Beiträge von CundC

    Ich habe 2 Hundeklappen. Die manuelle führt vom Flur/Hundezimmer in den Garten. Die mache ich morgens auf und abends zu oder aber bei Bedarf auch mal zwischendrin. Eingebaut ist sie in... eigentlich könnte da eine Terrassentür rein. Ich hab aber für ein Fenster (leider hab ich mich damals für eine feste Scheibe entschieden und nicht für die Dreh-/Kipp-Variante) und darunterliegende Hälfte ist fest/gefüttert/geschlossen. Darin ist die manuelle Tür eingebaut.

    Vom Flur/Hundezimmer führt eine Tür ins Wohnzimmer. Hier habe ich in die Tür eine zeitgesteuerte, automatische Gänseklappe (die größte, die ich finden konnte) eingebaut. Die stelle ich so ein, dass sie ca. 4-5 Stunden, nachdem ich das Haus verlasse, aufgeht. Dann haben die Hunde freien Gartenzugang. Durch die 2-fache Tür bzw. das Zimmer dazwischen habe ich eine Art Quarantänezone für die kalte Luft, die immer durch die manuelle Klappe reinkann - so dicht schließen die nach ein paar Wochen nicht mehr.

    Es gibt Klappen, die sich nur öffnen, wenn der entsprechende Transponder ankommt - damit würde die Katze draußenbleiben. Das würde bedeuten, dass die Hunde Halsband tragen müssen. Das funktioniert bei mir nicht, weil die Hunde tagsüber nackt sind. Ich habe aber auch nicht die Katzenproblematik.

    Ich arbeite von zuhause aus oder kann den Hund mit ins Büro nehmen. Das ist ein Vorteil, aber trotzdem frage ich mich: Wie machen es Leute, die den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen können?

    Ich kann ebenfalls viel HomeOffice machen. An den Tagen, an denen ich ins Büro muss, haben meine Jungs durch Hundeklappen nach ca. 4 Stunden freien Gartenzugang für den Rest des Tages. Das funktioniert mit Eigenheim oder gemietetem Haus (und dann natürlich Vermietergenehmigung), aber nicht mit einer Stadtwohnung. Da musst Du dann dafür sorgen, dass der Hund über Tag zumindest kurz zum Lösen rauskommt, also Hundesitter, Gassiservice oder HuTa. Als Kostenfaktor auch nicht zu verachten.

    Gibt es bei euch im Ort eine Baumschutzsatzung? Vielleicht muss dann noch die Gemeinde zustimmen.

    Wenn der Baum abgefackelt ist und droht auf ein Haus oder eine Straße zu fallen, echt jetzt?

    Die sollen jetzt aber logischerweise erstmal zeitnah gefällt werden, weil die so verbrannt doch schon ne Gefahr darstellen

    Ernsthaft.

    Ja, wenn so ein beurkundeter Grund vorliegt, dann ist die Genehmigung ein Selbstgänger. Sollte akute Gefahr bestehen, wäre der Baum m.E. bereits (durch die Feuerwehr beauftragt) gefällt. Aber so wird eventuell noch ein Experte vorbeikommen und den Baum ansehen wollen. Das hängt aber vom Alter, der Art und dem Stammumfang/-durchmesser ab, ob eine Genehmigung erforderlich ist. Das soll vor allem alte Bäume davor schützen, einfach so gefällt zu werden, weil ein Grundstückseigentümer beschließt, an genau der Stelle jetzt aber lieber ein Planschbecken hinsetzen zu wollen.

    Ebenso kann die Gemeinde auch ein Fällverbot verhängen, weil z.B. in der Lindenstraße Linden gefällt werden sollen. Es kann auch sein, dass eine Ersatzpflanzung angeordnet wird. Alles möglich, wenn entsprechende Satzungen existieren. Und da eine Zuwiderhandlung sehr teuer werden kann, sollte man sich halt vor der Fällung informieren.

    Ich hab heute 2 Dompfaffe und 1 Rotkehlchen zusätzlich zu den Dauergästen Spatzen und Meisen gesehen. Ab und zu kommt auch ne Amsel oder 2 und natürlich Elstern und Krähen? oder Raben? mal vorbei. Den Eichelhäher sehe ich nur, wenn ich viel Glück habe.

    Wir haben seit gestern oder vorgestern geschlossene Schneedecke, da füttere ich dann mehrmals am Tag und guck auch immer, ob das Wasser noch nicht eingefroren ist.

    Muss mir wieder Keramikuntersetzer besorgen, diesen Winter ist jetzt schon der zweite draufgegangen, hab ich gestern fallenlassen, als ich ihn reinholen wollte über Nacht. Mist... Bald gehen mir die aus.

    Hier bleibt es auch ruhig. Ab und zu, aber wirklich selten, hört man noch in weiter Entfernung vereinzelt einen Böller, aber das ist soweit weg, dass es die Jungs nicht stört. Ich bin soooooo dankbar dafür! Ist hier halt ein kleines Dorf und die umliegenden Dörfer sind auch nicht groß. Ein Vorteil des Wohnens im "Nirgendwo".

    Auch, wenn meine Jungs keine große Panik gezeigt haben und wir kein Durchfall-Problem hatten/haben, Angst hatten sie mehr als genug und ich würde sofort auf hübsche Lichteffekte am Himmel (die ich früher wirklich genossen habe) verzichten, wenn ich dafür ihre Angst nicht erleben muss (und sie erst recht nicht).

    Serbien ist nun nicht so der LM-Staat und es ist kein wirklich typisches Symptom, aber trotzdem würde ich Leishmaniose noch ins Rennen werfen (wenn die anderen genannten Ursachen ausgeschlossen wurden).

    Aus eigener Erfahrung: Kommt der Schmerz aus einer Verspannung/einem Krampf und bleibt dann länger, dann hilft auch schon mal dem Körper Ruhe vor dem Schmerz zu gönnen (Schmerzmittel). Das wirkt quasi wie ein Reset und passt genau zu Boerkur s Mali.

    Gehe ich das Ganze ohne Schmerzmittel an, dauert es deutlich länger, bis ich wieder schmerzfrei bin.

    Einen Versuch ist es wert. aber eine Abklärung würde ich auf jeden Fall machen.

    Option 1: Über einen Tierschutzverein laufen lassen → ich wäre offiziell Pflegestelle und die Vermittlung würde dann auch über den Verein stattfinden.

    Nochmal zur Ausgangsfrage:

    Ich würde auf jeden Fall Option 1 wählen. Abgeklärt sein muss auf jeden Fall der Ablauf bezüglich Tierarztbesuchen (1. Notfall wie Bisse, akuter LM-Schub, Unfall usw. und 2. Vorsorge wie Impfung, laufende LM-Behandlung, Anti-Zecken/Floh-Mittel usw.) und eine Aufzählung "wer zahlt was und wer muss was genehmigen" und wie sieht es mit Hundehalter-Haftpflicht und Hundesteuer aus? Kommt Otto dann mit nach Deutschland oder bleibt Ihr in Italien?

    Und der ist ja so ein Süßer!!!:smiling_face_with_hearts:

    Ehrlich?

    Ich lese hier nicht, dass die Ansprüche an einen Hund so dermaßen überzogen sind.

    Hier sucht jemand einen eher ruhigen Hund, der keine hohen Ansprüche an Auslastung stellt, d.h. Arbeitsrassen und Gebrauchshunde sind schon mal raus.

    Leben in der Wohnung - HSH sind raus (wären wohl auch wegen der Größe schon raus).

    Es wird ein Hund gesucht, der im Alltag nicht stark hundelt, gut, das kann ja auch ein bischen über die Fütterung gesteuert werden sowie darüber, darauf zu achten, dass der Hund nicht dauerfeucht ist wegen Badeaktivitäten bei jedem Spaziergang. Ich erinnere mich aus meiner Jugendzeit, dass ich einen Deutsch Drahthaar kannte, bei dem die ganze Wohnung nach ihm roch - das muss ich persönlich auch nicht haben.

    Es wird ein Hund gesucht, der eher weniger bis garnicht haart - absolut verständlich, wenn ich mir meine Wohnung anschaue, wobei meine Jungs jetzt auch nicht so übermäßig außerhalb des Fellwechsels haaren.

    Wenn ich mir die Begleithunde anschaue, ist da für mich auch nicht wirklich was dabei.

    Wenn der Eurasier hier als möglicher Kandidat gesehen wird, wie ist es dann mit den Spitzen? Wie sieht es da mit haaren aus?

    Ich würde da durchaus die Spitze bzw. Spitzmixe als Kandidaten sehen. Aber kann da einer der Spitzhalter vielleicht was dazu sagen? Und mal ganz dumm gefragt, wie sieht es mit Nackis aus? (Wären jetzt nicht so meine Wahl, wobei die mit Fell ja auch eine Möglichkeit wären.)