Beiträge von CundC

    Das ich meine Kirschen mit den Spatzen und Staren teilen muss, da hab ich mich ja dran gewöhnt. Ich finde zwar die könnten uns ein paar mehr übrig lassen, aber ok der Baum wird siche rirgendwann genug für alle abwerfen.

    Aber das jetzt die Nacktschnecken auf 3 bis 4 m im fucking Kirschbaum rumschleimen und die Kirschen anfressen ist echt nicht ok. Die haben schon meinen Topinambur gekillt, die Minze fast kahl gefressen und eine riesen WIese in der sie rumkrabbeln dürfen.

    Nicht noch meine Kirschen!

    Ich hab keine Idee, ob das wirklich bei Schnecken auch hilft, aber gegen Ameisen, die die Kirschenblattlaus betüddeln, hilft es. Und wenn man es in der korrekten Höhe lt. Gebrauchsanweisung aufbringt, klebt kaum etwas anderes dran (Nützlinge).

    Das geht mir meinen Jungs jetzt ähnlich. Meine Alten waren lieb. Da war ein Spaziergang Erholung für alle Beteiligten. Da musste ich nur aufpassen, dass keiner meinen Hunden was tut. Jetzt ist jeder Spaziergang volle Aufmerksamkeit auf die Hunde und die komplette Umgebung. Das ist anstrengend. Und wenn ich mal Besuch habe, geht es eben nur mit Management.

    Ich hab mir meine Jungs ausgesucht und ja, die Eigenschaften, die sie anstrengend machen, sind gewollt und gewünscht. Ja, ich habe das Ganze unterschätzt und auch sehr viele Fehler gemacht in den Anfängen, die jetzt umso schwerer auszubügeln sind. Nur habe ich den Vorteil Euch gegenüber, dass ich hier allein mit meinen Jungs bin. Ich muss auf niemanden Rücksicht nehmen und deshalb kann ich es entweder so laufen lassen wie bisher oder aber ohne Zeitdruck daran arbeiten.

    Wie ja anscheinend bei Charly auch, geht es hier in den meisten Dingen um schwarz oder weiß - Grauzonen lassen zuviel Spielraum für Interpretationen und schon habe ich ein unerwünschtes Ergebnis. Und wenn es Charly damit besser geht, dann habt Ihr damit ja schon eine gute Richtung. Dennoch wäre es in meinen Augen sinnvoll, Euch allen Wohlfühlzonen einzurichten und dazu gehört auch für Charly ein Platz, an dem nichts und niemand ihn stört. Ein abgesperrter Bereich wäre da schon ein Anfang. Je nach Hund wäre aber ein eigenes Zimmer oder aber eben ein Zwinger noch besser. Es geht ja darum, wie und wo und in welcher Situation er tatsächlich tiefenentspannt schlafen kann, nicht darum, ihn 95% des Tages wegzusperren.

    In Frankreich und Italien ist die Art der Fütterung, bei Meuten nicht unüblich.

    Meuten sind aber was anderes. Das sind i.d.R. sozialverträgliche Rassen, die von klein auf diese Art der Fütterung kennen und wer damit nicht klarkommt, wird aussortiert.

    Wir reden hier von einer zusammengeworfenen Gruppe Hunde, die sich ja auch immer wieder mal verändert. Ich hoffe einfach mal, da schaut jemand drauf, ob es dann passt.

    Das ist nicht das erste Video dieser Art. Und das weiß sogar ich, die normalerweise die HHF nicht auf dem Schirm hat.

    Also, es scheint dort zumindest nicht selten zu sein, alle Hunde einer Gruppe auf einen Sammelbehälter (Muschel, Trog o.ä.) loszulassen.

    Die Gartenhütten sind doch auf dem neuen Areal gebaut worden, oder? Die sind dann doch noch garnicht in Benutzung. Aber Einzelzwinger hat sie doch auch auf dem alten Areal.

    Dafuer muss ich aber zwingend jeded Tier einzeln fuettern und nicht einfach mal Futter (oder sowas in der Art) in Kuebel etc. schuetten und die Hunde machen lassen...

    Ja, ich weiß nicht, wie man (bzw. 15027 ) die HHF da verteidigen kann, wenn man sich mal die Videos usw. angesehen hat. Ohne Worte.

    Das tut sie nicht. Sie meint nur, dass hinter den Kulissen auch noch anderes laufen könnte. Und damit hat sie recht.

    Wir sehen z.B. nicht, ob vielleicht in einer zweiten Fütterungsrunde jeder in seinem Zwinger einen Napf Trockenfutter erhält.

    Ich hab ja keine Hoffnung auf schöne Tomaten, dafür hab ich sie viel zu spät keimen lassen, aber einfach sterben deswegen kann sie ja nicht?

    Tomaten brauchen ca. 60 Tage von der Blüte bis zur Reife (je nach Sorte unterschiedlich, kann auch bis zu 90 Tagen sein), Bei 60 Tagen hättest Du noch Chancen. Nicht auf viele, aber doch einige Tomaten.

    Ist zwar ein bisschen Off topic, aber natürlich bleibt mehr als nur Innereien über, wenn man guten Kontakt zum Schlachthof hat: Köpfe, Karkassen, Blut, Notschlachtungen, zu alt etc., so kaufen auch Zoos. Ich weiß nicht, ob es heute noch Freibanken oder den Schlachthöfen angeschlossene Verkaufsstellen, gibt. Ich glaube schon, dass man so gut füttern kann, wenn man entsprechend ergänzt. Daran wird es wohl hapern

    Kopf - hast Du recht, ist aber nicht viel Fleisch, sondern mehr Bindegewebe und Fell

    Karkassen - das sind blanke Knochen, davon darf man auch nicht zuviel füttern (Knochenkotgefahr)

    Blut - möglich

    Notschlachtungen - wieviele gibt es davon in einer Schlachterei und wie häufig?

    Das Problem bei den Schlachtern ist, dass der lebensmitteluntaugliche Teil komplett getrennt vom lebensmitteltauglichen Fleisch gelagert und sehr schnell entsorgt werden muss. Die Möglichkeit, das auch nur über Nacht zu lagern, hat auch nicht jeder Schlachter.

    Und wir reden hier nicht von, wie bei mir 2 Hunden und einem kleinen Landschlachter, sondern von 100 Hunden mit einem täglichen Bedarf von rund gerechnet 500g Fleisch zzgl. Knochen pro Tag pro Hund. Ich glaube ganz einfach nicht, dass das ein Schlachtbetrieb regelmäßig leisten kann.

    Ja aber auch die müssen ja täglich angekarrt werden und welcher Bauer schenkt schon 365 Tage im Jahr ne halbe Kuh

    Bei Facebook stand mal, sie haben Beziehungen zu einer Schafschlachterei in der Nähe, da bekommen sie überwiegend Innereien, kann kostenlos abgeholt werden. Aber da müsste es auch günstig Muskelfleisch, das nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist, geben.

    Muskelfleisch, das nicht zum menschlichen Verzehr geeignet ist, ist ja eigentlich nur rund um die Einstichstelle zum Ausbluten am Hals. Der Rest (die kleinen Fitzelchen, die beim Sauberschneiden der guten Fleischstücke abfallen) geht in die Wurst oder ins Hack. Es gibt nicht viel an Schlachtresten außer Innereien, speziell Pansen. Und selbst Pansen findet man regional unterschiedlich auch in den Menschenfuttertruhen.

    Mit den Schlachtresten einer Kuh schaffe ich es erfahrungsgemäß keine 3 Tage weit (2 Hunde, 20 und 30kg - meine Lieblinge, die leider nicht mehr hier sind). Da kann ich mir nicht vorstellen, dass es beim Schaf so viel mehr sein soll. Gut, die Menge an Schafen macht es. Und nur Innereien sind keine ausreichende Fütterung.