Beiträge von CundC

    Ein Großteil meiner Erdbeeren sind super gewachsen und haben total viele blüten. Und jetzt kommen da nur gabz winzige, harte kleine Erdbeeren raus. Waruuuum?

    Hätte ich die düngen müssen? Aber die sehen von der Pflanze her soooo gut aus. Ich glaub die meisten davon sind die im 2. Jahr.

    Hatte mich so gefreut über die schönen großen Pflanzen. Heul.

    Freu: die Vögel freuen sich drüber. Seufz. Hab mich so auf schöne Erdbeeren gefreut.

    Ansonsten wächst irgendwie nix richtig und die Blumen sind total schnell kaputt gegangen (okay, Starkregen und schnecken, aber trotzdem)

    Die Erdbeeren sind anfangs klein und hart und grün und wachsen dann noch. Evtl. haben sie zuwenig Wasser? Dann werden sie auch nicht so groß. (Zuviel Wasser gibt aber verwässerte Früchte, also weniger Geschmack.)

    Reif sind sie, wenn sie rot und die Kerne dunkel sind und die Haut ein wenig glänzt.

    Und dann gibt es ja auch Sorten wie Walderdbeeren, da sind die Früchte halt mini.

    Nachtrag:

    Frühreife gibt es noch - wenn das Wetter überhaupt nicht mitspielt - dann sind die Früchte auch doof.

    Wärme, Sonne und Wasser brauchen Erdbeeren - und auch Dünger bzw. guten Boden.

    Die Blumen kommen bestimmt nochmal wieder. :streichel:

    Alternativ bestünde zur Gartenleine auch die Möglichkeit, einen Zwinger zu bauen.

    Bei mir hier wäre das mit Hausanschluss möglich, weil meine Jungs durch eine Hundeklappe nach draußen kommen. Direkt dort anschließend könnte ich einen Zwinger bauen, so hätten sie jederzeit Zugang zum Garten, können aber auch reinkommen, wenn sie wollen.

    Das wäre natürlich nicht so schön, wenn der Zwinger vom Haus getrennt steht und Ihr dann eben immer drauf gucken müsstet, ob sie grad rein will.

    Find ich gut, wäre mir aber zu umständlich, wenn ich das auch mit habdlichem, dichten Zaun und etwas Erziehung in den Griff bekommen könnte.

    Der Unterschied ist: Ich müsste (in meinem Fall) 2000qm wirklich hundesicher umzäunen. Zur Zeit ist unser Grundstück nicht wirklich hundesicher eingezäunt. 1,60m (leichter) Wildzaun hält keinen Hund zurück, der da ernsthaft durchwill. Den haben wir vor den bestehenden Maschendraht (1m oder vielleicht 1,20 hoch) gesetzt, um noch etwas Höhe zu gewinnen. An Stellen, die ernsthaft interessant sind wie die selbstgebaute Pforte nach vorn zur Straße / Vorgarten (der auch noch eingezäunt ist) hin, hat der Wildzaun über die Jahre Schaden genommen - da bin ich z.B. aktuell grad dran, die Pforte zu reparieren. Meine Hunde klettern aber eher über den Zaun, d.h. vor allem in den Ecken ist es "gefährlich" - da kann man sich besser hochhangeln, wobei C1 sich in jungen Jahren auch durch den echt guten Maschendrahtzaun zum Nachbarn durchgebohrt hatte. Graben ist hier also nicht das Problem. Übersprungschutz ist nur an einigen gefährdeten Stellen gebaut. Aber bis wir das raushatten, wo und wie die vom Grundstück wegkamen, hat echt gedauert. Löcher im Maschendraht findet man da schneller.

    Wenn also die Alternative ist, eine Terrasse einzuzäunen wie bei Lara004 oder eine Hundeklappe mit am Haus angebauten Zwinger zu bauen, dann ist das deutlich weniger Aufwand (bei entsprechend großem Grundstück) als das ganze Grundstück einzuzäunen.

    Und es ist ja auch nicht mit etwas Erziehung getan - je nach Hund. (Ich gestehe, einen Hund wie C1 hatte ich vorher nicht - erst reagieren, dann vielleicht irgendwann mal überlegen - daran üben wir auch noch. Ginge es nur um C2, wäre es schon deutlich einfacher.)

    Ich bspw. bin darauf angewiesen, dass die Hunde allein rauskönnen, während ich im Büro bin. Die Alternative wäre 9,5 Stunden Hausarrest ohne die Möglichkeit, sich zu lösen. Gut, ist nur 2 Tage pro Woche, aber das wäre mir 2 Tage zuviel. In der Zeit wird aber alles, was wir an den anderen Tagen üben, immer wieder über den Haufen geworfen :verzweifelt: . Ist blöd, aber nicht zu ändern. Wir geben trotzdem nicht auf :smile: Und so gaaaaanz langsam werden sie auch etwas ....ruhiger..... oder so :roll: .

    Hey ho.

    Meine getrockneten Mehlwürmer sind alle, eh ich jetzt neue kaufe ist mir eingefallen, dass die ja gar nicht so viel Mehrwert haben. Was wäre denn eine gute Alternative? Meine kleinen Kohlmeisen sind die Hauptabnehmer.

    Es gibt die auch gefroren.

    Ich hab hier Soldatenfliegenlarven... Ist dann aber vermutlich dasselbe in grün bzgl. Nährwert.

    Ich füttere hier auch Erdnussbruch und hänge täglich 3 Knödel raus (mehr würden sie auch futtern, aber ich will hier nicht die Vollverpflegung einführen, sondern nur zufüttern, deshalb alles etwas rationiert).

    Alternativ bestünde zur Gartenleine auch die Möglichkeit, einen Zwinger zu bauen.

    Bei mir hier wäre das mit Hausanschluss möglich, weil meine Jungs durch eine Hundeklappe nach draußen kommen. Direkt dort anschließend könnte ich einen Zwinger bauen, so hätten sie jederzeit Zugang zum Garten, können aber auch reinkommen, wenn sie wollen.

    Das wäre natürlich nicht so schön, wenn der Zwinger vom Haus getrennt steht und Ihr dann eben immer drauf gucken müsstet, ob sie grad rein will.

    Wir nennen Metamizol/Novalgin auch liebevoll "Gummibärchen der Alten"...

    Eigentlich jeder unserer Patienten die wir in der ambulanten Altenpflege mit Medikamenten versorgen bekommt dies. Teilweise bis zu 3 mal täglich.

    Wir holen jede Woche dutzende Packungen aus der Apotheke...

    OK und daher siehst du dich in der Lage, Hunden wie Fusselbär s Indikationen dafür auszustellen und ersetzt die Tiermediziner*innen vor Ort?

    Es ging doch nur um eine Überbrückung gestern und heute, weil der TA nicht erreichbar war. Und ja, bei einer reinen Schmerzmedikation, bei der ich den Grund dafür kenne, frage ich auch mal, was ich denn in so einem Fall als Ersatz nehmen kann, um eben nicht in den Notdienst zu müssen.

    Hilfe mein Mini Topfapfelbaum der dieses Jahr das erste mal geblüht hat (und auch befruchtet wurde) hatte bis vor kurzem noch 10 potentielle Äpfel (Fruchtknoten? Oder heißt das nur so vor der Befruchtung?) dran. Alle weg 🥺

    An den letzten bin ich nur ganz leicht ran und der sah auch echt gut aus, sofort abgefallen. Da war absolut kein Widerstand aber die Bruchstelle sah saftig grün aus.

    Warum 😭 von Obstbäumen hab ich noch null Ahnung...

    war so stolz auf meine 10 eigenen Äpfelchen. Meh. Was hab ich falsch gemacht?

    Wenn die Bäume so jung sind, ist es praktisch normal, dass sie zwar schon Fruchtansätze zeigen, aber keine Früchte tragen. Die brauchen die Energie noch zum wachsen. Bei der ersten Blüte kannst Du, wenn Du Glück hast, 1-2 Früchte durchbekommen. Die werden eh nicht groß, sind aber natürlich ein Erfolgserlebnis. Also: ungewöhnlich ist das nicht, dass das Bäumchen zwar blüht, aber die Früchte noch nicht austrägt. Im nächsten Jahr könntest Du schon mehr Glück haben.

    Wenn sie als Hecke gezogen sind, dürften sie nicht unter Bäume fallen.

    Die Schutzzeit ist allerdings einzuhalten. Also Entfernung wäre erst wieder im Herbst erlaubt (nach dem 1. Oktober).

    Nein, das ist keine Hecke, nur eine einzelne Pflanze. :thinking_face:

    Dann frag in Deiner Gemeinde nach, ob eine Schutzsatzung oder -verordnung erlassen wurde. Die müssten Dir auch sagen können, ob du fällen darfst oder nicht. Im Zweifel dann noch die Landesgesetze anschauen - in SH scheint das z.B. sehr genau beschrieben zu sein.

    Da habe ich leider ganz andere Erfahrungen gemacht :ugly: Vielleicht hängt das vom Boden oder der Topinambur-Unterart ab oder so? Den hier aus dem Boden zu kratzen ist jedenfalls die absolute Pest.

    Ich hab 3 Jahre gebraucht, jeweils mit halben Meter tief Erde durchwühlen. Und ich hab hier Sandboden, das ist ja noch ne leichte Arbeit. Die Ausläufer waren echt tw. 50cm tief im Boden, möglicherweise dank Maulwurf, und natürlich reissen sie auch gern ab, wenn man dran zieht.

    Du bist mit der Erfahrung also nicht allein, fliegevogel . Aber versamt hat er sich nie, ich konnte bei jeder Pflanze anhand der Wurzeln feststellen, von welcher Vorjahrespflanze die kamen.

    Guten Morgen, habe mich damals auch lange schlau gemacht, welcher Hund zu uns passen könnte und habe mich für einen Havaneser Bolonkamix entschieden. Unser Schatz ist nun schon 14 Jahre alt, und es war einer der besten Entscheidungen meines Lebens.. wenn man einen Welpen bekommt, ist es absolut wichtig eine eine konsequente Erziehung durchzuhalten und man hat ein entspanntes und wunderschönes Leben. natürlich kommt es immer auf den Charakter und die Erziehung an, unser Caesar ist kein Kläffer erst anhänglich, ausgeglichen, und wir konnten ihn von Anfang an überall mit hinnehmen.

    Also ich kann nur gutes berichten und würde mich jederzeit wieder für die Rasse entscheiden!😍

    Welche Rasse? Du hast da doch einen Mix aus 2 Rassen - wobei die sich ja charakterlich nicht so stark unterscheiden, oder?