Beiträge von CundC

    Es gibt eine Übergangshilfe, nämlich das Betreuungsangebot für Mops und Katze. Nur den Dobi will sie nicht betreuen und das finde ich persönlich sehr vernünftig. Wenn ich mal grob rechne, ist die Großmutter zwischen 60 und 70 Jahren alt. Ihren Allgemeinzustand (Kraft, Gesundheit, Hundeverständnis) können wir nicht einschätzen. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass sie den Dobi zumindest schon mal gesehen hat. Und ich gehe nach den Postings hier eher davon aus, dass die Großmutter sich selbst besser einschätzen kann als die TE die Situation erkennt.

    Für mich zeigt die Entscheidung der Großmutter, die Betreuung des Dobis abzulehnen, deutlich eine sehr vernünftige Haltung.

    @Mrs.Midnight Wenn ich das richtig im Kopf habe, hast Du Kleinhunde, oder? Würdest Du einen unerzogenen Dobermannwelpen mit ca. 12-15kg als Ganztagesbetreuung dazunehmen? Oder würdest Du denken, dass das eine zu große Gefahr für Deine Hunde darstellt?

    Ich würde es vielleicht für ein paar Wochen sogar machen, aber ich könnte dafür garantieren, dass meine Jungs (je 25kg) den Welpen erstmal einnorden würden - und das auch nur, wenn die Vereinbarung besteht, dass die Welpenbesitzerin sämtliche Kosten übernimmt (Tierarzt sowohl Dobi als auch meine Jungs, kaputte Einrichtung, ggfs. meine Arztkosten). Und sobald der Dobi im Laufe der Zeit mit größer werdendem Gewicht dann anfängt zu zeigen, dass er sich diese Einnordung nicht mehr kampflos gefallen lassen würde, wäre hier Schluss damit. Das wäre vermutlich so eine von_heute_auf_morgen-Entscheidung.

    Hier war bei Bekannten (Brüder, verschiedene Haushalte im selben Dorf) jeweils 1 Rüde, beide intakt. Rüde 1 war erwachsen, als Rüde 2 beim Bruder angeschafft wurde. Nun waren das beides Hovawarte, da sind die Rüden häufiger rüdenunverträglich. Und genauso kam es, als Rüde 2 erwachsen wurde. Wirklich schade, denn bis dahin konnten sie zusammen spazierengehen und gegenseitige Besuche mit Hund waren auch kein Problem. Ab da ging es halt nur noch mit Management.

    KHC sind da, glaube ich, generell entspannter. Aber wenn Fynn eh eher rüdenunverträglich ist? Mein eigenes Erlebnis hatte ich ja schon früher geschildert.

    Mit meinen Jungs jetzt gab es vor der Kastra (es wurden beide gleichzeitig kastriert) auch Ansätze von gegenseitigem Anmachen, aber da weiß ich ja nun nicht, wie sich das entwickelt hätte.

    Da der ,Neue' als Welpe kommt, würde das das Ganze erleichtern und vielleicht doch eine Rüdenfreundschaft entstehen?

    Es kann gutgehen, es kann aber auch in Feindschaft enden. C2 war 9 Monate alt, als er hier einzog und mein alter, kastrierter Rüde mochte ihn überhaupt nicht. Mit C1, der 3 Monate vorher hier einzog, gab es keine Probleme. Die beiden Kleinen waren damals beide intakt.

    Ich denke, mit einer Hündin habt Ihr bessere Chancen. Und tatsächlich würde ich meinen Rüden in die Welpenauswahl einbeziehen. Manche Antipathien können offensichtlich schon sehr früh entstehen, wobei ich ja keinen Vergleich mit 8-Wochen-Welpen hab.

    Wenn ich es richtig verstehe dürfen Auch Tiertransportunternehmen Hunde einführen in die USA. Ist wohl im letzten Absatz

    Aktuell: NUR Transportunternehmen. Hunde dürfen aktuell nur als Luftfracht transportiert werden, nicht mehr auf Passagierflügen.

    Sie prüfen gerade, ob bereits bestätigte Buchungen abgesagt werden müssen oder vielleicht doch noch durchgeführt werden dürfen. (Da gibt es dann entweder Stornierung oder Umbuchung als Möglichkeit.)

    Wäre es evtl. besser, wenn Du nach dem Spaziergang direkt mit ihr in den Garten gehst und ihr da das Geschirr abmachst? Also anderer, entspannterer Ort. Und immer mit Ansage und möglichst von der Seite ohne Dich über den Hund beugen. Bei mir ist das "Kopf", wenn ich das Geschirr über den Kopf ziehe (oder der Hund den Kopf rauszieht) und "Pfote", damit der Hund die Pfote rausnimmt oder beim Anziehen eben hochhält. Das kannst Du auch beim Anziehen, das sie ja anscheinend angenehm findet, einführen.

    Ich habe da allerdings keine Erfahrungen mit Angsthunden.