Da hilft jeder Tip nix, wenn der Partner nicht mitzieht und auch wenn einige jetzt vermutlich entsetzt sind, wäre mein Ratschlag nach dem was ich hier lese wohl eh, hör auf deinen Mann.
Ja, auch gute Gebeauchshundeerziehung wirkt auf Außenstehende und Anfänger gern grob und laut.
Da der Welpe nach Beschreibung aber nicht eingeschüchtert ist und weiter Halligalli Drecksauparty spielt sobald Herrchen nicht da ist, klingt das jetzt für mich jetzt erstmal nicht so, als wäre der Erziehungsstil wirklich zu grob.
Da gibt's also nix an Tricks und Kniffen aus Erfahrung zu raten, außer dass sie das familiär regeln müssen, dass die TE sich mit Kindern und diesem Hund in der aktuellen Situation überfordert fühlt.
Kennst du vielleicht ähnliche Fälle, also Familien, bei denen sich der Partner oder die Kinder überfordert gefühlt haben von dem jungen (Gebrauchs)Hund in Abwesenheit der Hauptbezugsperson und wenn ja, wie das gelöst wurde?
Gibt es vielleicht sowas wie "How to Gebrauchshund für sensible/weiche Menschen"?
Man kann ja zumindest bis zu einem gewissen Grad lernen, entsprechend aufzutreten und Grenzen zu setzen ohne dass man das Gefühl bekommt, den Hund zu misshandeln.
Kennst du vielleicht Trainer, die (menschlich) in der Lage sind zwischen solchen Fronten zu vermitteln?
Irgendwie müssen die TE und der Hund ja lernen, miteinander auszukommen ohne dass es für Frauchen, Kinder oder Hund am Ende böse ausgeht.