Beiträge von CundC

    Bißchen mal nachlesen! ;)

    . Mein Hund ist als Bürohund immer mit von der Partie

    Es geht nur um die Fahrt, wenn man da im Stau steht.

    Dann hab ich das mit dem Parken auf Schattenplatz missverstanden, sorry. Hatte mich tatsächlich schon gewundert, weil sooooo neu ist Kodalinchen hier ja nun auch nicht.

    Es geht also tatsächlich nur um die Fahrt... da hatte ich mal so Lüftungsverlängerungen gesehen.... ich guck mal....

    Edit: das bringt aber nur was, wenn man eh ne Klimaanlage hat - das bringt die Luft von den Belüftungsschlitzen nach hinten.

    Ähm ja, der Hund macht Theater hinterm Zaun und gibt die Zaunzicke.

    Was ist daran vielleicht und evtl. ein Angriff?

    Es kann als Angriff empfunden werden. Und ich kann das verstehen.

    Wir üben, aber ob das je was wird - ich bin halt oft nicht schnell genug, um sie vorher ranzurufen, wenn ich den Vorgarten mache, weil ich die Menschen nicht kommen höre.

    Auch auf die Gefahr hin, Spielverderber zu sein:

    Du darfst den Hund nicht 8 Stunden lang im Auto "parken" - das ist gegen das Tierschutzgesetz. Da gibt es schon Gerichtsurteile.

    (Und das gilt nicht nur im Sommer, sondern ganzjährig.)

    Davon ab: die Frage bzgl. Klimaanlage im Auto finde ich sehr interessant. Für Standzeiten kommt da wohl nur was in Frage, was mit Akkus o.ä. läuft, sonst könnte man beim Losfahrenwollen eine böse Überraschung erleben, weil die Autobatterie leer ist.

    Wäre das ein Fernseher oder so würde ich nicht den Bruchteil einer Sekunde zögern.

    Exakt. Nur ist der Kleine ja schon etwas bei Dir und dass es da nicht leichtfällt, den "einfach zurückzugeben" ist total verständlich.

    Wie sieht es aus mit möglichen Krankheitsfolgen, denn das wird ja keine Versicherung übernehmen. Kann der TA da irgendwas dazu sagen, was da noch auf Euch zukommen könnte? Sowohl in finanzieller als auch in gesundheitlicher Hinsicht, meine ich. (Abgesehen von den Kosten, die Du schon erwähnt hattest.)


    Er ist aber mit den Medis lt. TÄ dann voll belastbar und einsatzfähig.
    Würdet ihr den Hund behalten?

    Ist er wirklich voll einsatzfähig oder muss er alle paar Stunden aus der Jagd rausgenommen werden? Und sollte er mal bei einer Jagd verlorengehen und erst Tage später wieder da sein, hat das gravierende Folgen für den Hund? Muss er voraussichtlich früher in Rente gehen als ein gesunder Hund?

    Wenn ich vom Privathund rede, also z.B. meinen beiden Jungs - ich würde sie nicht wieder hergeben. Aber Du hast da ja doch einen besonderen Einsatzzweck und da würde ich schon genauer drüber nachdenken.

    Und auch, ob ggfs. ein dritter (Du hast doch aktuell 2, oder?) Hund bei Dir passen würde, falls er doch früher aus dem aktiven Dienst raus muss.

    Kannst Du Dir das leisten? 75,-- klingt nun nicht so viel, macht aber in Summe und übers Jahr gesehen schon einen Urlaub aus, und dann kommen ja noch die Kontrolluntersuchungen dazu.

    (und rein emotional: was wird aus dem Hund, wenn er zum Züchter zurückgeht?)

    Also von mir ein klares Jaein, ich weiß nicht, ob ich es könnte.

    Azalee2 Ja, es gibt eine Gewährleistung auf erbliche Krankheiten bzw. auf etwas, was bei Einhaltung der Sorgfaltspflicht hätte vermieden worden können. Wenn z.B. wissentlich (weil beide Eltern untersucht und schwere HD festgestellt wurde oder bei bekannter Problematik vorsichtshalber garnicht untersucht wurde oder das Risiko einer Krankheit innerhalb der Linie bekannt ist) das Risiko inkaufnehmend verpaart wurde. Das ist aber beim Vermehrer meist schwer zu beweisen.

    Dazu gibt es die Gewährleistung, dass Du eine "intakte" Sache kaufst. Wird ein genetischer Schaden festgestellt, haftet der "Hersteller", da der Mangel beim Verkauf bereits vorhanden war, der Käufer aber nicht darauf hingewiesen wurde (weil der Verkäufer ja auch nichts ahnte). Und dann gibt es das Recht auf Nachbesserung (Behandlung beim TA z.B. OP mit Kostenübernahme Verkäufer), Wandlung (Welpe geht zurück und Du bekommst einen anderen Welpen im Tausch) und Rücknahme (Welpe geht zurück und Du bekommst Dein Geld wieder.

    Also: bevor hier irgendwer irgendwen verurteilt, gleicht doch bitte auch erstmal die Gegebenheiten ab.

    Also die TE hat geschrieben:

    Es wurde mir zB heute morgen vors Auto gesprungen, von einer erschrockenen Passantin.

    Daraus schließe ich, dass der Bürgersteig direkt an die Straße angrenzt.

    Tatsächlich ging es mir dabei eher um Deine Reaktions auf @Helfstyna s Posting. Ich weiß nicht, wie es bei ihr aussieht, Du anscheinend schon bzw. ich vermute einfach mal, dass Du da eben Deine Gegebenheiten vor Auge hast, die ja aber nicht mit ihren übereinstimmen müssen. Und deshalb wollte ich einfach nur mal darauf aufmerksam machen, dass es woanders ja ganz anders aussehen kann als das Bild, das man im Kopf hat.

    Straße ist doch auch nicht gleich Straße. Wer bei mir vor dem Haus auf dem Bürgersteig längs geht und sich erschrickt und zur Seite springt, landet entweder auf dem 3m breiten Rasenstück (und vermutlich im Hundekot) oder in den Heckenrosen, die da auf ca. 5x3m von der Gemeinde angepflanzt wurden.

    Und selbst wenn der Sprung die 3m übersteigt, ist die Wahrscheinlichkeit echt hoch, nicht von einem Auto erfasst zu werden. 30er Zone in einer Seitenstraße in einem Dorf, in das man nur fährt, wenn man da wohnt oder jemanden besuchen will (Anlieferer mal ausgenommen). Und geparkt wird da auch nicht - das läuft auf der anderen Straßenseite.

    Es gibt natürlich auch die Variante, dass direkt neben dem Gehweg die vielbefahrene Straße ist. Das ist aber eben nicht überall so. Und wenn ich etwas erzähle, gehe ich automatisch von meinen Gegebenheiten hier aus, geht Euch sicher genauso. Also: bevor hier irgendwer irgendwen verurteilt, gleicht doch bitte auch erstmal die Gegebenheiten ab.