oder sehe ich das falsch?

    Interessant finde ich ja, was der VDH auf seiner Website sagt:

    https://tierschutz.vdh.de/tierschutzgesetz

    Zitat

    Ein solcher Katalog darf nicht so vage und unbestimmt ausgestaltet werden, dass damit gesunde Hunde für die Zucht in Deutschland verboten werden können. Der Merkmalskatalog sollte mit geeigneten Experten und auf Grundlage wissenschaftlicher Fakten erstellt werden und Merkmale enthalten, die klar und eindeutig auszulegen sind. Die Gesundheit und Lebensqualität der Tiere müssen dabei im Vordergrund stehen. Dann kann Qualzucht effektiv bekämpft werden.

    Warum im Umkehrschluss dann nicht die Rassestandards umgeschrieben werden, damit die eben solche ja auch unter dem VDH gezüchteten kranken Hunde ausschließen, ist mir nicht klar. Der Gesetzgeber soll in Vorleistung treten. Wenn dann ein Entwurf kommt, ist es auch nicht richtig. Dabei könnten sie doch selbst etwas ändern.

    Dann kostet der Welpe 4000€ mit allen Rechten, und wer keine Konkurrenz ist, kann für 2000€ pet-only/ not for breed kaufen. Was ja den meisten Hundekäufern reicht, weil sie eh nicht züchten wollen.

    Ich glaube, in D gibt es das "not for breed" noch garnicht. Ich wüsste auch garnicht, wie man das Züchten unterbinden sollte.

    Kann da mal jemand mit mehr Ahnung etwas dazu sagen?

    Jedes Jahr würde ich auch nicht Umgraben, aber dieses eine Mal schon.

    Schau mal in die Kleinanzeigen, da sind ab und zu Leute, die gern Mutterboden loswerden würden. Da fragst Du halt mal nach, ob die Dir das bringen würden oder ob Du nur ne kleine Menge abnehmen kannst. So eine Kofferraumfüllung (Wäschewanne oder so) und ggfs. mehrfach fahren, wenns nicht so weit weg ist. Du brauchst ja den Boden nicht auszutauschen, sondern willst ihn ja nur etwas auflockern.

    Oder Du versuchst es mit dem Auflockern, durchziehen und ne Handvoll Samen draufschmeissen. Mehr als dass Du ein paar Stunden investierst, kann ja nicht passieren. Eine Wildblumenwiesensaatmischung wird schon gehen, irgendwas geht immer auf..

    Wenn es geht, würde ich lockern, Sand bzw. Sandboden draufmachen (also sandiger Mutterboden) und dann mit dem Grubber die oberste Schicht vermischen. Das Scharbockskraut ist ein Anzeiger für nassen Boden, da hilft der Sandboden schon. Umgraben wäre besser, aber bei dicht daneben wachsender Hecke hast Du da sicher viele Wurzeln.

    Samen, die da allein klarkommen...einfach nur hinwerfen und höchstens ein bischen Sand obendrauf schmeissen - das wären vor allem Lichtkeimer.

    Die hier https://www.wildsamen-insel.de/wp-content/upl…isliste2024.pdf

    sagen leider nicht, was in der Mischung drin ist (ich würde meinen, Schattsaum wäre das für die Ecke, (S.21, dritter von unten), aber die würden vermutlich auch zumindest leicht eingearbeitet werden müssen.

    Ich feilsche dann auch nicht, auch wenn ich z. B. wüsste dass ich einen Hund mit ähnlichen oder gar gleichen Herkunftsbedingungen* einige hundert Kilometer weiter für vielleicht 200 oder auch 300 Euro weniger bekommen würde.

    Da wärst Du die 2-300 Euro ja auch schon wieder durch die Fahrtkosten los.

    Wenn ich aber nicht auf genau diese eine Verpaarung scharf bin, sondern einfach einen netten Welpen irgendeiner Linie haben möchte und beide Verpaarungen und Züchter bieten mir die gleichen Qualitäten, dann schau ich schon ein bischen auf Preis und Entfernung. Lohnt es sich finanziell für mich und ist der ggfs. dadurch entstehende zeitliche Mehraufwand für mich ok, würde ich mich für den günstigeren, aber weiter entfernten Hund entscheiden.