Beiträge von Yelly

    Oder vielleicht ein Kooikerhondje

    Davon möchte ich klar abraten für das Wohnumfeld in Kombi mit Hundeanfänger und "sollte Mensch und Hund verträglich sein"! Gibt nen eigenen Thread dazu wie sich die Rasse momentan entwickelt und die Rasse in Not Seiten (Dissidenz und VDH) kann man sich zur Selbstregulierung auch gerne mal durchlesen.

    oder aber Elo, den gibt es in klein und groß, in glatt und rauhaarig

    Ich finde die ja auch super hier sollte man sich halt nur bewusst machen dass das keine Rasse ist und dementsprechend ist die Bandbreite an Wesensunterschieden usw (noch) sehr sehr hoch. Man weiß nicht was man bekommt und angepriesen wird sie vom Verein selbstverständlich als Eierlegende Wollmilchsau.

    Hallo zusammen,

    wer war im August (Mitte/Ende) schon in Istrien an der Küste? Ist es zu dieser Zeit wirklich so höllenvoll wie man oft liest? Volle Strände und Menschenmassen in den Städtchen sind mir ein Graus, aber die Familie möchte mal wieder ans (warme) Meer.

    Findet man zu der Zeit einigermaßen ruhige Flecken am Wasser oder ist das eher aussichtslos? Der Hund sollte auch erlaubt sein. Wir gehen auch gern ein Stück zu Fuß, egal, Hauptsache kein Ölsardinenstrand....

    Danke schonmal für eure Erfahrungswerte.

    Zu WoMo Stell/Übernachtungsplätzen kann ich leider nix sagen aber:

    Der Hundestrand in Fazana hat mich echt vom Hocker gehauen, Wiese mit Schatten ggü, vergleichsweise "feine" Steine (Wasserschuhe natürlich trotzdem Pflicht), 30 Sekunden läuft man vom kostenlosen Parkplatz (auf dem auch Wohnmobile standen). Ruhe und keine generelle Leinenpflicht (Trotzdem waren die meisten angeleint und sehr sehr rücksichtsvoll)

    einziges "Manko": ein Fahrradweg führt am Strand vorbei was der Hund natürlich abkönnen sollte (Soll ja Hunde geben die das nicht so prall finden)

    Generell finde ich die Hundestrände (davon gibt es etliche in Istrien wir waren bestimmt auf 10 verschiedenen) fast schon schöner als die Menschenstrände.

    Wir waren vor paar Wochen (Ferienzeit) und hatten keine nennenswerten Probleme mit Ölsardinenstränden von Umag bis Pula runter. An den Hundestränden waren wir meistens sogar komplett alleine. Ich verlasse mich dabei gern auf die Google Rezensionen und Bilder.

    Die Städte waren halt typisch touristisch voll aber an so ner Promenade kann man trotzdem gut ausweichen.

    Wenn ihr mal weiter ins Land reinfahren möchtet zum Auskunschaften kann ich Hum als (kleinste) Stadt (der Welt) empfehlen und die Ruinenstadt Dvigrad (v.a. mit Hund)

    Was habt ihr denn alle mit Pudeln? Ja es sind tolle Hunde, ja sie sind unheimlich vielseitig und anpassungsfähig, weshalb sie zu sehr vielen Menschen und Lebenskonzepten passen. Aber das macht sie doch nicht zur Universallösung.

    Und robuster Hund, will ich auch. Bin Migränepatient und fand es immer unheimlich schlimm, dass mein eigener Hund mich gemieden hat und sich unwohl gefühlt hat, wenn ich einen Anfall hatte. Einfach nur, weil ich anders war als sonst. Er war da halt Modell superpingeliger Analysierer menschlichen Verhaltens.

    Mich freut es, dass das größte Problem meines robusten Hundes jetzt Langeweile ist.

    Mein Partner braucht ein Gemütstier. Der ist laut, weil ihm Topfdeckel auf den Boden fallen, weil er beim gehen trampelt, weil er enthusiastisch im Werkzeugkasten wühlt, weil er klirrend Getränkekisten absetzt und dabei schnauft, ... Grob oder gemein ist er nicht, aber für viele Hunde doch herausfordernd, weil dabei auch etwas trampelig und mit ungünstigem Timing gesegnet. Blöde Verhaltensketten, weil er das Fenster im falschen Moment zugerummst hat sind doof.

    gibt es echt Hunderassen die dieses doch eher als normal ein zu stufende Verhalten als so schlimm emfpinden, das es ihr leben negativ beeinträchtigt?

    Das ist ne ernst gemeinte Frage, weil klirrende Getränkekisten, stampfen beim laufen, schimpfen wenn man sich den fuß stößt oder genervter ausruf wenn einem was runter fällt und sowas, das ist doch jetzt nichts mega exotisches.

    Auch wurde hier von wem anders erwähnt das der Freund gerne mal laut wird beim zocken am PC, oder meinetwegen beim Fußball gucken oder so, das ist doch alles nichts besonderes. :thinking_face:  
    also vielleicht zählen meine spitze ja auch zu den super harten, robusten hunden? aber die stört das nicht. Wie oft fällt mir der Schlüssel neben denen runter und ja nu leben geht trotzdem weiter

    Ich glaube das ist dann eher Charakter oder doofe Erfahrungen als das auf ne bestimmte Rasse zu münzen.

    Kenne eine Colliedame die verkriecht sich wirklich elendig bei den kleinsten Sachen.

    Unsere Züchterin meinte zb auch ehrlich dass Collies da leichter zu neigen KÖNNTEN wenn die Umstände blöd zusammenlaufen. Sie beugt dem vor indem sie extra viel Wert auf Geräuschdesensibilisierung legt in den ersten 8 Wochen.

    Andersherum kenne ich nen Mittelspitz aus Vermehrerhand der der Inbegriff von Sensibelchen ist. Ich glaube ich hab den noch nie mit Stehohren gesehen er ist immer in "hab acht" Stellung und bei ner falschen Bewegung oder nem zu laut ausgesprochenem Satz auch mal fix unterm Sofa :verzweifelt:

    Ich wäre verdammt froh wenn mein Hund den Rückwärtsgang einlegen würde wenn ihm was nicht geheuer ist anstatt andersherum. Keinesfalls würde ich diese "Macke" mit Druck oder künstlicher Lockerei ändern wollen, das kann ja ganz schnell ins Gegenteil umschlagen und dann hat man später wenn der Hund ausgewachsen ist das Dilemma wenn er sich anders wehren muss. Sehe ich zb ganz oft wie Leute ihre Hunde auf den Arm nehmen und nem Kind vor die Nase halten zum Streicheln. Als übertriebenes Beispiel...

    Füttern lassen von den Männern ist ja okay, aber ganz ohne Druck und Erwartungen. Wo ist das Problem wenn Mensch und Hund einfach friedlich koexistieren ohne direkte Interaktionen? Ich finde das sind die entspanntesten Konstellationen.

    Hunde sind nicht dafür da um von ("fremden") Menschen gestreichelt oder bespielt werden zu müssen.

    Wäre jetzt natürlich was anderes wenn der Welpi auf die Männer losgehen würde, da müsste man natürlich gegenwirken.

    Meine Zucchini blühen. Bekommen kleine Baby-Zucchini und dabei bleibt es leider. Sie werden nicht größer. Die Zucchini bliebt klein und wird dann von der Blüte her schrumpelig.

    Was läuft da falsch? Zu wenig Wasser? Zu viel Wasser? Zu viel Dünger? Zu wenig Dünger? Was ganz anderes?

    Hilf einfach nach bei der Befruchtung! Ich mach das pauschal immer wenn ich nur eine Pflanze habe von Kürbis bzw Zucchini.

    In die männliche Blüte rein mit nem Pinsel (solltest dann gut sichtbar die Pollen drauf haben) und dann sobald sich ne weibliche öffnet (meist blühen die nicht gleichzeitig das ist schonmal das erste Problem bei nur einer Pflanze) rein damit :-)

    Wenn sich wahlweise nur männliche (die an nem langen Stiel) oder nur weibliche (die mit Fruchtknoten "Minizucchini") bilden kann es tatsächlich an sowas wie zu viel/zu wenig Wasser etc liegen.

    Vermeide bei so Kürbisgewächsen auch unbedingt Trockenheitsstress!

    Ich kann übrigens die Quedlinburger Kletter-Zucchini "Quine" wärmstens empfehlen! Kosten zwar knapp 5 Euro pro Samentütchen aber ich hatte noch nie so ne tolle unkomplizierte Zucchinipflanze und das beste ist halt dass sie in die Höhe und nicht in die Breite wächst. Blühen tut sie sehr ausgewogen (bin ich ganz anderes gewohnt und musste desöfteren zum befruchten schonmal den Kürbis nutzen...)

    Die werden im Gedränge eher mal gedrückt oder getreten. Bei einem großen machen die Leute eher mal Platz und halten Abstand

    Ich käme zb niemals auf die Idee meine Fußhupe am Berliner Hauptbahnhof wenn grad Menschenmassenzeit ist laufen zu lassen von daher fände ICH einen kleinen Hund den man sich fix unter den Arm klemmen kann bedeutend praktischer.

    So unterschiedlich isses...

    Danke! Viele denken ja leider immer noch die Regel bezieht sich auf die generelle draußen/Bewegungszeit, dabei gehts dabei ums stramm an der kurzen Leine laufen was so ein kleiner Knirps mental wie auch physisch einfach oft noch nicht leisten kann.

    Ruby war als wir sie (unplanmäßig) geholt haben nahezu das ganze komplette Wochenende mit uns draußen einfach weil viel bei uns anstand und wir das nicht mehr ändern konnten, damals noch frei weil sie eh sehr an uns klebte und wir auch nix für sie hatten außer Halsband und unpraktischer Minileine. War sie müde ist sie einfach umgepurzelt und hat im Gras geschlafen. Im Nachhinein bin ich froh dass ich keinen Plan von Welpen hatte ich hätte mich vermutlich total verrückt gemacht.

    Wie läuft es denn ab wenn ihr euch trefft zum gemeinsamen Leinenspaziergang? Brauchen sie da auch noch kurz Zeit zum sammeln oder ist es da wirklich völlig entspannt? Begegnet ihr euch vorm zusammenlaufen überhaupt frontal? Oft ist das allein ja schon ein Auslösegrund für viele Hunde

    Also Ruby pöbelte ihren besten Kumpel bspw auch an wenn wir den jetzt ungeplant irgendwo getroffen haben. Mischung aus erlerntem Verhalten und.. Ja.. Frust in deinem Fall vielleicht trotzdem? Weil man nur Aneinander vorbei geht und mehr nicht oder so. Mhh.

    Ich würde das wohl stur üben, immer wieder aneinander vorbeilaufen und die jew Begegnungssituation IMMER positiv beenden, niemals mit dem Pöbelheini weiterziehen sondern das Verhalten quasi "überschreiben". Da muss der andere Besitzer natürlich mitziehen. Also da das ein isoliertes Problem zu sein scheint. Vielleicht auch Routinen aufbrechen, mal am Montag gemeinsam laufen, mal am Donnerstag, dann wieder Wochenende, dann am Wochenende statt gemeinsam zu laufen nur aneinander vorbeilaufen (da das ja der Knackpunkt ist) usw.

    Muss man ja nicht für immer machen aber um diese "Erwartungshaltung" in beide Richtungen mal zu durchbrechen.

    Bedenk halt dass sowas wie das Rudeldominanzgeblödel "du musst der Rudelführer bei deinem Hund sein" auch noch in vielen Köpfen herumschwirrt obwohl selbst der Erfinder der Theorie das schon längst widerlegt hat.

    Also auch wenn er irgendwann mit seinem "Beweis" um die Ecke kommt... Ja... ne. Wenn das wirklich so wäre hätte die Mehrheit hier ganz sicher schon davon gehört ;)

    Führ ihn lieber an moderne Hundeerziehung und fundierte Rassenkunde heran :-)

    Schau vielleicht mal mit ihm zusammen die FCI Gruppe 9 durch (von Qualzucht natürlich Finger weg)


    Und wenn er nen Hund möchte der nicht gleich zusammenbricht wenn er mal lauter werden sollte ist das Stichwort, dass ihr keinen allzu sensiblen Hund sucht, daran kann man ja anknüpfen.

    Das hat aber nix mit Männer- oder Frauenhund zutun.

    Davon abgesehen dass man seinen Hund eigentlich nicht anschreit :???: bzw wenn er so ein aufbrausender Charakter ist das bitte nicht am Hund auslässt (so hat es sich ein bisschen angehört), egal wie sensibel oder stumpf das Tier ist.