Bezieht sich die bessere Reinigbarkeit nur auf Kunstleder oder auch auf normales Leder?
Macht es Sinn bei stark zum Haaren neigenden Hunden Ledersitze zu bevorzugen?
Ich bezweifle ja, dass ich dieses Mal die Wahl haben werde, aber so für die Zukunft....
(Echtes Leder ist übrigens sogar um ein vielfaches harmloser für die Umwelt als Kunstleder Atrevido , falls du aus solchen Gründen Abstand von Echtleder nehmen möchtest. Stichworte: Mikroplastik & PFAS)
Beiträge von DatMudi
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Moin,
für den jüngeren Sohn ergibt sich jetzt im Frühjahr zeitlich noch die Möglichkeit, 1 bis 2 Monate ins Ausland zu gehen. Für Work & Travel ist das ein wenig zu kurz, ebenso für Summercamps in den USA. Andere Angebote setzen oft ein Studium der Landwirtschaft oder Biologie voraus. Weiss hier noch jemand ne gute Adresse? Er ist volljährig und jobbt derzeit.
Grüße
Anke
Workaway und WWOOFing.

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Die ukrainische Sauschwanzalsuppe ist jetzt wieder öfters bei mir im Büro, weil sein Zwinger besetzt ist und dank der andauernden Renovierung latschen ständig irgendwelche - ihm fremde - Menschen ohne Anklopfen in mein Büro.
Eexpa hat da echt ein gutes Gespür, wenn ich grad noch was fertig machen muss und der Mensch grundsätzlich hundeaffin ist, steht er dann auf und begrüßt ihn freundlich und "beschäftigt" ihn um mir bissi Zeit zu verschaffen. Bei Menschen, die keine Hunde mögen, bleibt er brav ohne Kommando liegen und ignoriert sie.
Finde ich immer wieder wunderbar wie gut das einige Hunde einschätzen können.

Erschreckend find ich nur, wie viele Leute dann doch auf den Kopf Tatsachen ( Eexpa liegt ja am Tisch, also in perfekter Tätschelhöhe) und dann gleichzeitig sagen dass sie wahlweise Angst vor Hunden haben weil die unberechenbar zubeißen

Ob da wohl ein Zusammenhang bestehen könnte..... -
puh, also damit es dem Hund 'gut' geht billiges ' Discounterfleisch' kaufen?
Tierwohl hat bei mir mehr Facetten als innerhalb der eigenen 4 Wände.
Vergleich mit Dosen vom TA hinkt m.E. auch. Wenn medizinisch notwendig, dann unschön aber ggf. notwendig in der Form. Bewußt aber Billigfleisch einkaufen steht für mich außer Frage. Wenn (auch für den Hund), dann Bio und am besten Regional. Und wenn möglich, dann auch generell beim Hundefutter mit Blick darauf.
Ok...mit dem Thema sparen hat es wenig zu tun aber bei Tierwohl spare ich eben nicht.
hier ging es einfach seitenweise um billiges Fleisch vom Discounter. Bezieht sich auf keinen Beitrag direkt.
Könnte ich für mich nicht vereinbaren sowas zum sparen zu kaufen. Generell einfach.
Die meiste Zeit bin ich ja wirklich eine Person, die versucht freundlich und liebevoll zu sein, aber wenn ich sowas lese, geht mir die Hutschnur hoch.
Ja, ich kaufe auch lieber Bio [für mich] - und habe das GLÜCK (!) es auch ab und an tun zu können. Nicht immer, das gibt der Geldbeutel leider nicht her, aber ich versuch's.
Aber weißt du was? Viele können das nicht mal für sich selbst, nicht mal ab und zu. Das Leben ist teuer. Das Leben ist oft genug schwer.
Wenn du das Glück hast, immer bio und regional zu kaufen - SUPER! Ich freue mich, wenn Leute das können, weil dadurch solche Betriebe überhaupt existieren können. Ob du den richtigen Job hast um genug zu verdienen, gut geheiratet, geerbt, oder die richtigen Kontakte zu Bio-Bauern - es ist schön, regionale Bio-Produkte zu unterstützen.
Ich würde gerne öfter/immer Bio und regional einkaufen. Kann ich aber nicht.
Und für meine Hunde könnte ich mir Bio-Fleisch schonmal gar nicht leisten.
Ich wage mal zu behaupten, dass sich die wenigsten einbilden, Discounter-Fleisch würde happy auf großen Weiden stehen und vor der Schlachtung eine Entspannungsmassage bekommen. Die meisten wissen, was Sache ist.
Und ich glaube, die meisten hätten es auch lieber anders.
Die würden sich freuen, wenn sie regional produziertes Bio-Fleisch kaufen könnten. Für sich, für ihre Hunde.
Ist aber leider an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbei.
Und solche Kommentare wie von dir in einem Thread wie diesem, in dem es ums Sparen geht, was manche gerne machen, aber genug Menschen auch machen MÜSSEN, v.a. nach den Ereignissen der letzten Jahre, das ist einfach herablassend, unpassend und arrogant.
Tierschutz hört nicht in an deinen eigenen vier Wänden auf? SUPER!
Geh ins nächste Tierheim und bring denen Futter.
Adoptier eine Omi mit mickriger Rente, deren Mann verstorben ist, und die sich und ihren alten Hund kaum über die Runden bekommt und sich sogar sein nicht-bio-Futter vom eigenen Essen absparen muss. Übernimm das (Bio)Futter und die Tierarztkosten des Hundes und tu damit dem Tier und dem Frauchen was Gutes.
Kein Spaß. Mach das. Wenn dir der Tierschutz so wichtig ist, dass es dir egal ist wieviele Menschen du mit deinen Aussagen verletzt (und ich meine damit auch die vielen Leute, die hier still mitlesen und kaum etwas schreiben) indem du unterstellst, die Fütterung von Nicht-Bio wäre das Resultat von Gleichgültigkeit gegenüber dem Tierwohl (und nicht einer harten Realität), dann los, mach was besser in der Welt anstatt nur damit zu prahlen wieviel besser du es für dich selbst und deinen Hund machst.
Tut mir Leid, falls das jetzt etwas heftig war, aber diese Empathielosigkeit gegenüber den weniger gut betuchten Menschen dieser Welt geht irgendwann wirklich zu weit.......
Edit: Wenn man bei Gemüse, Fleisch und Milchprodukten sparen will, ist Samstag und v.a. vor Feiertagen / langen Wochenenden ein optimaler Zeitpunkt zum Einkaufen.
Bei konventionellen und bei Bio-Produkten. -
Ich finde auch, es macht einen Unterschied ob man im Hotel einzelne Pfandflaschen zurücklässt oder vor einer Ferienwohnung einen ganzen Kasten.
War wahrscheinlich einfach nicht durchdacht von dem Mann.
Ich kenne es nämlich tatsächlich auch so, dass sich Reinigungskräfte in Hotels (!) über Pfand freuen; das summiert sich und kann einen tauglichen Zuverdienst im Monat ausmachen. Es macht aber einen Unterschied, ob man das standardmäßig eh mitnimmt, es einfacher zu transportierendes Pfand ist (Plastik/Dosen sind ja viel leichter vom Gewicht her als Glas) und es somit vom Aufwand-Nutzen-Verhältnis Sinn macht, oder man da als Nicht-Hotel-Reinigungsfachkraft plötzlich vor einer Wohnung einen schweren Kasten vorfindet im Sinne von "Überraschung! Freu dich!", den man wegräumen muss ob man will oder nicht.
Ich glaube, die Intention war gar nicht mal so schlecht, aber halt bissi naiv umgesetzt. -
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Und genau deswegen rate ich niemandem, der Tierhaltung anstrebt oder Tiere hat, zu einer Eigentumswohnung.
Zu viele Menschen involviert, die dazu eine Stimme haben.
Du musst dich (finanziell) an allem möglichen Kram beteiligen, der beschlossen wird.
Sei es Gartengestaltung, Pflege der Außenanlagen, Renovierung/Isolierung/Dach, Elektrik im Flur, Renovierung Treppenflur usw.
Überall darfst du zahlen und wirkliche Rechte hast du nur wenige.
Das meiste läuft über Abstimmung und Beschlüsse.
Das ist nicht meine Welt.
Das Problem ist, das viele Eigentümer, bevor sie kaufen, sich nicht ausreichend erkundingen über Rechte und Pflichten.
Ich schätze eine ganze Menge Eigentümer wissen nicht, dass eine Eigentümergemeinschaft Katzen- und Hundehaltung beschneiden können.
Dass das ziemlich viele nicht wissen, glaube ich auch. Die meisten werden sich relativ sicher fühlen, in der Annahme, dass Eigentum die eigenen Rechte schützt.
Natürlich muss man sich informieren. Aber manchmal muss man auch erstmal auf die Idee kommen, dass bestimmt Rechte überhaupt eingeschränkt werden könn(t)en.
Ist auf jeden Fall eine Info, die ich mit Menschen in meinem Umfeld teilen werde. -
Ich bin auf dem Wissensstand, das "Bestandshunde" nicht nachträglich verboten werden können sofern diese andere nicht gefährden, belästigen, etc.
Aber ja, es könnte auf einer Eigentümerversammlung jederzeit beschlossen werden das Katzen- und Hundehaltung unerwünscht ist - beträfe dann aber, wie gesagt, keine Bestandstiere.
Wie gesagt, alles ohne Gewähr. Ich bin da kein Profi.
Ist zwar etwas beruhigend, dass Bestandshunde nicht "entfernt" werden können, aber dann darf man sich wahrscheinlich keine weiteren/neuen Hunde anschaffen, wenn der Bestandshund irgendwann nicht mehr ist.... Stelle ich mir immernoch schrecklich vor. Es reicht ja, dass ein anderer hundehaltender Eigentümer/Mieter des Hauses / Wohnkomplexes durch sein Verhalten die Leute so gegen sich und damit die Hundehaltung allgemein aufbringt, dass dann auch unschuldige Hundehalter drunter leiden müssen.
Find ich irgendwie traurig.
(Dass Gefährdung oder Lärmbelästigung nochmal andere Situationen darstellen, ist klar! Da geht es dann ja auch um das Wohlbefinden und die Rechte der anderen. Aber dieses allgemeine Verbieten in den eigenen vier Wänden.... Puh.
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Ja, weil das Haus quasi nicht nur einem gehört und die sich einig werden müssen. Weswegen ich nie eine Eigentumswohnung in Betracht gezogen habe, zu viele Einschränkungen dafür, dass man viel Geld für seine eigenen vier Wände ausgegeben hat.
Alles anzeigenBeispiel einer ehemaligen Mietwohnung in der ich Mieterin war.
Innenhoflage, alle 14 Wohneinheiten (so 4-6 Wohnungen pro Einheit) U-förmig um eine große Gemeinschaftsrasenfläche herum gebaut. Richtig nett durchdachte Struktur und klar als Privatgrundstück ausgeschildert.
Hundehaltung wäre nicht möglich gewesen, obwohl unser Vermieter und Eigentümer unserer Mietwohnung nichts dagegen gehabt hätte und auch keiner der anderen drei Parteien im Haus. Ich hatte damals noch regelmässig meinen Sharinghund bei uns zuhause (mind. 2Tage/Woche) und es war überhaupt kein Problem, weil die Nachbarn in unserer Wohneinheit alle hundefreundlich waren. Unsere Nachbarin (Eigentümerin) unten hatte ebenfalls regelmässig einen Hund aus der Familie in Betreuung.
Aber keiner der Eigentümer dieser Wohnanlage hatte einen eigenen Hund/Hunde, weil auf der Eigentümerversammlung klar dagegen gestimmt und das als Beschluss festgehalten wurde - keine Hundehaltung. Es gab daraus resulierend auch keinen Mietvertrag der Hundehaltung erlaubt hätte.
Tierhaltung kann ja nicht mehr willkürlich verboten werden, aber ich würde mich nicht wundern wenn das gerne als Grund genommen wird Hundehaltung abzulehnen.
Ob das rechtlich bis ins Detail korrekt ist
. Das ist auch mein Wissensstand von 2016, seitdem nicht mehr damit beschäftigt.Aber unterm Strich würde ich mich immer vergewissern, bevor ich eine Wohnung kaufe, ob die Eigentümergemeinschaft Hundehaltung ausgeschlossen hat. Weil es geht nicht immer nur um Recht im juristischen Sinne, sondern auch um das Miteinander.
Wow, heftig.
Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass das so manchen nicht bewusst ist, wenn sie eine Wohnung erwerben.
Da weiß ich schon, an wen ich diese Info weitergebe....
Danke!
Kann das im Nachhinein geändert werden? Also, z.B. innerhalb von 10 Jahren wechseln mehrere Wohnungen den Besitzer, neue Versammlung und plötzlich wird die Hundehaltung verboten? Was würde dann mit Leuten passieren, die schon dort mit Hund leben? (Wenn sie in der Minderheit sind) -
Och, der zwockel hat eine Vorliebe für Matsch, Fuchs und andere Sachen in denen er sich gerne mal wälzt

OT:
Das ist bei meinem Tierschutzviech nicht anders (+gegüllte Wiesen).... Das macht es nicht weniger peinlich

Peinlich ist nur, was einem peinlich ist.

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Die Eigentümerversammlung (nicht die Hausverwaltung) kann gegen Haustierhaltung stimmen. Soweit ich weiß, ist rechtlich aber ein generelles Verbot im Mietvertrag nicht möglich, inwieweit da ein generelles Verbot durch die Eigentümerversammlung möglich ist, müsstest du dann klären.
Die Hausverwaltung verwaltet nur. Die kann nichts ohne die Eigentümer bestimmen.
Moment - dürfte die Eigentümerversammlung theoretisch auch selbst in der eigenen Wohnung lebenden Menschen die Haustierhaltung verbieten?
