Ich denke schon dass man mit so ner Art Aufklärung nochmal ne ganz andere Möglichkeit hat Leute zu erreichen. Hab auf meinem Insta ja auch (für mich schöne) Fotos von Ruby geteilt (selbstverständlich immer mit Disclaimer) und privat von einigen danach zu hören bekommrn dass sie neu in der Thematik sind und das gar nicht wussten WIE schlimm es um die Rasse steht.
Also ich muss sagen, ich poste natürlich schon mal was auf meinem privaten Account (da sind neine Follower aber auch = mein privates Umfeld), könnte mir aber echt nicht vorstellen, einen Riesenwind auf Insta um meinen derzeit kranken Hund zu machen. Fände ich, obwohl ich nun wirklich kein Geheimnis draus mache, ihm gegenüber nicht fair, ihn da so vorzuführen. Ja, sehr vermenschlicht gedacht, ist aber halt mein Empfinden dabei.
Ina finde ich persönlich sehr anstrengend und hab sie schon länger deabonniert, daher weiss ich da nichts aktuelles.
Die Aufklärung welche TÄ leisten ist natürlich mindestens genauso wichtig! Das eine wertet das andere ja nicht ab.
Das wollte ich auch keinesfalls vergleichen oder gar abwerten.
Ich wollte dir im Endeffekt nur zustimmen :-) dass ich eben auch finde dass man durch social media als Privatperson mit kranker Rasse nochmal ne ganz andere Zielgruppe erwischt und ich es tatsächlich auch glaubwürdig finde wenn man sich hinstellt (und das Kind schon in Brunnen gefallen ist) und aus persönlicher Sicht aufklärt bzw. zumindest nix beschönigt und klar sagt was Sache ist.
Trotzdem geht natürlich nichts über die wissenschaftlich fundierte sachliche (ggf. objektive) Aufklärung seitens Tierschutz, Vetamt und Tierärzte, klar.
Und ja mit Ina bin ich zum Schluss ganz schön aneinandergerasselt aber wegen was anderem. Ihre Arbeit würdige ich natürlich trotzdem und auch wie sie sich gegen Diana und die AfD positioniert hat (und jetzt sogar ein Verfahren deswegen am Hals hat oder so?...)