Beiträge von Yelly

    warum gibst du nicht erst mal nur das Ziege, ohne irgendwelche Leckerlis?

    Bonnie verträgt eigentlich gar nichts ausser das VC Ziege

    Weil ohne leckerlies hier nicht geht und ich eben mit der TÄ besprochen habe, dass wir Pferd und Kaninchen probieren.

    Ziege habe ich aber für den Notfall auch noch da, das bekommt sie dann natürlich morgen dann.

    Nala „verträgt“ eigentlich fast alles, bis auf Schwein und Lamm, aber im Ultraschall wurde letzte Woche eben festgestellt, dass da eine futtermittelunverträglichkeit vorliegt und wir müssen jetzt eben gucken, was geht.

    Aber leckerli gibts doch auch mit Ziege :-)

    Mit Ziege haben wir auch die besten Erfahrungen gemacht vor allem das kaltgepresste Futter von Lupovet speziell für IBD geplagte Hunde kann ich persönlich sehr empfehlen.

    Ich sterbe vor Niedlichkeit! :herzen1:

    Wie ist sie denn dann drauf beim Besuch? Oft verwechselt man freundliches anschmiegsames Verhalten mit purer Kontrolle. Springt sie bspw sofort mit auf wenn der Besuch mal auf Toilette geht oder sowas?

    Wenn Sie den Besuch VERbellt würde ich sie gar nicht dahin lassen.

    Ich würde die Erwartungshaltung die sie da auf der Decke permanent aufbaut gar nicht erfüllen, so wird es logischerweise von mal zu mal extremer.

    Besuch geht dich nix an. Punkt. Dafür wirst du auf deinem Platz in Ruhe gelassen und darfst dich auf nen Kaustick (oder so) freuen (als Beispiel).

    Also dass die Klingel positiv verknüpft wird?

    Das gute dabei ist dass man das ja ganz entspannt bei sich zu hause machen kann. Vielleicht funktioniert ja schon ne simple Gegenkonditionierung / Desensibilisierung

    Klingeln = geht mich nix an oder halt maximal freudige Erwartung aufs Leckerli auf der Decke/Körbchen auf die der Hund dann gehen soll damit er nicht an der Tür herumlungert (wäre vermutlich dein Endziel?)

    Um es mal böse zu sagen: sie kann froh sein wenn sie überhaupt einen versierten Platz für den Knirps findet! Es ist 5 nach 12 genau wegen solcher unüberlegter Anschaffungen.

    Je jünger der Hund desto "besser" sind noch die Vermittlungschancen bzw Hilfsangebote, ich würde auch JETZT die entsprechenden Seiten kontaktieren, wenn der Hund einmal erwachsen ist mit mehreren Beißvorfällen und ggf Auflagen nimmt ihn niemand mehr darauf kann sie Gift nehmen, JETZT könnte man noch was drehen (mithilfe von ERFAHRENEN Menschen) auch bzw unbedingt vor allem dem Hund zuliebe.

    SIE will ihn ja eh nicht abgeben/verkaufen und ist da psychisch auch gar nicht in der Lage zu aktuell. Sie ist krank und braucht eine Therapie.

    Das Vet Amt MUSS ihn nehmen, es ist deren Job (Tierschutzgesetz umsetzen) bei sowas zu handeln und den Hund anderweitig unterzubringen.

    Das weis ich deshalb hab ich gesagt "um es bös auszudrücken" denn sie geht ja momentan eher davon aus dass ihr der Hund mir nichts dir nichts mal eben abgenommen werden könnte, dabei sollte ihre Sorge eher sein dass sie ihn (wenn sie irgendwann in der Lage sein sollte das vernünftig einzuschätzen) überhaupt gar nicht an eine gute Stelle "losbekommt".

    Vetamt.. Ja.. Klar müssten die. Weiß ich.

    Die Realität sieht halt je nach Wohnort leider ganz anders aus.

    egal wie herum man es dreht: schnell handeln, bitte, v.a. auch dem Hund zuliebe.

    Der Freundin natürlich trotzdem alles Gute, psychische Krankheiten sind die Pest das streitet hier sicher niemand ab :kleeblatt: Aber der Hund sollte es nicht ausbaden müssen.

    Um es mal böse zu sagen: sie kann froh sein wenn sie überhaupt einen versierten Platz für den Knirps findet! Es ist 5 nach 12 genau wegen solcher unüberlegter Anschaffungen.

    Je jünger der Hund desto "besser" sind noch die Vermittlungschancen bzw Hilfsangebote, ich würde auch JETZT die entsprechenden Seiten kontaktieren, wenn der Hund einmal erwachsen ist mit mehreren Beißvorfällen und ggf Auflagen nimmt ihn niemand mehr darauf kann sie Gift nehmen, JETZT könnte man noch was drehen (mithilfe von ERFAHRENEN Menschen) auch bzw unbedingt vor allem dem Hund zuliebe.

    Also ich fine die Rassebeschreibungen relativ gut verständlich und leicht lesbar bei Fressnapf, Zooplus und Co.

    Ja die sind sehr einfach und oberflächlich geschrieben und genau da liegt das Problem wie ich finde weil jemand der neu im Thema Hund drin ist überhaupt nicht weiß was das im realen Leben alles bedeuten kann. Im richtigen Winkel liest sich vieles positiver als es ist... und dann immer dieses Unwort "Auslastung" was nochmal auf ner völlig anderen Ebene total misinterpretiert wird von vielen.

    Ich find Rassebeschreibungen meistens wirklich Grütze außer sie kommen von entsprechenden Notseiten die kein Blatt vor den Mund nehmen.

    Daher ja auch der oft genannte Tipp: Schau warum Hunde dieser oder jener Rasse denn abgegeben werden (und in welchem Alter) oder ob überhaupt (was ein gutes Zeichen ist, wenn die "in Not" Seiten nicht überfüllt sind).

    Wie läuft es denn ab wenn ihr euch trefft zum gemeinsamen Leinenspaziergang? Brauchen sie da auch noch kurz Zeit zum sammeln oder ist es da wirklich völlig entspannt? Begegnet ihr euch vorm zusammenlaufen überhaupt frontal? Oft ist das allein ja schon ein Auslösegrund für viele Hunde

    Stimmt... da nehme ich Sky langsam in die Richtung in die wir gehen wollen und somit ist da keine Frontalbegegnung. Und Aufregung ist da durchaus die ersten Minuten im Spiel. Aber ohne pöbeln.

    Ja, stur üben ist da noch mal eine gute Idee. Routine ändern ist schwer, da wir unterschiedliche Arbeitszeiten haben. Aber jetzt sind ja gerade Ferien. Mal schauen. Danke!

    Genau so mache ich es mit Ruby auch, wir gehen quasi mit dem Strom und so konnte ich schon relativ früh sehr nah MIT anderen Hunden spazierengehen trotz eigentlicher Leinenaggression. Wären wir dem selben Hund oder der selben Gruppe allerdings frontal begegnet dann wäre die Hölle losgewesen bei ihr, so war es aber immer nur bisschen Gezerre und Gefiepe an der Leine bis wir entspannt miteinander gelaufen sind.

    Daher haben uns auch social Walks zwar vieeeel gebracht, aber explizit HundeBEGEGNUNGEN konnten wir damit nicht verbessern.

    Ich denke im Frontalen steckt oft der Knackpunkt. Und erlerntes Verhalten kommt da halt erschwerend hinzu.


    Wir sind heute zb sehr dicht an nem riesigen Dobermann vorbeigegangen nur mit bisschen Leinengezappel und das schiebe ich eher darauf weil der Dobi grad ner Frisbee hinterher ist. Wären wir dem Hund frontal begegnet mit der geringen Distanz und der Dynamik (er war in der Situation quasi rechts von uns in der Wiese neben dem Laufweg) hätte sie 100% ausgelöst